Ecuador Discover
abschluss

Die Tour für Naturfreunde, 19 Tage

Auf der Nordroute durch die Anden zur Küste und auf einem "Roundturn" zurück durch den Bergnebelwald nach Quito und auf der Allee der Vulkane nach Süden zum Cotopaxi und Chimborazo.



Buchungsnummer: ECU-0-16

Highlights:

  • Indianermarkt von Otavalo
  • Naturerlebnisse Blumen-Paramo El Ángel
  • Früchtefarm Bospas, Subtropen
  • Mangrowenreservat Cayapas Mataje
  • Regenwaldreservat Tunda Loma
  • Strand von Atacames
  • Küstenvorland-Urwaldreservat La Perla
  • Schamanismus der Tsachila
  • Bergnebelwald bei Mindo und Bellavista
  • Koloniales Quito
  • Allee der Vulkane mit den Vulkanen Cotopaxi und Chimborazo
  • Begegnungen mit den Ethnien: Otavaleños; Afro-Ecuadorianern, Tschachilas und Criollos
  • Nachhaltiger Tourismus



Damit Sie das ursprüngliche kontrastreiche Ecuador mit seiner fantastischen Flora und Fauna und verschiedenartigen Ethnien abseits der Touristenpfade individuell und auf eine faszinierende Weise erleben können, haben wir für Sie diese einzigartige Reise konzipiert. Sie erleben den faszinierenden unbekannten Norden Ecuadors mit dem Blumen-Páramo El Ángel, ein Naturschutzgebiet, einzigartig durch Millionen von Riesenblumen, "Frailejones" genannt. Sie entdecken spektakuläre Landschaften, besuchen kleine verträumte Bergdörfer, Polylepis-Wälder und baden in Thermalquellen. Danach besuchen Sie in den Subtropen mit Wasserfällen, wo Sie in Natur-Pools baden und danach den tropischen Küstenurwald. Sie wandern auf Urwaldpfaden, unternehmen eine Bootsfahrt in das größte Mangrovengebiet Ecuadors und besuchen die Afro-Ecuadorianer auf den vorgelagerten Inseln. Sie relaxen an dem feinsandigen Pazifik-Sandstrand von Atacames und besuchen bei Santo Domingo eine Kommune der Tsachila-Indianer (Colorados).Auf der Rückfahrt in die Anden entdecken Sie den artenreichen Bergnebelwald mit Orchideen- und Kolibri-Reservaten. Danach besuchen Sie die koloniale Altstadt von Quito und fahren danach auf der Allee der Vulkane zum Nationalpark Cotopaxi zum Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m). Auf der Weiterfahrt folgen Sie den Spuren von Alexander von Humboldt zum Chimborazo (6.310 m), dem höchsten Vulkan Ecuadors. Auf einer Höhe von 5.000m können Sie die scheuen Vicuñas in einem Naturreservat beobachten. Danach schließt sich der Bogen Ihrer Reise mit der Rückfahrt nach Quito. Unterwegs erleben Sie das ursprüngliche Ecuador mit dem Schwerpunkt "Natur" wie Sie es sonst kaum zu sehen bekommen.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, P=Picknick, M=Mittagessen, A=Abendessen


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1. Tag: Deutschland-Quito-Sangolqui

Flug von Frankfurt oder Ihrem Zielflughafen nach Quito. Transfer zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos-Tal (2.450 m).

Fahrtzeit: (45 Minuten)


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2. Tag: Von Quito nach Otavalo

Auf einer Ganztagesfahrt auf der Panamericana nach Norden besuchen Sie den Wallfahrtsort El Quinche mit einer prächtigen Barockkirche, die Äquatorlinie bei Cayambe, den bunten Indiomarkt von Otavalo und den tiefblauen Kratersee Cuicocha, mit Wandermöglichkeiten an der Caldera. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Anden. Übernachtung im Haziendahotel Chorlavi.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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3. Tag: Von Otavalo zum Páramo El Angel und zur Grotte von La Paz

Morgens fahren Sie durch szenenreiche Andenlandschaft hinab in das Chota-Tal (1.500 m) und dann hinauf in die Westkordillere der Anden nach El Angel (3.000 m). Auf einem Ganztagsausflug besuchen Sie die faszinierende Páramolandschaft des Nationalparks El Ángel, wo auf 3.600 m bis 4.000 m Höhe Millionen von 2-3 m hohen Frailejones-Blumen (Espeletia pycnophylla und hartwegiana) wachsen, eine botanische Rarität Südamerikas. Sie wandern zur Lagune El Voladero mit Blick auf die durch vulkanische Aktivitäten und glaziale Erosionen geformte Landschaften und fahren zur unterirdischen Grotte von La Paz, einer Tropfsteinhöhle, die auch ein beliebter Wallfahrtsort für die Bevölkerung ist. Übernachtung in der Hostería El Angel.

