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Die schönsten Haciendas in Ecuador, 8 Tage

Für Honeymooner und Individualisten, die das Exklusive suchen, ab/bis Quito


Buchungsnummer: E-ER-15

Highlights:

  • Quito: Hotel Patio Andaluz, Stadtrundfahrt
  • Otavalo-Indio-Markt, Hacienda Pinsaqui
  • Hacienda Zuleta, Hacienda La Cienega
  • Indianischer Markt, Cotopaxi, Hacienda Chillo Jijon
  • Thermalquellen in Papallacta
  • Papallacta Bergnebelwald



Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft in Quito

Ankunft in Quito. Sie werden auf dem Flughafen von Ihrem Reiseleiter empfangen und in das Hotel Patio Andaluz gebracht, wo Sie zu Abend essen und übernachten. Das Hotel Patio Andaluz liegt im Herzen des historischen Zentrums von Quito, umgeben von Kirchen, Museen und nationalen Denkmälern. Ihr Hotel ist ein nationales Baudenkmal, das schon viele geschichtsträchtige Jahrhunderte erlebt hat. Genießen Sie die Eleganz und den Komfort, den ein Boutique-Hotel bietet, mit hohen Torbögen, Balkonen, Mansarden und dem Flair eines historischen Quitos, der auf den weiträumigen Gängen zu spüren ist, die seit dem 16. Jahrhundert die ecuadorianische Geschichte haben vorbeiziehen sehen.

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Patio Andaluz Patio Andaluz

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2. Tag: Quito Stadtrundfahrt

Vormittags besuchen Sie auf einer halbtägigen Stadtrundfahrt den historischen Stadtkern von Quito mit zahlreichen kolonialen Kirchen und Klöstern. Zuerst fahren Sie auf den Vulkankegel Panecillo mit einem herrlichen Panoramablick auf das Längstal von Quito und die umliegenden Vulkane. Danach besuchen Sie auf einer 2-stündigen Wanderung die Altstadt San Francisco de Quito, die von der UNESCO 1978 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Sie besuchen zuerst das Kloster San Augustin mit seinem kolonialen Innenhof, seinem Kreuzgang und den große Sammlung an Malereien, die das Leben des Heiligen Augustin darstellen. Danach besuchen Sie die Jesuitenkirche Compañía de Jesús. Sie gilt als der wichtigste von den Spaniern hinterlassene religiöse Bau der Kolonialzeit und macht mit ihrem barocken Luxus einen unvergesslichen Eindruck; sie ist wohl das bedeutendste Beispiele des Kolonialbarocks in ganz Lateinamerika. Danach besuchen Sie die "Plaza de la Independencia", umgeben von der Kathedrale, dem Präsidentenpalast, dem Rathaus und dem Palast des Erzbischofs und anschließend die Kirche von San Francisco, wo Sie die Fassade, das Atrium und das Innere der Kirche mit vielen Schnitzarbeiten im Barockstil und Deckenverzierungen im Mudejarstil bewundern können, wie auch die geflügelte Jungfrau von Quito auf dem Hauptaltar. Danach nehmen Sie in einem traditionellen Restaurant mit typisch ecuadorianischen Spezialitäten Ihr Mittagessen ein. Nachmittags besuchen Sie das Goldmuseum, das eine sehr eindrucksvolle präinkaische und inkaische Samlung beinhaltet. Danach besuchen Sie die Klosterkirche "Recoleta de San Diego", die durch restaurierte Kreuzgänge, Malereien und Skulpturen, den Altar und die verzierten Wände alte Zeiten wachwerden lässt. Danach kehren in Ihr Hotel zurück, wo Sie zu Abend essen und übernachten.

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Vorhof der Hacienda Chillo Jijon Vorhof der Hacienda Chillo Jijon

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3. Tag: Quito - Indio-Markt in Otavalo - Hacienda Pinsaqui

