Ecuador Discover
abschluss

Juwelen der Anden und Küste, 14 Tage

ab Quito / bis Guayaquil



Buchungsnummer: ECU-0-30

Diese Reise ist für jeden Natur- und Kulturbegeisterten ein wahrer Leckerbissen. Sie erleben das kontrastreiche Ecuador, eine ganze Welt in einem Land. Sie kommen in Kontakt mit den freundlichen Einheimischen, die das Land von den Anden bis zu der tropischen Zone bewohnen. Sie überqueren in den Anden den Äquator und kommen in den tiefer gelegenen Bergnebelwald, der reich an Orchideen, Bromelien, Farnen, Schmetterlingen und einer faszinierenden Vogelwelt ist. Lassen Sie sich von den Flugmanövern der glitzernden Kolibris begeistern, den "Juwelen der Anden und der Küste". Sie besuchen die koloniale Altstadt von Quito, die von der UNESCO mit dem Titel "Erbe der Menschheit" ausgezeichnet wurde und den farbenprächtigen Ponchomarkt von Otavalo. Auf der Allee der Vulkane folgen Sie südlich von Quito den Spuren des universellen deutschen Naturwissenschaftlers Alexander von Humboldt, die durch eine Kette von schneebedeckten Vulkanen bis nach Riobamba geprägt wird. Sie besuchen unterwegs einen Indianermarkt und wandern am Fuße des schneegekrönten Vulkans Cotopaxi (5.897 m), umfahren das mächtige Massiv des Chimborazo (6.310 m), des höchsten inaktiven Vulkans der Welt und können auf über 4.000 m Höhe Vicuñas beobachten und eine faszinierende Berglandschaft genießen. Auf der Fahrt nach Patate sehen Sie den noch aktiven Vulkan Tungurahua (5.016 m). Durch Tunnels und vorbei an Wasserfällen besuchen Sie das Städtchen Puyo (900 m), in dem Sie die artenreiche subtropische Flora Amazoniens kennenlernen. Auf einer abenteuerlichen Bahnfahrt geht es über die Teufelsnase im spektakulären Zick-Zack Kurs hinab. Auf der Weiterfahrt entdecken Sie die Inka-Festung Ingapirca, eine Meisterleistung inkaischer Architektur sowie die Kolonialstadt Cuenca, die "Perle der Anden". Schließlich erreichen Sie das Küstenvorland mit vielen Bananen- und Kakaoplantagen mit der Hafenmetropole Guayaquil. Der Besuch des Botanischen Gartens im Parque Historico mit alten Baumbeständen, Mangroven und vielen tropischen Pflanzen wie auch die umfangreiche Fauna vermitteln einen Einblick in die Vielfältigkeit der Natur Ecuadors. Danach entdecken Sie auf einer Bootsfahrt Delphine und die größte Fregattvogelkolonie Südamerikas. Im Nationalpark Machalilla besuchen Sie auf einer Bootsfahrt die Insel "Isla de la Plata", auch Klein-Galapagos genannt. Hier finden Sie wie auf den Galapagos-Inseln Blaufuß-, Rotfuß- und Nazca-Tölpel, Fregattvögel, Albatrosse und Pelikane vor. Während der Überfahrt zur Isla de la Plata können in den Sommermonaten (Juni bis Mitte Oktober) Buckelwale beobachtet werden. Im Nationalpark Machalilla besuchen Sie eine Ausgrabungsstätte der ältesten Kultur Ecuadors; der traumhafte Strand Los Frailes lädt zum Baden ein. Danach geht es zurück nach Guayaquil, wo Ihre Ecuadorreise mit einer orientierenden Stadtrundfahrt ausklingt, bevor Sie Ihren internationalen Heimflug antreten oder im Anschluss die Galapagos-Inseln oder andere Landesteile besuchen.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, M=Mittagessen, BL=Box Lunch, A=Abendessen


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1. Tag: (SO): Quito

Ankunft auf dem Flughafen werden Sie herzlich von unserer Reiseleitung begrüßt. Danach fahren Sie zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos-Tal auf 2.450 m Höhe gelegen (optimal gelegen zur Anpassung, da 400 m tiefer als Quito). Abendessen und Übernachtung.

