Ecuador Discover
abschluss

Kontrastreiches Ecuador, 15 oder 25 Tage



Buchungsnummer: ECU-0-31

Highlights:

  • Kolonialstadt Quito
  • Ponchomarkt Otavalo
  • Paramo El Angel
  • Nationalpark Cotopaxi
  • Allee der Vulkane
  • Andenbahnfahrt
  • Ingapirca und Cuenca
  • Nationalpark Cajas
  • Vilcabamba und Nationalpark Podocarpus
  • Nationalpark Puyango
  • Hafenstadt Guayaquil


Diese Highlights erwarten Sie zusätzlich während der 25-tägigen Version der Reise:

  • Nationalpark Machalilla und Isla de la Plata
  • Fahrt längs der Pazifikküste
  • Urwaldreservat La Perla und Tsachilas Indianer (Colorados)
  • Von der Küste zum Bergnebelwald
  • Vogelparadies, Kolibris und Schmetterlinge bei Mindo


Kontrastreicher als diese Route kann eine Reise durch Ecuador kaum sein. Nach dem Auftakt in der nördlichen Sierra mit dem Besuch des Páramo El Angel mit Millionen von übermannshohen Frailejones-Blumen, einer botanischen Rarität Südamerikas, erleben Sie das ruhige und gemächliche Hochland im Süden Ecuadors mit seinem frühlingshaften Klima. Sie besuchen das farbenfrohe Andenhochland. Der Cotopaxi, die Inkafestung Ingapirca, das koloniale Cuenca und, das Goldgräberdorf Zaruma sind nur einige Stationen Ihrer Reise, bevor Sie die lebhafte Hafen- und Handelsmetropole Guayaquil erreichen. Während der Fahrt entlang kleiner Fischerdörfer und kilometerlangen Stränden besuchen Sie das Museum von Salango, die kontrastreiche Pazifikküste, die als archäologische Wiege der präkolumbianischen Hochkulturen von Südamerika betrachtet wird, die Hafenstadt Guayaquil, den Nationalpark Machalilla und , "Klein-Galapagos", die Isla de la Plata (eine preisgünstige Alternative zu den Galapagosinseln), die Rio Chone Mündung in Bahia de Caraquez, das Surferdorf Canoa, das Fischerdorf Mompiche und das lebendige Atacames. Über Santo Domingo de los Colorados geht es zurück in die Anden, wo sich der Kreis der Reise schließt.


Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, A=Abendessen


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1. Tag: Quito

Ankunft in Quito. Empfang am Flughafen und Transfer durch die örtliche Reiseleitung. Übernachtung in dem Bungalowhotel Hostería Sommergarten, gelegen in einer gepflegten Gartenanlage, im lieblichen Chillos-Tal (2.40 m), nahe Quito (2.800 m). Übernachtung. Transfer: (1 Std.)

A

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2. Tag: Ganztagesausflug Kolonialhauptstadt Quito

Heute unternehmen Sie eine Ganztages-Stadtrundfahrt. Sie besichtigen den kolonialen Stadtkern mit der Kirche San Franzisko-Kirche und seinem Kloster, der Jesuitenkirche La Comapñia de Jesus, dem kolonialen Mustergässchen "La Ronda" und den Vulkankegel Panecillo. Nachmittags besuchen Sie den Botanischen Garten mit über 1.200 Orchideenarten. Danach fahren Sie zum Franzisco de Orellana-Denkmal, dem Entdecker des Amazonas. Rückfahrt zur Hosteria Sommergarten. Abendessen und Übernachtung.
Stadttour: Fahrtzeit: (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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3. Tag: Äquator und Kolibris

Auf zum Äquatordenkmal, wo Sie auf der Null-Linie balancieren können und dann zur Kolibrifarm Mindo Lindo. Hier können Sie bis zu 20 verschiedene Kolibriarten bewundern, wie sie reglos vor einer Blüte in der Luft stehen. Danach besuchen Sie im kleinen Städtchen Mindo eine Schmetterlingsfarm, in der besonders schöne Arten zu bewundern sind. Die Freiflughalle ahmt natürlichen Wald mit Bächen, Mineralsenken und zahlreichen Blütenpflanzen nach. Abendessen. Hostería Sommergarten.

