Ecuador Discover
Ecuador Discover ein Produkt von Sommer Fernreisen - seit 1987

Juwelen der Anden und Küste, 14 Tage

ab
1.837,- €
Preis pro Person
Buchungsnummer:
ECU-0-30
Reiseaktivität:
Kulturreise, Naturreise, Land und Leute
Reise ab/bis:
Sangolquí/Guayaquil
Reiseleitung:
deutschsprachige Reiseleitung und spanischsprachiger Fahrer
Teilnehmerzahl:
ab 2 Personen
Reiseangebot buchen
Highlights
  • Bergnebelwald Mindo mit Kolibris
  • Quito: koloniales Erbe der Menschheit
  • Ponchomarkt in Otavalo
  • Kondor-Park
  • Nationalpark Antizana
  • grüne Lagune Quilotoa
  • Vulkan Chimborazo
  • Bahnfahrt über die Teufelsnase
  • Inkafestung Ingapirca
  • Kolonialstadt Cuenca
  • Fregattvogelinsel

Detaillierter Reiseverlauf

Unsere Reise ist für jeden Natur- und Kulturfreund ein wahrer Leckerbissen. Sie erleben das kontrastreiche Ecuador, eine ganze Welt in einem Land mit Vulkanen, Nationalparks, Kolibris, Kondoren und freundlichen Einheimischen. Sie folgen auf der Allee der Vulkane den Spuren des uberühmten deutschen Naturwissenschaftlers Alexander von Humboldt von den Anden bis ins tropische Küstenvorland von Guayaquil. Sie überqueren bei Quito den Äquator und besuchen den tiefer gelegenen Bergnebelwald, reich an Orchideen, Bromelien, Farnen, Schmetterlingen und einer faszinierenden Vogelwelt. Lassen Sie sich von den Flugmanövern der glitzernden Kolibris begeistern, den Juwelen der Anden.

Abkürzungen:
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen

1. Tag: Ankunft in Sangolquí

Bei Ankunft auf dem Flughafen werden Sie herzlich von unserer Reiseleitung begrüßt. Danach fahren Sie zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos-Tal auf 2.450 m Höhe gelegen.

Aktivitäten: Fahrtstecke 20 km, Fahrtzeit 35 Minuten

2. Tag: Äqatordenkmal und Kolibrifarm, (F)

Morgens fahren Sie in Richtung Nordwesten zum Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Sie haben die Gelegenheit, das auf der Null-Linie erbaute Monument zu bestaunen. Auf der Weiterfahrt erreichen Sie im Bergnebelwald die Kolibrifarm Mindo Lindo, wo Sie je nach Jahreszeit bis zu 20 verschiedene Kolibriarten beobachten können (alleine 130 Arten gibt es in Ecuador). Eine unbeschreibliche Faszination geht von den Vögeln aus, wenn sie im Sonnenlicht in irisierenden Farben funkeln und glitzern. Danach fahren Sie in den Talkessel von Mindo (1.400 m ü. d. M.) zu Ihrer gemütlichen Lodge Yellow House, die 10 Minuten vom Dorf entfernt liegt. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen Sie die erste Wanderung in den Bergnebelwald.

Aktivitäten: Fahrtstecke 126 km, Fahrtzeit 3,5 Std., Äquatordenkmal 1 Std., Kolibrifarm Mindo Lindo 2 Std., Bergnebelwaldwanderung 1 Std.

3. Tag: Bergnebelwald und Schmetterlingsfarm, (F)

Frühmorgens unternehmen Sie einen Ausflug zur Balzstelle des Roten Felsenhahnes (wetterabhängig) im Bergnebelwald. Zum Frühstück sind Sie wieder in Ihrer Lodge zurück. Währenddessen können Sie vom Balkon aus verschiedene Arten von Kolibris und Tangaren beobachten. Auf selbstführenden Pfaden erkunden Sie anschließend den Bergnebelwald, um Flora und Fauna beobachten zu können. Danach besuchen Sie eine Schmetterlingsfarm. Lassen Sie sich von der Schönheit und Vielfalt der ecuadorianischen Schmetterlinge faszinieren. Auf einer Wanderung entdecken Sie danach entlang eines Flusses die Subtropen. Sie übernachten erneut in Mindo.