A

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2. Tag: (MO): Äqatordenkmal – Orchideen-Reservat – Kolibri- und Schmetterlingsfarm

Morgens fahren Sie in Richtung Nordwesten zum Äquatordenkmal "La Mitad del Mundo". Sie haben die Gelegenheit, das auf der Null-Linie erbaute Monument zu bestaunen. Auf der Weiterfahrt erreichen Sie im Bergnebelwald die Kolibrifarm Mindo Lindo und können je nach Jahreszeit bis zu 20 verschiedene Kolibriarten beobachten (alleine 130 Arten gibt es in Ecuador). Eine unbeschreibliche Faszination geht von ihnen aus, wenn sie im Sonnenlicht in irisierenden Farben funkeln und glitzern. Danach besuchen Sie eine Schmetterlingsfarm im Talkessel von Mindo (1.400 m ü.d.M), in der 25 besonders schöne Arten unter anderem der Morpho (metallisch blau glänzend) und der Caligo (mit großem Auge auf der Rückseite der Flügel) zu sehen sind. Danach fahren Sie durch den Bergnebelwald zurück nach Sangolquí. Abendessen und Übernachtung in Hostería Sommergarten.

F/A

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3. Tag: (DI): Quito Stadtbesichtigung – Goldmuseum

Morgens fahren Sie auf den Panecillo (Brötchenberg) mit einem herrlichen Blick auf die koloniale Altstadt von Quito, die Sie anschließend mit ihrem historischen Stadtkern und ihren zahlreichen kolonialen Kirchen und Klöstern besuchen. Quito wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie gehen zu Fuß zur Plaza de la Indepencia (Unabhängigkeitsplatz), eingerahmt von der Kathedrale, dem Präsidentenpalast, dem modernen Rathaus und dem erzbischöflichen Palast und besichtigen die Jesuitenkirche La Compañia de Jesus, die wohl prächtigste Kirche Südamerikas. Sie besuchen die Kirche San Franzisco mit dem Kloster; die Kirche ist ein Juwel der Kolonialkunst Amerikas. Hinter der beeindruckenden Fassade erstrahlt das Innere in goldenem Barock mit den reich verzierten Decken im Mudejar-Stil. Nachmittags besuchen Sie das fantastische Museum Casa del Alabado, das erlesene Keramiken und Objekte aus der präkolumbinischen Zeit beinhaltet sowie der Kolonialgasse La Ronda.
Abendessen und Übernachtung in Hostería Sommergarten.

F/A

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4. Tag: (MI): Weberdorf Peguche - Ponchomarkt Otavalo - Kratersee Cuicocha

Morgens fahren Sie nach Cayambe und überqueren dort nochmals den Äquator (Denkmal) Richtung Norden. Anschließend besuchen Sie in Otavalo den Ponchomarkt. Hier bekommen Sie einen Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Hochlandindios und Mestizen. Zahllose Fotomotive und günstige Einkaufsmöglichkeiten lassen den Markt zu einem besonderen Erlebnis werden. Anschließend besuchen Sie in Peguche, einem kleinen Indiodorf einen Weber, der in kunstvoller Heimarbeit Wanddecken mit indianischen Motiven herstellt. Anschließend geht es weiter zum Kratersee Cuicocha, der auch "See der Liebe" genannt wird. Der tiefblaue See liegt an der Flanke des erloschenen Vulkans Cotacachi und hat einen Durchmesser von 3 km. Eine Wanderung um den Krater oder einen Teil des Kraters ermöglicht Ihnen fantastische Ausblicke auf die umliegenden Vulkane und Einblicke in die an Orchideen und Bromelien reichen Vegetation. Danach fahren Sie zurück und besuchen nur wenige Kilometer entfernt das Lederwarendorf Cotacachi, das für seine Waren bekannt ist. Abendessen und Übernachtung in Hostería Sommergarten.