F/A

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4. Tag: Schneegekrönter Cayambe - Indiomarkt Otavalo - Cuicocha - El Angel

Sie besuchen El Quinche mit dem kolonialen Dorfplatz und der prächtigen Barockkirche. Bei Cayambe erreichen Sie die "Pana" (Panamericana) und überqueren den Äquator. Durch eine Bilderbuchlandschaft gelangen Sie nach Otavalo. Hier leben die traditionellen Otavaleños, die Decken und Ponchos herstellen. Sie besuchen den bekannten "Poncho-Markt" und fahren zum tiefblauen Kratersee Cuicocha. Nach einer Wanderung Weiterfahrt über Ibarra nach El Angel (3.000 m).
Fahrtzeit: (5 Std.), Wanderung/Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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5. Tag: Páramo El Angel - Lagune El Voladero - Grotte von La Paz

Morgens fahren Sie hinauf in die faszinierende Páramolandschaft mit Millionen von 2-3 m hohen Frailejones-Blumen - eine botanische Seltenheit in ganz Südamerika. Ein Höhepunkt für jeden Naturfreund! Sie wandern zur Lagune El Voladero mit spektakulärem Blick auf die Vulkanlandschaft und fahren auf der "Ruta del Sol" zur unterirdischen Grotte von La Paz, einem beliebten Wallfahrtsort für Ecuadorianer und Kolumbianer.
Fahrtzeit: 4 Std.), Wanderung/Besichtigungen (4 Std.)

F/A

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6. Tag: El Angel - präinkaische Anlage Cochasqui, Sangolquí

Morgens besuchen Sie das Dorf Mascarillas, wo sich vor 2 Jahrhunderten schwarze entflohene Sklaven niedergelassen haben. Anschließend führt der Weg ins Chota-Tal vorbei an Zuckerrohrfeldern und Sie haben die Möglichkeit bei der Zubereitung des Zuckerrohrs zu zusehen. Dann besuchen Sie das kleine Hochland- und Holzschnitzerdorf San Antonio de Ibarra, welches für seine Holzschnitzereien bekannt ist und fahren zurück nach Sangolquí.

Südlich von Cayambe gelangen Sie zu der präinkaischen Anlage von Cochasqui, wo Sie mehrere große Erdkegelstümpfe in Form von Terrassen vorfinden. Anschließend Rückfahrt nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten.

Fahrtzeit: (5-6 Std.), Wanderung/Besichtigungen (3 Std.)

F/A

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7. Tag: Nationalpark Cotopaxi - Allee der Vulkane - Ríobamba

Fahrt zum Cotopaxi, dem höchsten aktiven Vulkan der Welt (5.897 m). Sie besuchen den gleichnamigen Nationalpark auf 3.800 m Höhe und wandern am Limpiopungo-See und an dem Hang des Vulkans Rumiñahui entlang, wo sich ein grandioser Ausblick auf den schneegekrönten Vulkan bietet. Dann fahren Sie auf der "Allee der Vulkane" nach Ríobamba zur Hostería, vorbei am beeindruckenden Chimborazo (6.310 m)

Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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8. Tag: Andenbahnfahrt über die Teufelsnase – Ingapirca - Cuenca

Abenteuer pur: Mit Ecuadors berühmtem Schienenbus geht es durch andine Kulturlandschaft und kleine Dörfer nach Alausí. An der Teufelsnase werden mehrere hundert Höhenmeter im Zick-Zack überwunden. Die ca. 100 Jahre alte Zugstrecke war bis vor 15 Jahren noch von Quito bis Guayaquil befahrbar. Mittlerweile sind Entgleisungen (bis jetzt ohne größere Folgen), an der Tagesordnung und es ist mit Verspätungen zu rechnen, so dass wir als Veranstalter keine Verantwortung bzw. Garantie übernehmen können. Alternativ können Sie die Strecke im Bus zurücklegen mit Fotostopps und Besichtigungen. Ab Alausí geht es für alle weiter zur Inkafestung Ingapirca, die über dem Tal von Cañar liegt. Ingapirca ist ein Zeugnis städtebaulicher Leistung. Prächtige Steinquader sind millimetergenau aufeinander eingepasst, ohne dass Mörtel dazu nötig war. Nach einer ausführlichen Besichtigung übernachten Sie in Ingapirca.
Bahnfahrt : (2,5 Std.), Autofahrt: (4 Std.), Besichtigungen (1,5 Std.)