Aktivitäten: Fahrtstecke 30 km, Fahrtzeit 40 Minuten, Balz des Roten Felsenhahnes 3 Std., Wanderung/Naturbeobachtungen je nach Wunsch 2 -6 Std., Schmetterlingsfarm 1 Std.

4. Tag: Archäologie in Tulipe und Fahrt nach Sangolquí, (F)

Im Laufe des Vormittags verlassen Sie den Talkessel von Mindo und fahren durch den Bergnebelwald zurück nach Sangolquí. Unterwegs besuchen Sie in Tulipe eine restaurierte Kultstätte der Yumbo-Indianer. Diese huldigten den Sonnenkult; sie lebten von der Landwirtschaft und vom Handel. Man geht davon aus, dass die Colorado-Indianer (Tsáchilas) im Küstenvorland bei Santo Domingo die Nachfahren sind. Nach der Besichtigung der Zeremonialstätte und der Wasserbecken der Yumbos sowie einer Wanderung am Tulipe-Fluss fahren Sie nach Sangolquí, wo Sie übernachten.

Aktivitäten: Fahrtstrecke 140 km, Fahrtzeit 4-5 Std., Wanderung/Naturbeobachtungen in Tulipe 2 Std.

5. Tag: Stadtbesichtigung Quito, (F)

Morgens fahren Sie auf den Panecillo (Brötchenberg) mit einem herrlichen Blick auf die koloniale Altstadt von Quito, die Sie anschließend besuchen. Quito wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Sie gehen zu Fuß zur Plaza de la Indepencia (Unabhängigkeitsplatz), eingerahmt von der Kathedrale, dem Präsidentenpalast, dem modernen Rathaus und dem erzbischöflichen Palast und besichtigen die Jesuitenkirche La Compañia de Jesus, die wohl prächtigste Kirche Südamerikas sowie die Kirche San Franzisco mit Kloster; ein Juwel der Kolonialkunst Amerikas. Nachmittags besuchen Sie das präkolumbische Museum Casa del Alabado. Auf mehreren Etagen erhalten Sie zahlreiche Informationen über die verschiedenen Kulturen Ecuadors. Danach besuchen Sie die Kolonialgasse La Ronda, eine der schönsten Gassen des Landes. Anschließend geht es zum Botanischen Garten von Quito, der mit Pflanzen der verschiedenen Ökosysteme Ecuadors einen ausgezeichneten Einblick in die Artenvielfalt der kontrastreichen Ökosystemen vermittelt. Vor allem die Sammlung endemischer Orchideen, von denen Ecuador über 4.000 Arten besitzt, sowie von Bromelien und fleischfressenden Pflanzen beeindrucken den Besucher. Nach einem erlebnisreichen Tag fahren Sie nach Sangolquí zurück, wo Sie übernachten.

Aktivitäten: Fahrtstrecke 60 km, Fahrtzeit 2,5 Std., Koloniales Quito 2 Std., Besichtigung zu Fuß, Museumsbesuch 1 Std., Botanischer Garten 1,5 Std.

