Ecuador Discover
abschluss

Ecuador Aktiv, Wandern und Trekking, 14 oder 21 Tage

Von den schneebedeckten Anden in den Urwald und zum Pazifik



Buchungsnummer: ECU-0-18

Highlights:

  • Kolonialstadt Quito
  • Vulkan Antisana
  • Naturreservat Pasocha
  • Abenteuer Urwald
  • Ponchomarkt Otavalo
  • Lagunen von Mojada
  • Nationalpark Cotopaxi
  • Tropenurwald La Perla
  • Colorado Indianer



Entdecken Sie auf Wanderungen die Highlights des kontrastreichen Landes am Äquator. Auf dieser Reise stehen Sie eng im Kontakt mit der Natur. Sie besuchen Nationalparks und wandern am Fuße schneegekrönter Vulkane m(3.800 m Höhe), auf dem Páramo (Feuchtsteppe auf 3.500-4.000 m), im Bergnebelwald (3.000-1.500 m), den Amazonas-Urwald (200 m) und das immergrüne tropische Küstenvorland (300 m). Das Wandern zwischen Gletschern und tropischen Wäldern und das Kennenlernen von Land und Leuten stehen im Vordergrund der Reise. Die Tagesetappen sind so gewählt, dass Sie durchschnittlich 3 bis 5 Stunden unterwegs sind, wobei für diese Aktivitäten keine besonderen körperlichen Voraussetzungen nötig sind, jedoch aber Fitness. Wer seinen Körper noch etwas mehr fordern und die Gletscherwelt hautnah erleben möchte, kann fakultativ den Gipfel des Vulkans Cotopaxi (5.897 m) ersteigen, wobei bergsteigerische Erfahrung vorausgesetzt werden.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F= Frühstück, P=Picknick, A=Abendessen, VP=Vollpension


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1. Tag: Ankunft in Quito

Ankunft und Unterbringung in dem Bungalowhotel Hostería Sommergarten, gelegen in einer gepflegten Gartenanlage, im lieblichen Chillos-Tal, nahe Quito.



2. Tag  Kolonialstadt Quito
Am Vormittag unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt. Sie besichtigen den kolonialen Stadtkern und den Vulkankegel Panecillo.

F/A


3. Tag Ausflug zum Vulkan Antisana
Morgens fahren Sie in die Ostkordillere zu dem kleinen Ort Pintag und besuchen auf einer Höhe von ca. 3.800 m das Naturschutzgebiet des Vulkans Antisana (5.758 m), wo Sie eine Lagune entdecken können. Mit Blick auf den schneebedeckten Antisana kann man mit etwas Glück Kondore, die Könige der Lüfte und Caricaras beobachten. Nach einem Stopp in einer Hazienda geht es wieder nach Sangolquí zurück.

F/A

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4. Tag: Naturreservat Pasochoa

Heute fahren Sie zum nahe gelegenen Naturreservat Pasochoa, welches sich an der Nordflanke des gleichnamigen, erloschenen Vulkans befindet. Sie wandern im Bergnebelwald auf einer Höhe zwischen 2.800-3.800 m, welcher auch ein Paradies für Vogelliebhaber ist. Es bieten sich spektakuläre Ausblicke auf das Chillos-Tal mit den umliegenden Vulkanen.

F/A


5. Tag Papallacta
Morgens fahren Sie über einen Pass der Ostkordillere hinab nach Papallacta, einem Thermalort auf ca. 3000 m Höhe. Nach einer zünftigen Wanderung im noch ursprünglichen Bergnebelwald laden die heißen Thermalquellen zu einem Bad unter freien Himmel ein.

F/A

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6. Tag: Papallacta – Liana Lodge

Morgens fahren Sie mit spanischsprachigem Fahrer durch Bergnebelwald und Subtropen hinab in den Urwaldkessel Amazoniens zur Liana Lodge, wo eine Tierauffang- und Auswilderungsstation AmaZoonico betrieben wird. Von der Bootsanlegestelle Puerto Barantilla starten Sie mit Ihren Kanus ins Abenteuer. Nach Ankunft in der Lodge können Sie an einem nahe gelegenen Sandstrand im Rio Arajuno baden. Sie wohnen in einfachen bequemen Palmbungalows (DU/WC). Von der Hängematte Ihrer Terrasse aus genießen Sie einen bezaubernden Blick auf den Fluss, beobachten Tiere und erleben den Sonnenuntergang. Der Verzicht auf Elektrizität wird Ihnen bei ruhigen Abenden im Kerzenschein und Grillenzirpen nicht schwer fallen. Es besteht die Gelegenheit, Akkus (110 V) aufzuladen.