Fahrtzeit: (2 Std.), Wanderung (3 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F/A

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4. Tag: Mythologie der Indianer, Friedhof von Tulcan und Natur

Morgens fahren Sie zum Grenzstädtchen Tulcán (3.000 m), welches einen der sonderbarsten Friedhöfe der Welt mit aus Zypressen geschnittenen Fabelwesen aus der Indianermythologie aufweist. Wanderung an der Laguna Salada mit vielen Wasservögeln und im endemischen Arrayanes-Wald. Danach besuchen Sie die Kleinstadt San Gabriel und den Wasserfall La Paluz und fahren zurück nach El Angel. Übernachtung in der Hostería El Angel.

Fahrtzeit: (2,5 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A
Führer mit einer Bromelie Führer mit einer Bromelie

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5. Tag: Von El Angel zu den dampfenden Thermalquellen von Chachimbiro

Morgens verlassen Sie El Angel Richtung Chota-Tal und fahren vorbei an Zuckerrohrplantagen und ariden Wäldern mit Kakteen, Bromelien und Tilandsien und dann wieder bergaufwärts zu dem kleinen Ort Chachimbiro, einem Thermalbad-Bungalow-Hotel, umgeben von Bergen und Pfaden.  Nachmittags haben Sie Gelegenheit, die weitere Umgebung des Ortes zu entdecken. Sie wandern aufPfaden in die Berge mit herrlichem Panoramablick auf die umliegenden Vulkane. Chachimbiro ist ein ökotouristisches selbsterhaltendes Projekt, das die indianischen Kommunen einbezieht. Der Erlös von Übernachtungen und touristische Dienstleistungen kommt dem Dorfe zu Gute. Sie werden eine Herbalmedizinal-Abteilung, verschiedene endemische Pflanzen und Bäume sowie eine bunte Vogelwelt vorfinden. Danach erwarten uns zum Relaxen die Thermalquellen und eine Natur-Dampfsauna. Das Wasser ist vulkanischen Ursprungs. Übernachtung vor Ort.

Fahrtzeit: (2,5 Std.), Wanderung (3 Std.), Besichtigungen (2 Std.), Baden in Thermalquellen (1 Std.)

F/A

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6. Tag: Von Chachimbiro zur Früchtefarm Bospas

Morgens wandern Sie von Chachimbiro 1 Std. talwärts Richtung Chota-Tal, das auf 1.400 m Höhe eine semi-aride Vegetation aufweist. An den steilen Berghängen kleben Kakteen, Tilandsien, Agaven und Akaziengewächse. Im Tal erstrecken sich ausgedehnte Zuckerrohrplantagen. Hier sind die Afro-Ecuadorianer zuhause, die sich in den letzten Jahren weltweit einen Namen im Fußball gemacht haben. Die Bevölkerung ist in der Landwirtschaft tätig.Bei Salinas, einem kleinen Dorf, verlassen Sie die "Pana" und biegen zu der Küstenstrasse ab, die Richtung San Lorenzo führt. Hier sind die beiden Andenketten zum Greifen nahe und bilden eine großartige Szenerie. Die Strasse läuft parallel zum schnell laufenden Mira-Fluss, in den bei Salinas der Chota-Fluss mündet. Nach einer Fahrtzeit von ca.1 ½ Stunden erreichen Sie die Bospas Früchte-Farm (1.300 m ü.d.M.), die von einem Belgier namens Piet Sabbe mit seiner afro-ecuadorianischen Frau geleitet wird. Unterwegs bieten sich viel Foto-Stopps an. Die semi-aride Vegetation wechselt allmählich in eine subtropische Vegetation über. Bospas ist ein idealer Platz, um mehr über die Biodiversität des Landes zu erfahren, da verschiedene subtropische Früchte hier angebaut werden (Durchschnittstemperatur 22 °C). Nach einem erlebnisreichen Tag können Sie in der Hängematte entspannen und einen frisch gepressten Fruchtsaft genießen. Abendessen und Übernachtung in der einfachen gemütlichen Lodge (Zimmer, DU/WC), Balkon mit Hängematte.

Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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7. Tag: Bergnebelwald "Siete Casacadas" (Sieben Wasserfälle)

Morgens unternehmen Sie einen Tagesausflug zu dem Privat-Bergnebelwald-Reservat "Siete Cascadas" (1.200 m ü.d.M), das, wie der Namen sagt, sieben Wasserfälle mit Natur-Pools aufzuweisen hat. Hier verbringen Sie mit dem einheimischen Führer den Morgen, um die üppige Flora, Schmetterlinge und Kolibris zu beobachten und in den erfrischenden Wasserfällen paradiesische zu baden. Nach dem Mittagessen können Sie nochmals die artenreiche Vegetation bewundern oder ein weiteres erfrischendes Bad nehmen. Danach fahren Sie zurück nach Bospas und können nach der morgendlichen Wanderung in der Hängematte oder am Pool ausspannen. Für die Unternehmungslustigen bieten wir die Möglichkeit, einen Ausritt in die Umgebung zu unternehmen (Pferdemiete ca. 15,- USD/Pferd, buchbar vor Ort) oder ins nahe gelegene Dorf Limonal zu gehen. Abendessen Übernachtung in Bospas.

Fahrtzeit: (1 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (2 Std.), Baden unter Wasserfällen (1 Std.)

F/A

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8. Tag: Von den Subtropen zum tropischen Küstenurwald

Morgens verlassen Sie Bospas  und fahren vorbei an subtropischen Wäldern und kleinen Siedlungen von Indigenas, Mestizen und Schwarzen nach Tunda Loma ins Küstentiefland. Bananenplantagen und  Palmen säumen die Strasse. Am Nachmittag erreichen Sie die Urwald-Lodge Tunda Loma in der Nähe von San Lorenzo. Es bietet sich je nach Ankunft noch an, eine Wanderung in die nächste Umgebung zu machen, um die Vegetation und die Tierwelt des Primärwaldes zu entdecken. Sie übernachten in einfachen, Bungalows (DU/WC). Von der Lodge aus, die auf einem Hügel liegt, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Baumkronen des Urwalds.

Fahrtzeit: (2 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F/A

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9. Tag: Ausflug in die Mangrovenwälder, zu Afro-Dörfern und zu der Vogelinsel

Morgens besuchen Sie den Küstenort San Lorenzo, der vor einigen Jahren nur mit dem Autoferro (Schienenbus) zugänglich war, der aber inzwischen durch die neu erbaute Straße ersetzt wurde. Das afro-ecuadorianische Dorf mit seinem kleinen Binnenhafen ist der Ausgangspunkt für unseren Bootsausflug in das ökologische Mangroven-Reservat Cayapas Mataje. Die szenenreiche Fahrt geht durch labyrinthartige Mangrovenwälder zu einem Wasserfall, zu Fischerfamilien und herrlichen Sandstränden. Auf einer Vogelinsel können Sie hunderte von Pelikane und andere Seevögel beobachten sowie  tausende von roten Strandkrabben. Nach einem rustikalen leckeren Mittagessen bei einer Afro-Familie geht es durch die schöne Mangrovenlandschaft zurück nach San Lorenzo. Dann fahren Sie ca. ½ Stunde zurück zur Lodge Tunda Loma, die Sie nach einem erlebnisreichen Tag am Spätnachmittag erreichen.

Fahrtzeit: (1 Std.), Bootsfahrt (3-4 Std.), Wanderung (1 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/M

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10. Tag: Fahrt von San Lorenzo entlang der Küste nach Atacames

Morgens fahren Sie Richtung Westen an der Pazifik-Küste Ecuadors entlang, vorbei an Ölpalmplantagen und tropischer Vegetation. Sie haben Gelegenheit, in kleinen Fischerdörfern Fotostopps einzulegen und einheimische Fischgerichte zu probieren. Nach ca. 2 Std. erreichen Sie die Provinz Hauptstadt Esmeraldas, die gleichzeitig auch die Endstation für die Ölpipeline ist. Nach dem Besuch des Fischereihafens fahren Sie weiter zu dem feinsandigen Strand von Atacames, den Sie gegen Mittag erreichen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und bietet sich zum Entspannen und Baden im warmen Pazifik oder im Pool an. Übernachtung im Bungalow-Hotel Marimba.

Fahrtzeit: (3,5 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F
Hotel Marimba in Atacames Hotel Marimba in Atacames

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11. Tag: Vom Strand zum Río Salazar (Küstenvorland)

Der Vormittag steht zur freien Verfügung und bietet sich zum Baden und Strandwanderung an. Mittags fahren Sie über Atacames nach Quinindé, einen Ort der Provinz Esmeraldas, der hauptsächlich von Afro -Ecuadorianern bewohnt wird. Auf der Weiterfahrt haben Sie die Möglichkeit, eine tropische Pflanzenplantage zu besuchen. Die Farmer bauen hauptsächlich die Palma Africana (Ölpalme) an sowie Ananas, Maracuja, Bananen und Palmito-Palmen (Palmherz) an. Dann erreichen Sie in der Nähe von der Ortschaft La Concordía die Bungalowanlage "Cabañas Heliconia". Hier lädt Sie der Río Salazar oder Swimmingpool zum Baden ein. Nach einem leckeren Parillada-Abendessen übernachten Sie in den Cabañas Heliconia.