6. Tag: Kondor-Park, Ponchomarkt Otavalo und Kratersee Cuicocha, (F)

Morgens fahren Sie nach Cayambe und überqueren dort nochmals den Äquator Richtung Norden. Anschließend besuchen Sie bei Otavalo den Kondor-Park mit einem herrlichen Ausblick auf den Vulkan Imbabura und den See San Pablo. Hier können Sie den Kondor, den König der Anden bestaunen und, wenn es Zeit und Wetter zulassen, um 11.30 Uhr dem Falkner bei Flug-Demonstrationen verschiedener Greifvögel zusehen. In Otavalo bekommen Sie auf dem Ponchomarkt einen Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Hochlandindios und Mestizen. Zahllose Fotomotive und günstige Einkaufsmöglichkeiten lassen den Markt zu einem besonderen Erlebnis werden. Anschließend besuchen Sie Peguche, ein traditionelles indigenes Weberdorf. Hier werden in kunstvoller Heimarbeit Wanddecken mit indigenen Motiven aus Schafswolle mit Naturfarben hergestellt. Dannach geht es weiter zum tiefblauen Kratersee Cuicocha, der an der Flanke des erloschenen Vulkans Cotacachi (4.935 m) liegt. Er hat einen Durchmesser von 3 km. Eine Wanderung auf dem Pfad am Kraterrand ermöglicht Ihnen fantastische Ausblicke auf die umliegenden Vulkane und Einblicke in die an Orchideen und Bromelien reiche Vegetation. Danach fahren Sie zurück ins Tal zu Ihrem Hotel.


Aktivitäten: Fahrtstrecke 130 km, Fahrtzeit 2,5 Std., Kondor Park 1,5 Std., Poncho Markt 1,5 Std., Weberdorf Peguche 40 Minuten., Kratersee Cuicocha 2 Std.

7. Tag: Naturreservat Vulkan Antizana, (F)

Morgens fahren Sie von Otavalo zurück via El Quinche, einem Ort mit einer bedeutenden Wallfahrtskirche, zum Bergdorf Pintag. Von dort geht es an einem erstarrten Lavafluss hinauf zum szenenreichen Naturschutzgebiet Antizana. Es besteht aus einer tundraähnlichen Trocken- und Moorlandschaft sowie einer großen Lagune und liegt zwischen 3.500 m bis 4.000 m Höhe in Sichtweite des Vulkans Antizana (5.758 m). Hier haben Sie eine gute Möglichkeit, den sonst so seltenen Kondor in freier Natur seine Kreise ziehend zu beobachten. Das Reservat ist mit 1.200 km² gleichzeitig das Zuhause der Kolibris sowie weiterer 418 Vogelarten, z. B. Ibisse, Spechte, Andenmöwen, Pfeilenten, Blässhühner und Finken. Auch Andenweißwedelhirsche und Andenfüchse können beobachtet werden. Auf einer Wanderung entlang der Mica-Lagune erleben Sie die vielfältige Andenflora. Nach dem Besuch des Reservats fahren Sie weiter nach Sangolquí, wo Sie übernachten.

Aktivitäten: Fahrt ca. 150 km, Fahrtzeit 3,5 Std., 2-stündige leichte Wanderung, Auto/zu Fuß, Fotostopps, insgesamt ca. 7 Std.

8. Tag: Wasserfall Condor Machay und Vulkan Cotopaxi, (F)

Nach dem Besuch des Marktes von Sangolquí mit einem großen Angebot an tropischen Früchten sowie dem Besuch der kolonialen Plaza mit Kirche und Gassen fahren Sie über Rumipamba, einem kleinen idyllischen Andendorf, hinauf in die Ostkordillere, wo Sie im felsenreichen Pita-Canyon wandern, umgeben von üppiger Bergnebelwaldvegetation. Sie erkunden den malerischen Canyon mit seiner üppigen Pflanzenwelt an Farnen, Bambusgewächsen, Bromelien und Orchideen. Unterwegs können immer wieder Vögel beobachtet werden. Nach ca. 1,5 Stunden Fußmarsch kommen Sie zum prächtigen, 80 m hohen Wasserfall Condor Machay, der sich über eine Felswand in die Talsohle ergießt. Der Pita-Fluss wird vom Gletschereis des Vulkans Cotopaxi gespeist. Nach der Rückkehr von Ihrer Wanderung fahren Sie weiter hinauf zur Páramo-Hochfläche (3.800 m ü. d. M.), wo sich vor Ihnen der schneebedeckte Vulkan Cotopaxi (5.897 m) in seiner ganzen Größe zeigt. Mächtige Gesteinsbrocken zeugen von früheren Ausbrüchen. Wildpferde, Caracaras, Sonnenblumen- und Enziangewächsen gibt es zu beobachten. Die Nachbarvulkane Rumiñahui und Sincholagua liegen in Sichtweite. Die Hazienda Los Mortiños ist der ideale Mittagsstopp (Essen nicht eingeschlossen), um den Panoramablick auf die Vulkane zu genießen. Hier haben wir ein Mittagessen für Sie vorgesehen und danach weitere Wandermöglichkeiten. Im Laufe des Nachmittags kehren Sie zurück nach Sangolquí, wo Sie übernachten.