F/P/A

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7. Tag: Urwaldabenteuer Liana Lodge

Nach dem Frühstück geht es zum Urwald-Reservat Selva Viva mit Picknick am Río Rodriguez. Wenn es nicht regnet, ist der Fluss kristallklar und lädt zum Baden ein. Anschließend wird Sie Ihr Naturführer mit der Flora und Fauna des Regenwaldes vertraut machen. Sie wandern durch einen versteinerten Wald, eine der größten Attraktionen der Gegend. Nachmittags kehren Sie zur Lodge zurück. Nach einer Siesta lernen Sie die Tierauffangstation AmaZoonico kennen, wo sich frei Affen, Pekaris und andere Regenwaldbewohner bewegen.

VP

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8. Tag: Urwald-Abenteuer Liana Lodge

Frühaufsteher haben schon bei Sonnenaufgang die Möglichkeit, Vögel zu beobachten. Anschließend paddeln Sie zur Insel Anaconda, wo Sie einen Einblick in die Lebensweise einer Quechua-Familie bekommen. Sehen Sie bei der Maniok-Ernte und bei der Chicha-Herstellung zu und üben Sie sich im Blasrohrschießen. Nach dem Mittagessen machen Sie eine Spazierfahrt auf dem Río Napo. Wer möchte, kann anschließend seine Fertigkeit beim Floßbau unter Beweis stellen und auf dem Floß zur Lodge zurücktreiben. Im Anschluss an das Abendessen tauchen Sie ein in die Glaubenswelt und traditionelle Heilkunde der Quechua-Indianer.

VP

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9. Tag: Liana Lodge – Anden

Nach dem Frühstück fahren Sie wieder mit Ihrem spanischsprachigen Fahrer über Tena und Baeza durch die verschiedenen Vegetationsstufen des Regenwaldes zurück in die Anden nach Sangolquí.

Hinweis: Fakultativ können Sie Ihren Urwald-Aufenthalt auch in dem Urwaldhotel Jardín Alemán, zwischen Río Misahuallí und Río Pununo gelegen, verbringen. Zur Lodge gehören weitere geschützte Urwaldgebiete am Río Napo.

F/A

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10. Tag: Otavalo – Kratersee Cuicocha – El Angel

Morgens fahren Sie über El Quinche nach Otavalo. Hier leben die traditionellen Otavalo-Indígenas, die in Familienbetrieben Decken und Ponchos herstellen. Sie besuchen dort den bekannten Poncho-Markt. Anschließend führt Sie Ihre Reise zum tiefblauen Kratersee von Cuicocha. Hier genießen Sie bei einer 3-4-stündigen Wanderung um den Krater einen traumhaften Blick auf die Lagune und Landschaft, welche durch den schönen Vulkan Cotacachi geprägt wird. Weiter geht es in das nördliche Andenhochland von El Angel.

F/A

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11. Tag: Paramo – Lagune El Voladero – Grotte von La Paz

Morgens wandern Sie in der faszinierenden Páramolandschaft, wo Millionen von Frailejones-Blumen wachsen. Diese werden 2-3 m hoch und zählen zu einer botanischen Rarität in Südamerika. Ein Höhepunkt für jeden Naturfreund! Sie wandern zur Lagune El Voladero mit spektakulärem Blick auf die Vulkanlandschaft. Dann fahren Sie auf der "Ruta del Sol" nach La Paz, wo Sie zur unterirdischen Grotte von La Paz laufen, einer Tropfsteinhöhle, die eine der wichtigsten Wallfahrtsorte ist.

F/A

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12. Tag: El Angel – Chota-Tal - Tumbabiro

Morgens fahren Sie hinab ins Chota-Tal und erreichen auf einer Seitenstrasse den kleinen Ort Tumbabiro. Von dort wandern Sie zwischen Zuckerrohrfeldern, kleinen Dörfern und Bergen mit spektakulären Ausblicken. Sie kommen in Kontakt mit der ländlichen Bevölkerung und erhalten einen guten Einblick in die landwirtschaftlichen Tätigkeiten. Übernachtung in der idyllisch gelegenen Hostería Pantaví.

F/A

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13. Tag: Cuicocha Tumbabiro – Lagunen von Mojanda – Sangolquí

Morgens fahren Sie zu den Lagunen von Mojanda, eindrucksvolle Kraterseen, die 20 km südlich von Otavalo liegen. Überragt werden diese vom erloschenen Vulkan Fuya Fuya (4.263 m). Nach einer Wanderung an den Seen fahren Sie zurück nach Sangolquí.

F/A

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14. Tag: Ende der 14-Tage-Reise ODER Nationalpark Cotopaxi

Wenn Sie sich für die 14-tägige Reise entscheiden, heißt es heute Abschied nehmen von Ecuador.