F/A

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5. Tag: (DO): "Allee der Vulkane" - Nationalpark Cotopaxi - Baños

Morgens fahren Sie auf der "Allee der Vulkane" Richtung Süden zum Nationalpark Cotopaxi, der sich am Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m) ausdehnt. Der Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Welt (z. Zt. inaktiv). Auf einer Höhe von 3.800 m unternehmen Sie eine leichte Wanderung (1-2 Std.) auf ebenem Gelände, wo Sie verschiedene Entenarten, Greifvögel, verwilderte Pferde sowie eine abwechslungsreiche Bergflora entdecken können. Nach einem einfachen Picknickessen fahren Sie zu dem farbenprächtigen Indio-Markt von Saquisilí, wo typische Produkte des Hochlands und tropische Früchte der Küste verkauft werden. Nach einem Boxlunch geht es durch szenenreiche Berglandschaften auf der Panamericana nach Süden und dann auf einer Seitenstrasse nach Patate. Unterwegs haben Sie je nach Wetter einen großartigem Blick auf den noch aktiven Vulkan Tungurahua (5.023 m), bis Sie Ihr komfortables Haziendahotel El Leito *** in der Nähe von Baños erreichen Abendessen und Übernachtung.

F/BL/A

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6. Tag: (FR): Ausflug zum Ethno-Botanischen Omaere-Park und Wasserfall Agoyan

Morgens unternehmen Sie einen Ausflug nach Puyo. Auf einer 1-stündigen Fahrt erleben Sie auf einer faszinierenden Strecke durch Tunnels und vorbei an Wasserfällen den Übergang der subtropischen zur tropischen Vegetation. Die Straße führt parallel zum tief eingeschnittenen Pastaza-Tal in das auf 900 m hoch gelegenen Puyo. Hier besuchen Sie den Ethno-Botanischen Omaere-Park, der einen guten Einblick in die tropische Flora mit Orchideen, Bromelien, Schlingpflanzen, Palmen und Urwalds Bäumen gibt; Schmetterlinge und Vögel gibt es zu beobachten. Danach fahren Sie zurück und können bei einer botanisch interessanten Wanderung den Wasserfall Pailón del Diablo (Teufelstopf) bestaunen. Danach besuchen Sie Baños de Agua Santa (1.800 m ü.d.M.), auch das "Tor Amazoniens" genannt, das in subtropischer Lage am Vulkan Tungurahua (5.023 m) liegt und fahren zurück zu Ihrem Hotel. Abendessen und Übernachtung im Haziendahotel El Leito.

F/A

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7. Tag: (SA): Riobamba - Umrundung des Vulkans Chimborazo

Morgens fahren Sie nach Riobamba auf 2.750 m Höhe und umrunden dann mit dem Fahrzeug den Vulkan Chimborazo (6.340 m). Sie erreichen mit dem Auto durch erodierte Paramo- Landschaften die Höhe von 4.800 m. Unterwegs haben Sie faszinierende Ausblicke auf den von Gletschern bedeckten Chimborazo und werden Lamas und Alpacas und im Reservat mit etwas Glück Vicuñas beobachten. Danach fahren Sie zurück nach Riobamba zum Hotel Alandaluza oder Abraspungo. Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Höhe haben, empfehlen wir Ihnen stattdessen, einen freien Nachmittag in Riobamba zu verbringen. Abendessen und Übernachtung in der Andaluza***.

F/A

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8. Tag: (SO): Fahrt über die Teufelsnase - Besuch der Inkafestung Ingapirca

Abenteuer pur: Mit Ecuadors berühmtem Schienenbus geht es nach Alausí und über die berühmte Teufelsnase "Nariz del Diablo"nach Sibambe und zurück. Dabei werden im Zick-Zack-Kurs mehrere hundert Höhenmeter überwunden. Vor rund hundert Jahren wurde die Bahnstrecke gebaut, die bis vor ca. 15 Jahren noch von Guayaquil bis Quito befahrbar war. Mittlerweile ist die Bahnstrecke streckenweise wieder befahrbar; Ausfälle jedoch möglich, so dass wir als Veranstalter keine Verantwortung bzw. Garantie für die Durchführung übernehmen können. Ab Alausí geht es im eigenen Fahrzeug weiter zur Inkafestung Ingapirca, ein Beispiel städtebaulicher Leistung der Inka-Architektur. Prächtige Steinquader sind millimetergenau aufeinander eingepasst, ohne dass Mörtel dazu nötig war. Danach fahren Sie weiter nach Cuenca. Abendessen in einem örtlichen Restaurant. Übernachtung in der Hostería Victoria***