Aktivitäten: Fahrtstrecke: ca. 80 km Fahrtzeit: 2,5 Std.; Besichtigungen, Stopps, Wanderungen, insgesamt 6-7 Std.

9. Tag: Lagune Quilotoa, (F)

Morgens fahren Sie auf der Panamericana Richtung Süden. Dieser Streckenabschnitt bis nach Riobamba wurde von Alexander von Humboldt prosaisch als Allee der Vulkane bezeichnet - und in der Tat, die Straße führt zwischen der Ost- und Westkordillere an mehreren Vulkanen vorbei. Schließlich erreichen Sie den Kratersee Quilotoa auf 3.950 m ü. d. M. Vom Kraterrand aus blicken Sie in den grün-blau gefärbten See. Eine Wanderung hinab zur Lagune oder alternativ am Kraterrand entlang zeigt Ihnen den See aus verschiedenen Perspektiven. Danach fahren Sie zurück in die Nähe der Panamericana, wo Sie bei Lasso in einem Hazienda-Hotel übernachten, das dem Naturwissenschaftler Alexander von Humboldt bereits im Jahr 1802 als Unterkunft diente.

Aktivitäten: Fahrtstrecke: 200 km, Fahrtzeit: (4 Std.), Wanderung (2 Std.), Stopps ca. 1 Std.

10. Tag: Umrundung des Vulkans Chimborazo, (F)

Morgens fahren Sie Richtung Riobamba, um bei Ambato die Panamericana zu verlassen und zum Vulkan Chimborazo (6.340 m) zu fahren. Sie erreichen auf der Südseite des Vulkans die erodierte Páramo-Landschaften auf einer Höhe von 4.800 m und damit den höchsten Punkt Ihrer Ecuador-Reise. Wer möchte, kann noch weiter bis zur Whymerhütte wandern, um eine Höhe von 5.000 m zu erreichen. Unterwegs bieten sich immer wieder faszinierende Ausblicke auf den von Gletschereis bedeckten Chimborazo und verleiten zu Foto-Stopps. Im Nationalpark Chimborazo werden Sie mit etwas Glück Vicuñas beobachten, die kleinsten Kameloiden Südamerikas. Danach fahren Sie weiter nach Riobamba zu Ihrem Hotel. Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Höhe haben, empfehlen wir Ihnen den direkten Weg auf der Panamericana nach Riobamba (2.750 m ü. d. M.).

Aktivitäten: Fahrtstrecke: 260 km, Fahrtzeit: (4-5 Std.), Wanderung (2 Std.), Stopps, insgesamt ca. 8 Std.

11. Tag: Bahnfahrt über die Teufelsnase und Besuch der Inkafestung Ingapirca, (F)

Morgens fahren Sie nach dem Frühstück durch den Parámo bis zur Bahnstation Alausí und von dort mit der Andenbahn über die berühmte Teufelsnase (Nariz del Diablo) nach Sibambe und zurück. Dabei werden im Zick-Zack-Kurs mehrere hundert Höhenmeter überwunden. Zurück in Alausí geht es im eigenen Fahrzeug weiter zur Inkafestung Ingapirca, ein Beispiel städtebaulicher Leistung der Inka-Architektur. Prächtige Steinquader sind millimetergenau aufeinander eingepasst, ohne dass Mörtel dazu nötig war. Danach fahren Sie weiter nach Cuenca, wo Sie übernachten.