Vormittag zur freien Verfügung, pm Fahrtzeit: (3 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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12. Tag: Wanderung im Urwaldreservat La Perla und Besuch der Colorado-Indianer

Morgens besuchen Sie die tropische Gartenanlage, in der viele verschiedene tropische Blumen wachsen, unter anderem die herrlichen Heliconias, die den Cabañas ihren Namen gegeben haben. Außerdem werden Sie Kakao, Maracuja, Maniok, Brotfrucht-, Mangostane-, Rosenapfel-, Rambutan-, Jackfrucht- und Borojo-Bäume, Bananen, Limonen, Orangen Bambus, Zuckerrohr etc. kennen lernen. Danach unternehmen Sie eine 2-stündige Wanderung in das nahe gelegene Urwaldreservat La Perla. Mächtige Kapokbäume, verschiedene Palmarten, Medizinalbäume und Kolibris können Sie unterwegs entdecken. Danach fahren Sie Richtung Santo Domingo de los Colorados, benannt nach den Colorado-Indigenas. Einige Kilometer außerhalb besuchen Sie Richtung Quevedo eine Muster-Kommune der Colorado-Indigenas (Tsachilas), die den Besuchern demonstrieren wie sie früher gelebt haben. Die Tsachila Männer färben sich zum Teil noch heute ihren Schopf mit der Lippenstiftfrucht rot ein. Sie erfahren etwas über deren Lebensgewohnheiten und auch wie sie Schamanismus praktizieren. Dann geht es wieder zurück zu den Cabañas Heliconia, wo Sie übernachten.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A
Tsachila-Indígenas färben ihre Haare Tsachila-Indígenas färben ihre Haare

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13. Tag: Wanderung zu Flüssen und Wasserfällen und Fahrt zum Kolibriparadies

Morgens wandern Sie in tropischer Umgebung zu Wasserfällen und Flüssen. Hier können Sie in Naturpools oder unten Wasserfällen in romantischer Umgebung baden. Anschließend geht es auf der Via Ecologica (Ökologische Strasse) in höhere Lagen zum Privatnebelwald von Mindo Lindo (1.400 m). Dieser Privatwald gehört einem deutsch-ecuadorianischen Ehepaar, das sich beispielhaft im Umweltschutz und Naturschutz engagiert. In der Regel kann man zwischen 11 und 17 verschiedene Kolibriarten (je nach Jahreszeit) an den Trinkgefäßen beobachten. Es gibt alleine verschiedene 120 Arten Kolibris in Ecuador! Weiterfahrt nach Mindo, einem Ort, der in den Subtropen auf 1.200 m Höhe in einem Talkessel liegt. Übernachtung in der Bunglowanlage Khumba Mela.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F/A

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14. Tag: Auf der Suche nach dem Roten Felshahn – Schmetterlinge, Orchideen (Mindo)

Frühaufstehern bieten sich die Möglichkeit, den Cock of the Rock "Roten Felshahn" bei der morgendlichen Balz zu beobachten, eine Rarität für jeden Naturfreund. Anschließend besuchen Sie in Mindo eine Schmetterlingsfarm sowie ein Orchideenfarm. Der Nachmittag bietet sich an, um weitere Wanderungen und Naturbeobachtungen in einer herrlichen subtropischen Umgebung zu unternehmen. Übernachtung in der Bunglowanlage Khumba Mela.

Fahrtzeit: (1 Std.), Wanderung (3 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

 

F/A
Orchidee in Mindo Lindo Orchidee in Mindo Lindo

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15. Tag: Bergnebelwald – Schmetterlinge, Wanderungen

Morgens fahren Sie über einen Seitenweg hinauf in den Bergnebelwald zu der rustikalen Lodge Bellavista (2.200 m). Von unterwegs bieten sich spektakuläre Ausblicke auf umliegenden Vulkane (Cotacachi und Pichincha). Die Lodge liegt in einem geschützten Bergnebelwald. Die Futterstellen auf den Terrassen ziehen verschiedene Kolibriarten an. An klaren Tagen können Sie von dem "Turm" aus die umliegenden Fünftausender sehen. Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf den Pfaden der Lodge werden Sie Naturbeobachtungen unternehmen und vor allem auch verschiedene Vogelarten beobachten können. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.
Fahrtzeit: (1 Std.), Wanderung (3 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

 

F/M/A

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16. Tag: Vom Bergnebelwald zurück in die Anden

Nach einer morgendlichen Wanderung durch den Bergnebelwald, auf der Sie verschiedene Vögel und Orchideen, Bromelien, Farne entdecken werden, fahren Sie vorbei am Äqatordenkmal und dem Vulkan Pululahua zurück nach Sangolqui. Übernachtung in der Hosteria Sommergarten.

Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/M

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17. Tag: Auf der Allee der Vulkane zum Nationalpark Cotopaxi - Riobamba

Morgens fahren Sie auf der "Allee der Vulkane" Richtung Süden zum Nationalpark Cotopaxi, der sich am Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m) ausdehnt. Der Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Welt (seit 100 Jahren jedoch inaktiv). Auf einer Höhe von 3.800 m wandern Sie mit Blick auf kegelförmigen Cotopaxi. Unterwegs können Sie verschiedene Entenarten, Carancho-Vögel, verwilderte Pferde, sowie eine abwechslungsreiche Bergflora beobachten. Nach einem Picknick-Mittagessen am Fuß des Vulkans Cotopaxi verlassen Sie den Nationalpark und besuchen die altehrwürdige Hacienda La Cienaga, die schon dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt vor über 200 Jahren als Herberge gedient hatte. Nach der Besichtigung der Anlage fahren Sie auf der Allee der Vulkane (Avenida de los Volcanes) weiter nach Riobamba wo Sie in der Hazienda Andaluza übernachten.

Fahrtzeit: (4,5 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/P

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18. Tag: Vulkan Chimborazo Umrundung mit Wanderung im Vicuña-Reservat und Rückfahrt nach Sangolquí

Morgens f biegen Sie von der Pana ab und erreichen auf einer Serpentinenstraße das Naturreservat des Vulkans Chimborazo (6.310 m). Auf ca. 5.000 m Höhe haben Sie den höchsten Punkt unserer Ecuador-Reise erreicht. Hier befinden sich die kleinsten Kameloiden Süd-Amerikas, die Vicuñas, die zur Familie der Lamas zählen und zur Zeit des Inka-Imperiums wegen der feinen Wolle ein Privileg des Inkaherrschers waren. Mit etwas Glück können Sie diese grazilen schmucken Tiere beobachten. In dieser Höhe merkt man die dünne Luft. Es empfiehlt sich nicht, schnell zu wandern. Wenn Sie bedenken, dass Von Humboldt im Jahre 1802 den Chimborazo ohne entsprechende Ausrüstung den Chimborazo bis auf eine Höhe von 5.881 m bestieg, das heißt ca. 400 m unter dem höchsten Gipfel (6.310 m), so ist diese Leistung fantastisch. Von Humboldt musste bei dieser Höhe leider seinen Aufstieg abbrechen, weil er an eine unüberbrückbare Spalte gelangt war. Nach unserem "Höhepunkt" im wahrsten Sinne des Wortes fahren Sie zurück nach Sangolqui, wo sie am abend nach einem erlebnisreichen Tag ankommen.

Fahrtzeit: (5 Std.), Wanderung (1 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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19. Tag: Kolonialstadt Quito

Morgens unternehmen Sie eine halbtägige Stadtrundfahrt in Quito. Sie besuchen den kolonialen  historischen Stadtkern mit Kirchen und Klöstern und fahren dann auf den Vulkankegel Panecillo, der mit seiner über Quito thronenden 43 Meter hohen Jungfrauenstatue einen einzigartigen Panoramablick über die Stadt gewährt. Die Altstadt Quitos gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit seinen zahlreichen prunkvollen Kirchen und Klöstern als schönste dieser Art in ganz Lateinamerika. Anschließend heißt es Abschied nehmen von Ecuador. Transfer zum Flughafen.

Fahrtzeit: (2,5 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F

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Hinweis:


Diese Reise besticht durch ihren außerordentlichen Kontrastreichtum und ihre Originalität sowie durch ein optimales Preis-Leistungsverhältnis. Im Anschluss (ab 20. Tag) bieten wir Ihnen (fakultativ) der Besuch der Galapagos-Inseln an. Wenn Sie noch weitere Naturerlebnisse haben möchten, empfiehlt sich besonders der 10-tägige Baustein "Natur Pur", der Sie über die Ostkordillere in das fazinierende Amazonastiefland bringt oder einer unserer Urwaldbausteine.


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