F/A

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9. Tag: Cuenca – Chordeleg – Gualaceo

Morgens fahren Sie durch reizvolle Andenlandschaften zu den kleinem Städtchen Gualaceo, in dem Sie eine Orchideenfarm besuchen, in der Sie über tausend verschiedene Orchideenarten bewundern können. Außerdem besuchen Sie ein rustikales Haus, in dem nach traditionellem Verfahren Ikatwebereien in Handarbeit hergestellt werden. Auf dem ursprünglichen Markt von Gualaceo haben die "Cholitas" (Marktfrauen) mit großen Strohhüten das Sagen. Danach fahren Sie nach Cuenca zu dem Aussichtspunkt Turi und besuchen anschließend zu Fuß die "koloniale Perle " mit prächtigen Kirchen, Plazas und Häusern, die vom Glanz der Kolonialzeit zeugen. Besuch einer Panama-Hut Fabrik. Der Hut stammt nämlich original aus Ecuador! Übernachtung in Cuenca.

F/A

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10. Tag: Nationalpark Cajas – Loja - Vilcabamba

Heute fahren Sie zum Nationalpark Cajas und wandern im eindrucksvollen Seengebiet, in dem sich mit 31 Lagunen auf einer Höhe zwischen 3.000 m und 4.000 m befinden. Auf der Weiterfahrt nach Süden passieren Sie Loja, eine der ältesten kolonialen Städte Ecuadors und erreichen Vilcabamba, einen Ort auf ca. 1.500 m Höhe. Vielleicht können Sie hier das Geheimnis der überdurchschnittlich vielen Über-Hundert-Jährigen entschlüsseln.

Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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11. Tag: Vilcabamba und Umgebung

Sie genießen auf kleinen Wanderungen die klimatische Idylle von Vilcabamba und Umgebung. Probieren Sie das Heilwasser und auch den typischen Wein. Dann besuchen Sie das Erholungsgebiet Yamburaro mit Zoo und einer großen Orchideen-Sammlung. Übernachtung in Vilcabamba.

Fahrtzeit: (2 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F/A
Orchidee

Orchidee


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12. Tag: Vilcabamba – Podocarpus

Am Morgen steht ein Besuch des Nationalparks Podocarpus auf dem Plan. Auf einer Hochlandwanderung zwischen 2.000 und 3.600 m Höhe lernen Sie die vielfältige Vogelwelt und Flora, wie Orchideen, Podocarpus-Koniferen, Riesenfarne, Bromelien, etc. kennen. Übernachtung in Vilcabamba.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (4 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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13. Tag: Vilcabamba – Loja – Zaruma

Auf einer kurvenreichen Panoramafahrt durch das südliche Hochland gelangen Sie in das kleine Goldgräberstädtchen Zaruma, wo Sie eine Goldmine besuchen. Fühlen Sie sich zurückversetzt in die vergangene Zeit der Goldgräber. Übernachtung in Zaruma. Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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14. Tag: Zaruma – Nationalpark Puyango – Guayaquil

Am Morgen geht die Fahrt weiter zu einem der größten versteinerten Wälder der Welt. Im Puyango Nationalpark können Sie wundervolle eindrucksvolle Exemplare versteinerter Baumstämme sehen. Anschließend verlassen Sie das Hochland und kommen in die 150 km breite Küstenebene, wo Bananen, Kaffee, Reis und verschiedene tropische Früchte angebaut werden. Am Abend gelangen Sie in die größte Hafenstadt des Landes, nach Guayaquil.