F/A

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9. Tag: (MO): Besuch des Kolonialdorfes Gualaceo und Stadttour in Cuenca

Morgens fahren Sie durch reizvolle Andenlandschaften zu dem kleinen Städtchen Gualaceo, und besuchen eine Familie, die auf traditionelle Weise Ikatwebereien herstellt. Auf dem ursprünglichen Markt von Gualaceo haben die "Cholitas" (Marktfrauen) das Sagen. Auf einer Orchideenfarm können Sie über tausend verschiedene Orchideenarten bewundern. Dann fahren Sie nach Cuenca, wo Sie zu Fuß die barocke Altstadt mit der prächtigen Kathedrale, Plazas und kolonialen Häusern besuchen. Sie wandern am Tomebamba-Fluss entlang und genießen vom Aussichtspunkt Turi aus einen Panoramablick auf die Stadt und Umgebung. Der Name der auf 2.595 m gelegenen Stadt Cuenca (Becken) kennzeichnet treffend ihre Lage: ringsum von Bergen eingerahmt und klimatisch begünstigt, ist sie ideal gelegen; Cuenca wurde zur Zeit der Inkas zu dem bedeutenden Zentrum "Tomebamba" erbaut. Bei der spanischen Eroberung machten die Inkas ihre Stadt dem Erdboden gleich, um den spanischen Invasoren nichts zu hinterlassen. Die Spanier bauten dann ihre Stadt auf den Mauerresten der Inkas auf. Danach besuchen Sie eine Panama-Hut-Fabrik, wo Sie erfahren wie diese feinsten Palmfaser-Hüte fabriziert werden. Übernachtung im Kolonialhotel Hostería Victoria, mitten in der prächtigen Altstadt.

F/A

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10. Tag: (DI): Von Cuenca nach Guayaquil, 250 km

Morgens fahren Sie durch eine szenenreiche Andenlandschaft hinauf in die Berge zu dem Tres Cruces Pass (4.200 m), an dem der Nationalparks Cajas liegt, und dann in Serpentinen hinab in das tropische Tiefland. Sie fahren vorbei an ausgedehnten Bananen- Kakao- und Reisanbaugebiete zur tropischen Hafenstadt Guayaquil. Unterwegs besuchen Sie eine Kommune, in der die Farmer feinen Aroma-Kakao biologisch anbauen, der der Rohstoff für die besten Schokoladen der Welt ist. In Guayaquil angekommen, besuchen Sie im Historischen Park den botanischen Bereich mit Biotopen von Mangrovenwald, Sumpfwald und tropischem Trockenwald, die einst in der Provinz Guayas vorherrschten. Lassen Sie sich überraschen von vielen tropischen Pflanzen und der artenreichen Tierwelt. Abendessen in einem örtlichen Restaurant. Übernachtung im Grand Hotel Guayaquil***

F/A

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11. Tag: (MI): Zur Fregattvogelinsel und auf der Spondylusroute nach Puerto Lopez, 120 km

Früh morgens fahren Sie von Guayaquil in ca. 2 Stunden durch wüstenartige Landschaften der Halbinsel Santa Elena zum Hafen „Puerto El Morro" (100 km). Von hier aus können Sie während einer Bootsfahrt durch Mangrovensümpfe verschiedene Vogelarten (Reiher, Ibisse, Löffler, Pelikane, Kormorane etc.) beobachten und mit etwas Glück Delphine, die sich hier aufgrund des Fischreichtums aufhalten. Nach einer Fahrtzeit von 1,5 Stunden erreichen Sie die Fregattvogel-Insel im Hauptkanal des Río Guayas. Es dürfte wohl die größte Prachtfregattvogel-Kolonie (Fregata magnificens) Südamerikas sein. Sie wandern an einem Mangrovenwald entlang, in dem Sie die 4 verschiedenen Mangrovenarten vorfinden; auf diesen finden die Fregattvögel ideale Brutplätze vor. Hier bieten sich von einer Aussichtsplattform aus optimale Vogelbeobachtungen. In der Zeit von Mitte Juni bis Mitte Oktober kann man die Männchen voll bei der Balz beobachten. Überall leuchten dann die roten Kehlsäcke der in den Mangroven sitzenden Männchen auf, um die darüber fliegenden Weibchen anzulocken. In den Monaten darauf kann man den Paaren bei der Aufzucht ihrer Küken beobachten. Danach fahren Sie wieder zurück nach Puerto El Morro und mit dem Fahrzeug an der Pazifik-Küste entlang vorbei an vielen Fischerdörfern nach Puerto Lopez.