Sie fahren auf der "Allee der Vulkane" zum Nationalpark Cotopaxi mit dem gleichnamigen Vulkan (5.897 m). Bei einer Wanderung am Limpiopungo-See, der reich an Enziangewächsen und Asteraceen ist, beobachten Sie Enten, Schnepfen, Blässhühner, Andenmöwen, Caracaras, Wildpferde und mit etwas Glück auch Kondore. Anschließend wandern Sie zum Refugio auf etwa 4.800 m Höhe und an der Flanke von Rumiñahui, wo Sie in Berührung mit dem Gletscher kommen. Für alle, die einen intensiveren Kontakt zum Gletscher wünschen, besteht die Möglichkeit eines Aufstiegs am nächsten Tag (gegen Aufpreis). Wer den Gletscher nicht bezwingen möchte muss oder aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter aufsteigen kann, macht sich auf den Weg zur altehrwürdigen Hacienda La Cienega, die schon Alexander von Humboldt als Herberge diente.

F/P/A

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15. Tag: Ankunft in Deutschland oder Anschlussprogramm

Wer sich für den Aufstieg entscheidet (bergsteigerische Kenntnisse und Fitness sind Voraussetzung), wird kurz nach Mitternacht von der Berghütte Jorge Rivas aufbrechen und sich mit lokalem Bergführer an den Aufstieg wagen. Der Aufstieg dauert je nach Kondition zwischen 4 und 7 Stunden. Aber Ihre Mühen werden auf jeden Fall belohnt, wenn Sie die unbeschreiblichen Eindrücke beim Sonnenaufgang erleben.
Alle Anderen dürfen ausschlafen und wenn die Bergsteiger sich auf dem Gipfel vor dem Abstieg (2-3 Stunden) etwas erholen, brechen Sie auf zur fantastisch grünschimmernden Lagune von Quilotoa, wo eine schöne 3-stündige Wanderung am Kraterrand oder hinab zur Lagune auf Sie wartet. Die grüne Färbung verdankt die Lagune der in ihr gelösten Mineralsalze. Sowohl Cotopaxi-Besteiger als auch Lagunenbesucher fahren danach auf der "Pana"nach Ríobamba.

F/A

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16. Tag: Ríobamba – Chimborazo – Sangolquí

Am Morgen fahren Sie durch zerklüftetes Bergland nach Guaranda und umrunden von dort den majestätischen Vulkan Chimborazo nach Norden. Sie kommen dabei auf eine Höhe von ca. 4.800 m und wandern in einem Vicuña-Schutzgebiet an der Flanke des Vulkans. Über Ambato, der Stadt der Poeten und Rosen geht es auf der Panamericana nach Sangolquí.

F/A

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17. Tag: Äquatorlinie – Puluahua – Mindo

Sie besuchen heute das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo" im Norden von Quito sowie den Vulkankrater Pululahua mit Blick in den Krater. Weiter geht es durch Bergnebelwald zum Talkessel von Mindo, der auf 1.500 m Höhe einen üppigen Bergnebelwald mit einzigartigem Vogelreichtum birgt. Sie wohnen in der sympathischen Hostería Curiquindi Huasi (Haus des Kolibri) und unternehmen Wanderungen in die subtropische Natur.

F/A

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18. Tag: Mindo – Río Salazar

Morgens besuchen Sie eine Schmetterlingsfarm in Mindo. Frühaufstehern bieten wir die Möglichkeit, den "Roten Felshahn" bei der morgendlichen Balz zu beobachten, eine Besonderheit für jeden Naturfreund. Danach besuchen Sie auf der Weiterfahrt in das Küstenvorland eine Öko-Farm, die verschiedene tropische Sträucher und Blumen züchtet. Auf einer Wanderung durch tropischen Wald (400 m) erreichen Sie einen Fluss, der zum erfrischenden Bad einlädt. Am Spätnachmittag erreichen Sie das tropische Bungalowhotel Don Gaucho, am Río Salazar; der klare Fluss wie auch der hoteleigene Swimmingpool laden zum Schwimmen ein.

F/A

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19. Tag: Tropenurwald La Perla

Morgens kurze Fahrt nach "La Perla", einem unter Naturschutz stehenden tropischen Urwald. Pfade führen vorbei an "Urwaldriesen", Schlingpflanzen, Wanderpalmen, Drachenblutbäumen und vielen verschiedenen Medizinpflanzen. Nachmittags werden Sie auf Pflanzungen mit dem Plantagenanbau tropischer Früchte und der Verarbeitung der Ölpalme vertraut gemacht.

F/A

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20. Tag: Santo Domingo de los Colorados - Sangolquí

Morgens besuchen Sie eine Familie der Colorado-Indianer, welche die Schamanenheilkunst praktiziert. Die Colorados sind dafür bekannt, dass sie ihren Haarschopf mit der Lippenstiftfrucht rot einfärben. Zurück wandern Sie durch eine Bananenplantage bis zu einer Brücke, von wo aus Sie mit dem Auto zurück in die Anden nach Sangolquí fahren.

F/A

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21. Tag: Quito

Transfer zum Flughafen und Ende einer schönen erlebnisreichen Reise.

F

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