Ecuador Discover
abschluss

Faszination Galapagos und Ecuador, 21 Tage

Auf den Spuren von Alexander von Humboldt und Charles Darwin



Buchungsnummer: ECU-0-59

Highlights:

  • Naturerlebnis Paramo El Ángel
  • Forschungsstation Río Palenque
  • Schamanismus
  • Bergnebelwald
  • Begegnungen mit den Ethnien: Otovaleños, Afro-Ecuadorianern, Tsachilas und Criollos
  • 5-tägige Galápagos-Kreuzfahrt auf Motor-Segel-Yacht




Sie lernen den faszinierenden fast noch unbekannten nördlichen Teil Ecuadors kennen, mit kontrastreichen Landschaften und Nationalparks. Sie besuchen den Blumen-Páramo El Ángel und kleine Bergdörfer, wo Sie Kontakt zu den freundlichen Einwohnern schließen. Sie wohnen in einer Lodge, umgeben von Bergnebelwald mit üppiger Flora und Vogelwelt. Bäche und Wasserfälle laden zum Baden ein.  Sie besuchen eine Kommune der Tsachila-Indianer, die Schamanismus praktiziert. Zurück in den Anden entdecken Sie bei Mindo viele Orchideen- und Kolibris. Auf einer 5-tägigen Kreuzfahrt erleben Sie die Galapagos-Inseln, weltweit bekannt für Riesenschildkröten und eine faszinierende artspezifische Flora und Fauna; diese Inseln werden auch als "Garten Eden" und als "Arche Noah" im Pazifik bezeichnet. Auf Wunsch bieten wir Ihnen eine Verlängerung auf Galapagos an.




Reiseverlauf:

Abkürzungen:

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen, VP=Vollpension


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1. Tag: Deutschland - Quito - Sangolqui

Flug von Frankfurt oder Ihrem Zielflughafen nach Quito. Transfer zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos-Tal (2.450 m). Transfer: (45 Minuten)

F/A

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2. Tag: Altstadt von Quito

Morgens halbtägige Stadtrundfahrt in Quito. Sie besuchen den kolonialen historischen Stadtkern mit Kirchen und Klöstern und fahren auf den Vulkankegel Panecillo, der mit seiner über Quito thronenden 43 Meter hohen Jungfrauenstatue einen einzigartigen Panoramablick über die Stadt gewährt. Die Altstadt Quitos gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und gilt mit seinen zahlreichen prunkvollen Kirchen und Klöstern als schönste dieser Art in ganz Lateinamerika. Rückfahrt zur Hostería Sommergarten.

F/A

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3. Tag: Nationalpark Cotopaxi

Morgens fahren Sie auf der "Allee der Vulkane" Richtung Süden zum Nationalpark Cotopaxi, der sich am Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m) ausdehnt. Nach einer Fahrt durch einen Kiefernwald erreichen Sie die Buschzone und anschließend den Páramo (feuchte Grassteppe). Der Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Welt (z.Zt. inaktiv). Auf einer Höhe von 3.800 m wandern Sie am Limpiopungo-See, wo verschiedene Entenarten, Carancho-Greifvögel, Wildpferde sowie eine abwechslungsreiche Bergflora beobachten können. Picknick-Mittagessen am Fuß des gigantischen Vulkans Cotopaxi mit seiner klassischen Konusform. Nachmittags besuchen Sie die altehrwürdige Hacienda La Cienaga, die schon Alexander von Humboldt als Herberge diente. Rückfahrt zur Hostería Sommergarten und Übernachtung.

F/P

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4. Tag: Von Quito nach Otavalo

Auf einer Ganztagesfahrt auf der Panamericana nach Norden besuchen Sie den Wallfahrtsort El Quinche mit einer prächtigen Barockkirche, die Äquatorlinie bei Cayambe, den bunten Indiomarkt von Otavalo und den tiefblauen Kratersee Cuicocha, mit Wandermöglichkeiten an der Caldera. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke auf die umliegenden Anden. Übernachtung im Haziendahotel Chorlavi.

