Highlights:
- Quito (UNESCO-Weltkulturerbe)
- Indiomärkte Otavalo und Baños
- Alle der Vulkane, Kratersee Cuicocha, Nationalpark Cotopaxi
- Bergnebelwald Mindo Lindo (Kolibrischutzgebiet)
- Orchideengarten Los Angeles
- Inkafestung Ingapirca
Am Anfang der Reise besuchen Sie den touristisch noch ursprünglichen unbekannten Norden des Landes. Sie erwarten faszinierende Berglandschaften und kleine gemütliche Kolonialdörfer. Sie besuchen in El Quinche eine prächtige barocke Wallfahrtskirche und bei Cayambe den Äquator sowie in Otavalo den farbenfrohen Indianermarkt. Dann geht es weiter auf der "Panamericana", der "Traumstrasse der Welt" in das trockene Chota-Tal, bekannt als die "Wiege" des afro-ecuadorianischen Fußballs. Sie erleben bizarre Landschaftsformen, da sich im Norden von Ecuador die beiden Anden-Kordilleren fast dramatisch vereinen. Danach fahren Sie in die höhere Andenregion, zum Paramo El Angel (Andenhochland, 3.600 - 3.800 m), der für Millionen von übermannshohen Frailejones-Blumen in Ecuador bekannt ist. Auf einer Wanderung gelangen Sie zur glazialen Lagune "El Voladero". Auf der Rückfahrt nach Quito besuchen Sie den Kratersee Cuicocha und wandern auf der Caldera. Danach erkunden Sie die tieferen Lagen (1.500 - 300 m). Diese Übergangszone wird durch eine besonders artenreiche Vegetation bestimmt. Anschließend geht es auf der so genannten "Allee der Vulkane" in den Süden des Landes. Unterwegs besuchen Sie den Nationalpark Cotopaxi, in dem sich der majestätische schneegekrönte Vulkan Cotopaxi erhebt. Sie fahren bis auf eine Höhe von ca. 4.800 m, wo Sie die Möglichkeit haben, die scheuen Vicuñas, die kleinsten Kameloiden Süd-Amerikas, in einem Naturschutzgebiet zu beobachten. Danach geht es hinab auf 1.800 m nach Baños, dem "Tor Amazoniens". Im angenehmen subtropischen Klima verbringen Sie die nächsten Tage mit Besuch des Ethno-Botanischen Gartens von Puyo und Wanderungen zu Wasserfällen. Auf der Weiterfahrt auf der "Panamericana" erreichen Sie die Inkafestung Ingapirca bei Cuenca. Danach erkunden Sie Gualaceo mit einer einzigartigen Orchideensammlung und dem bunten Markt der Cholitas. Cuenca, eine kolonial geprägte Stadt mit vielen Kirchen, Plazas und traditionellen alten Häusern begeistert jeden Besucher. Auf einer Fahrt durch die westliche Andenkordillere erreichen Sie dann das Tiefland, in dem Bananen-, Kakaoplantagen und Reisfelder vorherrschen. In der geschäftigen Küstenstadt Guayaquil klingt Ihre Reise aus. Sie haben die Möglichkeit, dieselbe durch ein attraktives Küstenprogramm (Pazifikküste, Fregattvogelinsel und Nationalpark Machalilla mit der Insel Isla de la Plata) zu ergänzen.
Zur ausführlichen Reisebeschreibung geht es hier.






