Aktivitäten: Fahrtstrecke: 275 km, Fahrtzeit: (4-5 Std.), Bahnfahrt über die Teufelsnase (hin u. zurück) 1,5 Std. Besichtigung von Ingapirca (1,5 Std.), insgesamt ca. 8-9 Std.

12. Tag: Besuch des Marktes in Gualaceo und Stadttour Cuenca, (F)

Morgens fahren Sie durch reizvolle Andenlandschaften zum kleinen Städtchen Gualaceo. Auf dem dortigen Markt haben die Cholitas (Marktfrauen) das Sagen. Sie erkunden das Marktleben und haben die Gelegenheit, dort die lokalen Leckerbissen zu probieren. Auf einer Orchideenfarm können Sie anschließend über tausend verschiedene Orchideenarten bewundern. Dann fahren Sie nach Cuenca zurück, wo Sie zu Fuß die koloniale Altstadt mit der prächtigen Kathedrale, Plazas und kolonialen Häusern erkunden. Vom Aussichtspunkt Turi bietet sich ein ausgezeichneter Panoramablick auf die Stadt und Umgebung. In einer Panamahut-Fabrik erfahren Sie, wie die feinen Hüte geflochten werden. Sie übernachten erneut in Cuenca.

Aktivitäten: Fahrtstrecke: 80 km, Fahrtzeit: (2 Std.), Markt Gualaceo 1 Std.; Stadtbesichtigung Cuenca zu Fuß (2-3 Std.), Stopps 1-2 Std. insgesamt ca. 8 Std.

13. Tag: Von Cuenca nach Guayaquil, (F)

Morgens fahren Sie durch eine szenenreiche Andenlandschaft hinauf in die Berge zum Tres Cruces-Pass (4.200 m), an dem der Nationalparks Cajas liegt. Nach einer kleinen Wanderung geht es anschließend in Serpentinen hinab ins tropische Tiefland. Sie fahren vorbei an ausgedehnten Bananen-, Kakao- und Reisanbaugebieten zur tropischen Hafenstadt Guayaquil. Unterwegs besuchen Sie wahlweise eine der Plantagen. In Guayaquil angekommen, besuchen Sie im Parque Histórico den botanischen Bereich mit Biotopen von Mangrovenwald, Sumpfwald und tropischem Trockenwald, die einst in der Provinz Guayas vorherrschten. Lassen Sie sich überraschen von vielen tropischen Pflanzen und der artenreichen Tierwelt. Sie übernachten in Guayaquil.

Aktivitäten: Fahrtstrecke: 220 km, Fahrtzeit: (3-4 Std.), Stopp im Nationalpark Cajas 30 Min.; Foto-Stopps und Bananen- oder Kakaoplantage 1 Std.; Parque Histórico mit botanischem und zoologischen Garten 2 Std. insgesamt ca. 8 Std.

14. Tag: Zur Fregattvogelinsel und zurück nach Guayaquil, (F)

Früh morgens fahren Sie von Guayaquil auf gut ausgebauter Straße durch wüstenartige Landschaften zum Hafen El Morro und können anschließend auf einer Bootsfahrt durch Mangrovenkanäle verschiedene Vogelarten (Reiher, Ibisse, Löffler, Pelikane, Kormorane) beobachten und mit etwas Glück auch Delphine entdecken, die vom Fischreichtum des Golfs von Guayaquil leben. Nach ca. 1,5 Stunden Fahrtzeit erreichen Sie die größte Prachtfregattvogelkolonie (Fregata magnificens) Südamerikas. Sie wandern an einem Mangrovenwald entlang, in dem vier verschiedene Mangrovenarten wachsen. Für die Fregattvögel stellen die Mangroven ideale Brutplätze dar. Von einer Aussichtsplattform können Sie optimal die Fregattvögel bei ihren Flugmanövern sowie beim Nisten beobachten. Nach dem Naturerlebnis fahren Sie ab Puerto El Morro wieder zurück nach Guayaquil, um noch zu Fuß den Leguan-Park und die Uferpromenade Malecón 2000 zu besuchen. Danach werden Sie zum internationalen Flughafen gebracht, wo Ihre erlebnisreiche Ecuador-Reise endet.