F/A
Otavaleña mit Baby Otavaleña mit Baby

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5. Tag: Von Otavalo zum Páramo El Angel und zur Grotte von La Paz

Morgens fahren Sie hinab in das Chota-Tal (1.500 m), wo Sie das Dorf Mascarillas besuchen, das von den Afro-Ecuadorianern bewohnt wird. Dann fahren Sie die szenenreiche Westkordillere hinauf nach El Angel (3.000 m). Nachmittags besuchen Sie die faszinierende Páramolandschaft des Nationalparks El Ángel, wo auf 3.600 m bis 4.000 m Höhe metergroße Frailejones-Blumen (Espeletia pycnophylla und hartwegiana) wachsen, eine botanische Rarität Südamerikas. Sie wandern bei der Lagune El Voladero. Übernachtung in der Hostería El Angel.

F/A
Freilijones-Blume Freilijones-Blume

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6. Tag: Mythologie der Indianer, Friedhof von Tulcan und Natur

Morgens fahren Sie zum Grenzstädtchen Tulcán (3.000 m), welches einen der sonderbarsten Friedhöfe der Welt mit aus Zypressen geschnittenen Fabelwesen aus der Indianermythologie aufweist. Wanderung an der Laguna Salada mit vielen Wasservögeln und im endemischen Arrayanes-Wald. Danach besuchen Sie die Kleinstadt San Gabriel und den Wasserfall La Paluz und fahren zurück nach El Angel. Übernachtung in der Hostería El Angel.

F/A

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7. Tag: Von den Anden zur Bospas Lodge (Bosque de Paz)

Morgens fahren Sie von El Angel auf Serpentinen die Westordillere hinab nach Salinas, einem kleinen Dorf, das vom Zuckerrohranbau lebt. Hier im Norden Ecuadors sind die beiden Andenketten zum Greifen nahe und bilden eine großartige Szenerie. Unterwegs bieten sich verschiedene szenenreiche Stopps an. Die Strasse läuft parallel zum aufschäumenden Mira-Fluss, der von den Anden seinen Weg zur Küste sucht. Nach circa 1 ½ Stunden erreichen Sie die Bospas Früchte-Farm, die von einem Belgier geleitet wird. Bospas ist ein guter Ort, um etwas über die Biodiversität des Landes zu lernen, da verschiedene subtropische Früchte hier angebaut werden (Durschnittstemperatur 22 °C). Danach fahren Sie hinein in den Bergnebelwald zu den Sieben Kaskaden. Der subtropische Bergnebelwald hat eine reichhaltige Vogelwelt und eine Vielzahl von bunten Schmetterlingen. Sie kommen immer wieder durch kleine Siedlungen und teilweise unberührten Bergnebelwald. Die Bevölkerung besteht zum Teil aus Indigenas, Mestizen und Schwarzen. Übernachtung in der Bospas Lodge.

F/A

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8. Tag: Von den Anden zum Küstenvorland

Sie fahren durch intakte Bergnebelwälder zum Pahuma Orchideen Reservat. Die Orchideen wachsen auf Bäumen und Stämmen und sind längs des Pfads an Stellen verteilt, die dem Habitat entsprechen. Namensschilder erleichtern das Spezifizieren. Außerdem findet man viele andere subtropische Pflanzen vor. Vogelliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten, da das Pahuma-Gebiet viele endemische Arten aufweist. Anschließend besuchen Sie den Privatnebelwald von Mindo Lindo, wo Sie ca. 17 Arten von Kolibris (alleine 114 Arten in Ecuador!) an Futterstellen beobachten können. Dieser Privatwald gehört der deutschen Biologin Frau Dr Brieschke, die sich beispielhaft im Umweltschutz engagiert. Weiterfahrt zur Hosteria Khumba Mela nach Mindo.