Fahrtzeit: (5 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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15. Tag: Guayaquil (Ende der 15 Tage Rundreise)

In Guayaquil besuchen Sie die Plaza Bolivar, wo sich viele Leguane aufhalten. Direkt daneben erhebt sich die Kathedrale. Weiter geht Ihr Weg vorbei am offenen Markt und den alten spanischen Werftanlagen zur schön gestalteten Uferpromenade "Malecon". Nördlich davon finden Sie auf dem Berg Santa Ana die historisch bunten Häuser von Las Peñas.

Besichtigungen (3 Std.)



Für alle diejenigen, welche die Kurzform der Reise gewählt haben, heißt es heute Abschied nehmen. Ende der Reise am Flughafen.

Alle anderen können noch die Reize der "Ruta del Sol" an der Pazifik-Küste und die Bergnebelwälder kennen lernen.

F/A

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16. Tag: Guayaquil – Puerto Lopez

Heute fahren Sie an der Pazifikküste entlang in das kleine Fischerdorf Puerto Lopez. Das Landschaftsbild wird wüstenhaft. Große Säulenkakteen, Dornbüsche und Kapok-Flaschenbäume säumen den Weg. Übernachtung im Fischerhafen in Puerto Lopez.

Fahrtzeit: (4 Std.), Besichtigungen (2 Std.), Strand (2-3 Std.)

F/A

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17. Tag: Nationalpark Machalilla – Salango

Sie besuchen den Nationalpark Machalilla, einen Trockenwald mit ca. 360 Vogelarten. Der archäologisch sehr interessante Park war eine wichtige Stätte der Hochkulturen Südamerikas. Verschiedene Ausgrabungen sowie das Museum in Salango zeugen davon. Übernachtung in Puerto Lopez.

Fahrtzeit: (2 Std.), Wanderung (3 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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18. Tag: Klein-Galapagos: Isla de la Plata

Wenn es die Wetterbedingungen zulassen, unternehmen Sie fakultativ einen Ganztages-Bootsausflug zur Isla de la Plata, einem "El Dorado" der Vogelwelt. Flora und Fauna sind ähnlich wie auf den Galapagosinseln. Sie können Albatrosse, Pelikane, Fregattvögel, Blaufußtölpel und Seelöwen beobachten (Buchung vor Ort). Alternativ zum Ausflug zur Isla de la Plata besteht die Möglichkeit, am Strand von Los Frailes zu baden.

Bootsfahrt: (4 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Beobachtungn(2 Std.)

F/A

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19.Tag: Puerto Lopez – Bahia de Caraquez – Il Peperonicino

Frühmorgens fahren Sie auf der "Ruta de Sol" entlang der Küste zur Hafenstadt Bahia de Caraquez. Mit dem Boot setzten Sie über zur Mangroveninsel "Isla de las Fregatas". Sie fahren in einem Wassersystem zwischen den Mangroven und sehen den Fregattvögeln bei der Balz zu. Mittags gelangen Sie zum Küstenort Canoa, welcher sich zu einem beliebten Ziel für Surfer und Gleitschirmflieger entwickelt hat. Dann geht es noch ca. 2 Stunden weiter gen Norden zur Finca Il Peperoncino, die an einem Trockenwald etwas südlich des Äquators liegt. Der Besitzer ist ein Lieblingskoch, der vorzügliche Pizzas und Fischgerichte zubereitet. Sie übernachten in rustikal geschmackvollen Zimmern (DU/WC).

Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Besichtigungen (1 Std.)

F/A

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20. Tag: Canoa – Il Peperoncino – Mompiche

Auf der Farm gibt es archäologische Funde aus der Jama-Coaque-Kultur (355 v.Chr.); es handelt sich dabei um Lehm-Schmelzöfen, die sich in nächster Nähe des Farmgebäudes befinden. Nach einer Wanderung in die Umgebung, wobei Sie den für diesen Landesteil endemischen Trockenwald kennenlernen, fahren Sie zum Fischerdorf Mompiche. Der touristisch noch wenig entwickelte Ort liegt am feinsandigen kilometerlangen Strand und ist von üppig tropischer Vegetation umgeben. In einer lang gestreckten Bucht gelegen, haben Sie gute Bademöglichkeiten.

Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2-3 Std.), Strand (3 Std.)

F/A

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21.Tag: Mompiche – Río Salazar (Küstenvorland)

Nachdem Sie den Strand von Mompiche genossen haben wie auch die tropische Vegetation, fahren Sie weiter über welliges Küstenland vorbei an Bananen- und Maniok-Plantagen nach La Concordia ins tropische Küstenvorland; unterwegs machen Sie mehrere Fotos-Stopps bis Sie die tropischen Cabañas Heliconia erreichen, die in einer blumenreichen Gartenanlage am Río Salazar liegen. Probieren Sie die tropischen Früchte des Gartens und baden Sie im Pool oder im Fluß Salazar.

Strand: (2 Std.), Fahrtzeit: (4 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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22.Tag: Wanderung im Urwaldreservat La Perla und Besuch der Colorado-Indianer

 

Morgens besuchen Sie die tropische Gartenanlage, in der viele verschiedene tropische Blumen wachsen, unter anderem die herrlichen Heliconias, die den Cabañas ihren Namen gegeben haben. Außerdem werden Sie Kakao, Maracuja, Maniok, Brotfrucht-, Mangostane-, Rosenapfel-, Rambutan-, Jackfrucht-, Borojo-Bäume, Bananen, Limonen, Orangen, Bambus, Zuckerrohr etc. kennen lernen. Danach unternehmen Sie eine 2-stündige Wanderung in das nahe gelegene Urwaldreservat La Perla. Mächtige Kapokbäume, verschiedene Palmarten, Medizinalbäume und Kolibris können Sie unterwegs entdecken. Danach fahren Sie Richtung Santo Domingo de los Colorados, benannt nach den Colorado-Indigenas. Einige Kilometer außerhalb besuchen Sie Richtung Quevedo eine Muster-Kommune der Colorado-Indigenas (Tsachilas), die den Besuchern demonstrieren wie sie früher gelebt haben. Die Tsachila Männer färben sich zum Teil noch heute ihren Schopf mit der Lippenstiftfrucht rot ein. Sie erfahren etwas über deren Lebensgewohnheiten und auch wie sie Schamanismus praktizieren. Dann geht es wieder zurück zu den Cabañas Heliconia, wo Sie übernachten.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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23.Tag: Wanderung zu Flüssen und Wasserfällen und Fahrt zum Kolibriparadies

 

Morgens wandern Sie in tropischer Umgebung zu Wasserfällen und Flüssen. Hier können Sie in Naturpools oder unten Wasserfällen in romantischer Umgebung baden. Anschließend geht es auf der Via Ecologica (Ökologische Strasse) in höhere Lagen zum Privatnebelwald von Mindo Lindo (1.400 m). Dieser Privatwald gehört einem deutsch-ecuadorianischen Ehepaar, das sich beispielhaft im Umweltschutz und Naturschutz engagiert. In der Regel kann man zwischen 11 und 17 verschiedene Kolibriarten (je nach Jahreszeit) an den Trinkgefäßen beobachten. Es gibt alleine 120 verschiedene Arten Kolibris in Ecuador! Weiterfahrt nach Mindo, einem Ort, der in den Subtropen auf 1.200 m Höhe in einem Talkessel liegt. Übernachtung in der Bungalowanlage Khumba Mela.

Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (3 Std.)

F/A

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24.Tag: Schmetterlinge, Orchideen (Mindo) und Rückfahrt nach Sangolquí

Frühaufstehern bieten sich die Möglichkeit, den "Roten Felshahn" (Cock of the Rock) bei der morgendlichen Balz zu beobachten, eine Rarität für jeden Naturfreund. Anschließend besuchen Sie in Mindo eine Schmetterlingsfarm sowie ein Orchideenfarm, dann fahren Sie Richtung Norden zum Äquatordenkmal und weiter nach Sangolqui. Übernachtung in der Hosteria Sommergarten.
Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A

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25. Tag: Quito

Transfer zum Flughafen von Quito.

Transfer: (1 Std.)

F

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