Verlängerungsmöglichkeiten

Falls Sie die Pazifikküste von Ecuador noch weiter kennenlernen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Verlängerung in Puerto López (Nationalpark Machalilla): Walbeobachtungen und den Besuch der Isla de la Plata (Klein-Galápagos) sowie der Strand Los Frailes sind die Highlights.

Hinweis Galápagos
Diese Reise kann von Guayaquil aus optimal mit den Galápagosinseln kombiniert werden. Dazu ist eine weitere Übernachtung in Guayaquil nötig. Auf dem Rückflug von Galápagos kann von Guayaquil aus noch am selben Tag der internationale Rückflug angetreten werden. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, die Länge und die Art Ihres Galápagos-Aufenthaltes selbst zu bestimmen. Sie haben viele Kombinationsmöglichkeiten, z. B.:

Wenn Sie Fragen zu Galápagos haben, geben unsere Informationen zu Galápagos hilfreiche Antworten oder wir helfen Ihnen telefonisch weiter. Wir beraten Sie, damit Ihre Galápagos-Wünsche in Erfüllung gehen.

Termine und Preise

Preise p. P. in €
Durchführung ab 2 Personen

 

Gruppentermine
06.11.-19.11.17
04.12.-17.12.17
15.01.-28.01.18
29.01.-11.01.18
12.02.-25.02.18
16.05.-29.05.18
14.05.-27.05.18
28.05.-10.06.18
09.07.-22.07.18
06.08.-19.08.18

 

 jeweils montags ab Sangolquí/Ecuador

Reisezeitraumab 2 Pers.EZ-Zuschlag
01.01.17 - 20.12.18deutschsprachige Reiseleitung € 2.245,-€ 350,-
01.01.18 - 20.12.18spanischsprachiger Fahrer€ 1.837,-€ 350,-

 

 

Leistungen

  • Reisepreis auswählbar nach folgenden Kriterien: a.) deutschsprachige Reiseleitung, b.) nur spanischsprachiger Fahrer
  • 13 Übernachtungen in den angeführten Hotels, Lodges und Chaletanlagen bzw. in gleichwertigen Unterkünften mit DU/WC
  • tägliches Frühstück
  • Fahrten im PKW oder Kleinbus
  • 1 Bootsfahrt zur Fregattvogelinsel
  • Zugfahrt mit der Andenbahn über die Teufelsnase
  • Eintritte
  • Sicherungsschein gegen Insolvenz

Nicht enthalten
Getränke, persönliche Ausgaben, Trinkgelder, nicht erwähnte Leistungen

Blauer Kolibri
Bergnebelwald Mindo
Botanischer Garten Quito
Chimborazo
Condor Machay Wasserfall
Kathedrale Cuenca
Cuicocha Lagune
Hosteria Sommergarten
Einheimische bei Quilotoa
Fregattvögel
Grüner Kolibri
Kolibris am Feeder
Malecon in Guayaquil
Kolibri
Grüner Kolibri
Nationalpark Antisana
Tulipe
Quilotoa Lagune
Schmetterlinge in Mindo

Ihre Hotels

8nterbrinung in folgenden oder ähnlichen Hotels (Hoteländerungen vorbehalten): 

OrtHotelÜbernachtungenKategorie
Sangolquí Hostería Sommergarten 4**/*
MindoYellow House Lodge2**
OtavaloHostería Chorlavi1***
LassoHostería La Ciénega1***
RiobambaHostería Abraspungo1***
CuencaCasa del Aguila2***
GuayaquilGrand Hotel1***/*

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