F/A
Kolibri

Kolibri


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9. Tag: Küstenvorland - Forschungsstation Río Palenque

Morgens wandern Sie im Talkessel von Mindo (1.300 m) mit vielen verschiedenen Kolibris, besuchen die Schmetterlingsfarm mit Morphos (metallisch blau glänzender Schmetterling) und Caligos (mit großem Auge auf der Rückseite der Flügel). Danach fahren Sie durch szenenreiche Landschaften auf der ökologischen Straße hinab ins Küstentiefland zur Forschungsstation Río Palenque, welche einen 80 ha großen tropischen Regenwald mit einer unglaublich vielfältigen Flora und Fauna schützt. Auf der Fahrt erleben Sie aktiv den Übergang der verschiedenen Klima- und Vegetationszonen. Bei Fotopausen können Sie die landschaftlichen Reize der unterschiedlichen Regionen genießen. Nachmittags unternehmen Sie ihre erste Wanderung, um die verschiedenen Pflanzen mit ihren nutzbaren Bestandteilen kennen zu lernen. Übernachtung in der Forschungsstation Río Palenque.

F/A

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10. Tag: Forschungsstation Río Palenque

Der heutige Tag ist durch Wanderungen mit kennenlernen verschiedener Medizinalpflanzen geprägt. Sie werden über deren Anwendung bei Krankheiten und im täglichen Leben informiert. Sie finden Pflanzen wie Uña de Gato (Katzenkralle; Uncaria tomentosa), Hierba Luisa (Zitronengras; Cymbopogon citratus), Sangre de Drago (Drachenblut; Croton lechleri), Achiote (Lippenstiftfrucht; Bixa orellana) und Huituc (Genipa americana). Die faszinierende tropische Vegetation wird Sie begeistern. Übernachtung in der Forschungsstation Río Palenque.

F/A

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11. Tag: Forschungsstation Río Palenque - Küstenvorland Río Salazar

Dann geht es auf einer szenenreichen Strecke in die Subtropen zum Rio Salazar zu den Cabañas Heliconia. Die Farmer längs der Straße bauen in Plantagen hauptsächlich Ananas, Maracuja, Palmito-Palmen (Palmherz) an. Am Río Salazar lädt ein Bad im Fluss oder im Pool ein. Sie besuchen die tropische Gartenanlage der Cabañas Heliconia, in der viele verschiedene tropische Blumen wachsen, unter anderem die herrlichen Heliconias, die den Cabañas ihren Namen gegeben haben. Außerdem werden Sie Kakao, Maracuja, Maniok, Brotfrucht-, Mangostane-, Rosenapfel-, Rambutan-, Jackfrucht- und Borojo-Bäume, Bananen, Limonen, Orangen, Bambus, Zuckerrohr etc. kennen lernen. Nach einem Parillada-Abendessen lassen Sie den erlebnisreichen Tag ausklingen.

F/A

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12. Tag: Wanderung im Urwaldreservat La Perla und Besuch der Colorado-Indianer

Heute unternehmen Sie eine Wanderung in das nahe gelegene Urwaldreservat La Perla. Mächtige Kapokbäume, verschiedene Palmarten, Medizinalbäume und Kolibris können Sie unterwegs entdecken. Danach fahren Sie Richtung Santo Domingo de los Colorados, benannt nach den Colorado-Indigenas. Einige Kilometer außerhalb besuchen Sie Richtung Quevedo eine Muster-Kommune der Colorado-Indigenas (Tsachilas), die den Besuchern demonstrieren wie sie früher gelebt haben. Die Tsachila Männer färben sich zum Teil noch heute ihren Schopf mit der Lippenstiftfrucht rot ein. Sie erfahren etwas über deren Lebensgewohnheiten und auch wie sie Schamanismus praktizieren. Dann geht es wieder zurück zu den Cabañas Heliconia, wo Sie übernachten.

Fahrtzeit (3 Std.), Wanderung (2 Std.), Besichtigungen (2 Std.)