F/A

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12. Tag: (DO): Ausflug zur Isla de la Plata ("Klein-Galapagos")

Morgens fahren Sie mit einem Motorboot begleitet von einem einheimischen Führer zur Isla de la Plata; sie ist der Geheimtipp an der Pazifikküste und wird auch Klein-Galapagos genannt, da man eine den Galápagos-Inseln ähnliche Fauna vorfindet. Sie erreichen die Insel nach einer Überfahrt von ca. 2 Stunden. Unterwegs können je nach Jahreszeit, Delfine und Buckelwale gesichtet werden. Die Wale treten in der Zeit von Anfang Juni bis Mitte Oktober auf. Unter der Leitung Ihres Führers bieten sich sehr gute Möglichkeiten, Nestkolonien der verschiedenen Vögel zu beobachten, darunter Blaufuß-, Rotfuß- und Maskentölpel, Prachtfregattvögel und ab und zu Albatrosse. Meeresschildkröten und bunte Fische können am Schluss Ihrer Tour beim Schnorcheln oder Schwimmen in einer Bucht beobachtet werden. Auf der Insel erhalten Sie ein Box-Lunch. Nach einem erlebnisreichen Tag fahren Sie am Nachmittag nach Puerto López zurück. Abendessen in einem örtlichen Restaurant. Übernachtung in der Hostería Mandala.

F/BL/A

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13. Tag: (FR): Archäologie und Strand von Los Frailes

Morgens besuchen Sie das archäologische Museum von Agua Blanca, das nur wenige Kilometer von Puerto Lopez entfernt liegt, umgeben von tropischem Trockenwald; es weist Funde aus der Mantakultur auf, die zu einer der ältesten Südamerikas zählt. In der Umgebung gibt es Leguane und Vögel wie den endemischen Weissschwanz-Häher und die Motmot-Sägeracke zu beobachten. Mitten im Wald liegt eine schwefelhaltige Lagune, die aus unterirdischen Quellen gespeist wird. Nach einer Siesta fahren Sie zum Baden zum Naturstrand von Los Frailes, der sich bezaubernd in eine Bucht schmiegt, jedoch keine Infrastruktur bietet. Danach fahren Sie zurück nach Puerto Lopez. Abendessen. Hostería Mandala***

F/A

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14. Tag: (SA): Rückfahrt über Jipijapa nach Guayaquil: Stadtrundfahrt und Transfer zum Flughafen

Morgens fahren Sie über Jipijapa, einem Ort, der für die Herstellung der Panamahüte berühmt wurde zurück zur Hafenmetropole Guayaquil. Auf einer orientierenden Stadtrundfahrt besuchen Sie den Parque el Seminario, auch Leguanpark genannt. Hier siedelt eine große Kolonie von grünen Landleguanen, die man aus nächster Nähe beobachten kann. In den Bäumen des Parks kann man auch 3-zehige Faultiere beobachten. Im Park befinden sich auch das Reiterdenkmal von Simon Bolivar, dem Befreier von Südamerika und auf einer der Parkseiten die Kathedrale. Anschließend bummeln Sie soweit es die Zeit erlaubt, über die Uferpromenade (Malecón 2000), die am Guayas-Fluss entlangführt und besuchen nördlich davon den Berg Santa Ana, an dessen Fuß sich der älteste Stadtteil ausbreitet, Las Peñas. Es wurde in den letzten Jahren liebevoll restauriert. Wenn Sie die vielen Stufen zum Berg Santa Ana nach oben steigen, haben Sie eine herrliche Aussicht auf die Stadt. Viele der alten Holzhäuser, die Kunstgalerien beherbergen, erstrahlen in leuchtenden Farben. Transfer zum Flughafen und Ende der Leistungen oder alternativ Fortsetzung Ihrer Reise. Wir bieten verschiedene Bausteinprogramme für Galapagos und den Urwald an.

F/M

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