F/A
Tsachila-Indígenas färben ihre Haare Tsachila-Indígenas färben ihre Haare

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13. Tag: Bellavista Lodge (Bergnebelwald)

Morgens gelangen Sie durch Bergnebelwald zur Bellavista Lodge, die in einem geschützten Bergnebelwald von 110 ha, auf einer Höhe von 2.200 m liegt. Von der Bambuslodge mit Restaurant aus bekommen Sie auf einer kleinen Wanderung einen Einblick in die verschiedenen Baumstufen. Futterautomaten auf den Terrassen der Lodge ziehen verschiedene Kolibriarten an. An klaren Tagen können Sie vom Turm aus sogar umliegende 5-Tausender Berge sehen. Naturfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten. Auf den Pfaden der Lodge werden Sie Naturbeobachtungen unternehmen und vor allem auch verschiedene Vogelarten beobachten können. Abendessen und Übernachtung in der Lodge.

F/A

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14. Tag: Bellavista Lodge und Rückfahrt nach Sangolquí

Nach einer morgendlichen Wanderung durch den Bergnebelwald, auf der Sie verschiedene Vögel und Orchideen, Bromelien, Farne entdecken werden, fahren Sie am Nachmittag weiter Richtung Süden zum Äquatordenkmal und weiter nach Sangolqui. Übernachtung in der Hosteria Sommergarten.

F/A

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15. bis 19. Tag: Galapagos-Kreuzfahrt, 5 Tage/ 4 Nächte

Unter der Leitung des Naturführers bekommen Sie auf täglichen Inselbesuchen (in der Regel 2 Führungen pro Tag) einen einzigartigen Einblick in die Pflanzen- und Tierwelt sowie die Geologie der Inseln. Das Ausschiffen erfolgt mit einem Beiboot (Panga). Das Arrangement bietet Tage voller Aktivitäten und gleichzeitig eine ausgezeichnete Erholung. Es bieten sich gute Fotografier- und Filmmöglichkeiten. Nach den Inselbesuchen ergeben sich zum Teil sehr gute Bade- und Schnorchelmöglichkeiten.

Folgende Inseln werden voraussichtlich besucht (Änderungen der Routenführung ohne vorherige Ankündigung und Irrtum vorbehalten):


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15. Tag: Insel Baltra - Insel Santa Cruz

Morgens Transfer (Fahrtzeit: (45 Minuten) zum Flughafen von Quito und Flug über Guayaquil nach Galapagos, das 900 km vom Festland entfernt liegt (Zeitverschiebung minus 1 Std.). Nach Ankunft auf der Insel Baltra ist vor Ort der Eintritt für den Nationalpark Galapagos (100 USD p.P.) zu entrichten. Bitte Reisepass unbedingt mitnehmen). Danach werden Sie von Ihrem englischsprachigen Naturführer empfangen und zur klassischen Motor-Segelyacht Fragatta gebracht. Der Ablauf ist wie folgt:
Ankunft Insel Baltra relativ kleine Insel nördlich von Santa Cruz. Während des 2. Weltkrieges diente sie als Militärstützpunkt der Vereinigten Staaten. Heute befindet sich dort der größte Flughafen des Archipels. Insel Santa Cruz: Sie besuchen: die Charles Darwin Station, Aufzuchtstation von Galapagos-Riesenschildkröten, Opuntien- und Kandelaberkakteen, Darwin-Finken.

M/A

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16. Tag: Insel Santa Cruz - Insel Santa Fé

Am Vormittag Ausflug ins Hochland von Santa Cruz. Sie besuchen Los Gemelos mit riesigem Einsturztrichter und  Scalesia-Wäldern, einem Lavatunnel und freilaufenden Riesenschildkröten im Reservat von La Caleta und El Chato.
Santa Fé: Hier gibt es eine Vielfalt von Papageien- und Drückerfischen und manchmal Mantas und Meeresschildkröten; ab und zu sind auch mächtige Einzelexemplare von Landleguanen, die hier eine hellere Unterart bilden als auf Plaza, zu sehen.

VP

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17. Tag: Insel Española

Punta Suarez, Gardner Bay: tierreichste und eindrucksvollste Insel des Archipels. Seelöwen, Masken- und Blaufußtölpel. Die Besonderheit der Insel sind die Albatrosse (Diomedea Irrorata), die einzigen reinen Tropenbewohner, die sich ab Mitte April dort einfinden und sich von einer "Startrampe", einer ca. 100 m steil abfallenden Kliffküste, in die Lüfte schwingen. Kolonien einer rostroten, schiefergrau, grünlich gefleckten großen Meerechsenart (Amblyrhynchus Cristatus). Ab und zu kann man Riesenschildkröten und Fischschwärme beobachten. Außerdem befinden sich auf der Insel Darwinfinken, Spottdrosseln, Eulen, Lavareiher, Austernfischer und Gabelschwanzmöven.

VP

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18. Tag: Insel Floreana

Punta Cormorant, Post Office Bay: Floreana war ehemals Tummelplatz versponnener Individualisten, später eine Sträflingskolonie und ein Ort, an dem die Träume norwegischer Siedler sich in Nichts auflösten. Lediglich die Familie Wittmer aus Köln hat über 3 Generationen hinweg seit den 30'er Jahren auf Floreana ausgeharrt und lebt auch heute noch in Puerto Velasco Ibarra, dem einzigen Ort auf der Insel. Margret Wittmer hat ein fesselndes Buch über Galapagos und den harten Lebenskampf geschrieben: "Postlagernd Floreana". In der Post Office Bay stellten englische Walfänger im 18. Jh. eine Posttonne auf, in der Briefe für die Angehörigen zu Hause hinterlassen werden konnten, die dann von Schiffen auf Heimatkurs mitgenommen wurden (das System funktioniert übrigens noch heute!). Ein weiterer Besuchspunkt ist die Punta Cormorant im Norden der Insel. Über einen schmalen Pfad, vorbei an einer Lagune mit Flamingos und an Palo Santo-Bäumen, gelangt man zu einem feinen, schneeweißen Sandstrand, wo im flachen Wasser oft Meeresschildkröten oder Jung-Haie beobachtet werden können. Vor Floreana liegt die Teufelskrone, ein halb im Meer untergetauchter, stark erodierter Vulkankrater. Das kesselförmige Bassin ist ein kleines Paradies für Schnorchler und Taucher (jedoch mit Strömung).

VP

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19. Tag: Insel North Seymour - Insel Baltra - Quito

Seymour ist ein Lavaplateau, welches durch seismische Aktivitäten gehoben wurde und nur durch eine schmale Meerstraße von Santa Cruz getrennt ist. Diese kleine Insel ist mit Seelöwen übersät und zählt zu den bekanntesten Brutplätzen für Seevögel. Sehen Sie den Prachtfregattvögeln bei ihrem Paarungsverhalten zu. Auch akrobatische Flüge um anderen Fregattvögel, Tölpeln oder Möwen das Futter abzujagen lassen sich häufig beobachten. An der Küste trifft man auf Meerechsen und vereinzelt auf Galapagos-Schlangen. Bezüglich der Flora ist die Insel von ausgeprägter Trockenvegetation wie beispielsweise den endemischen silbergrauen Balsambäumen oder den Feigekakteen überzogen.
Danach werden Sie zum Flughafen der Insel Baltra transferiert; von hier fliegen Sie dann über Guayaquil nach Quito. Transfer zur Hosteria Sommergarten.

F/A
Fregattvogel

Fregattvogel


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20. Tag: Quito - Deutschland

Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland.

F

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21. Tag: Deutschland

Ankunft in Frankfurt oder auf Ihren Zielflughafen. Ende einer schönen, erlebnisreichen Reise.


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