Morgens fahren Sie auf der Panamericana durch eine einmalige Berglandschaft nach Norden zum Äquatodenkmal von Cayambe und besuchen anschließend einen Hersteller der bekannten "Bizcochos" (Salzgebäck), die Sie zusammen mit frisch servierten "Handkäse" probieren können. Dann besuchen Sie in Otavalo den größten Indio-Markt Ecuadors, wo die Einheimischen kunstvoll gewebte Decken anbieten, die in traditionellen, einfachen Lehmhäusern hergestellt werden. Am heimischen Herd werden Cuyes (Meerschweinchen) gezüchtet und verspeist. Sie bekommen einen Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Hochlandindios und Mestizen. Zahllose Fotomotive und günstige Einkaufsmöglichkeiten lassen den Markt zu einem besonderen Erlebnis werden. Die traditionellen Otavaleños in ihren traditionellen blauen Ponchos, weißen Hosen und langen geflochtenen Haaren sowie die Frauen mit Wicklerock, bunt gestickten Blusen, goldenen Halsketten und Korallenarmband geben dem Marktgeschehen den richtigen Rahmen. Danach fahren Sie zu dem Lederdorf Cotocachi und nehmen das Mittagessen in dem vorzüglichen Restaurant La Mirage unter dem Glaspavillon des Hotels ein, während Pfauen um Sie herumstolzieren und bunte Kolibiris an Ihnen vorbeifliegen. Die Auswahl eines à la carte Vier-Gang Gourmet Menüs und der aufmerksame Service lassen das Herz eines jeden Gourmets höher schlagen. Danach fahren Sie zu Ihrem kolonialen Haciendahotel Pinsaqui, das ca. 5 km außerhalb von Otavalo liegt. Die im Jahre 1790 erbaute Hacienda ist ein einmaliges Erlebnis für Natur- und Kunstfreunde. Museen, Kunstgalerien und Parks sind alle zu Fuß zu erreichen. Die reiche Geschichte lädt Sie ein, daran teilzunehmen; auch Símon Bolivar, der Befreier von Südamerika, nächtigte hier mehrmals. Die Zimmer mit Kaminfeuern und das Restaurant mit feiner ecuadorianischer und internationaler Küche, der 200 Jahre alten Garten mit Weiher, Palmen, Lamas bieten Ihnen das richtige Umfeld.

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Tigua Malerei Tigua Malerei

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4. Tag: Exkursion Hacienda Zuleta - Hacienda La Cienega

Morgens fahren Sie, nachdem Sie die schöne Gartenanlage Ihres Hotels genossen haben, zu der Hacienda Zuleta, die von den Anden umgeben, zwischen 2.870 m und 3.050 m Höhe, in einem fruchtbaren Tal liegt; sie wird von den Nachkommen des ehemaligen Präsidenten Ecuadors, Galo Plaza geführt. Die Hacienda produziert Milch, Käse, Quinua (Indianerhirse), Kartoffeln, Getreide und Gemüse und züchtet Rinder, Schafe und Pferde. Reiten ist seit über 100 Jahren eine Tradition der Familie Plaza und auf Wunsch (fakultativ) bieten wir Ihnen die Möglichkeit, mit einem einheimischen Führer auf den hier gezüchteten Zuleteños (Andaluserpferde) auszureiten. Nach einem Mittagessen in familiärer Atmosphäre fahren Sie zu der Lagune Cuicocha, wo Sie vom Kraterrand eine spektakuläre Aussicht auf die umliegenden Anden und den Vulkan Cotocachi (4.939) haben. Nach einer Wanderung an der Caldera, an der Sie verschiedene Orchideen, Bromelien und einheimische Sträucher entdecken werden, fahren Sie über El Quinche, das eine prächtige Wallfahrtskirche mit goldgeschmückten Barockaltar besitzt, auf die Allee der Vulkane nach Süden. Sie folgen den Fußstapfen Alexander von Humboldts und nächtigen in der alterwürdigen Hacienda La Cienega, die auch Alexander von Humboldt vor über 200 Jahren als Unterkunft gedient hatte wie auch berühmten Staatsmännern. Der Eingang zur Hacienda wird von einer Allee von riesigen knorrigen Eukalyptus-Bäumen gesäumt. Das Hacienda-Hotel besitzt ein etwa 400 Jahre altes Hauptgebäude und einen prächtigen Innenhof mit kolonialer Kapelle. In dieser historischen Atmosphäre werden Sie Ihr Abendessen einnehmen und übernachten.

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Restaurant Hacienda Zuleta Restaurant Hacienda Zuleta

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5. Tag: Indianischer Markt - Cotopaxi - Hacienda Chillo Jijon

Nach einem reichhaltigen Frühstück besuchen Sie einen lokalen Indio-Markt. Bunte Trachten der Indigenas sind typisch für jeden indianischen Markt des ecuadorianischen Hochlands. Die traditionelle farbenprächtige Kleidung der Einheimischen, die Ansammlung von landwirtschaftlichen Produkten von den Tropen und den Anden, der unglaublich blaue Himmel, die leuchtenden Farben der Decken und Tücher und die naiven Malereien der Tigua machen diese Märkte sehr attraktiv für jeden Besucher und bieten viele Fotomotive.
Ihr Mittagessen genießen Sie auf der Hacienda San Augustin de Callo. Danach besuchen Sie, wenn es das Wetter zulässt, den Nationalpark Cotopaxi, der sich am Fuß des gleichnamigen Vulkans (5.897 m) ausdehnt. Der Cotopaxi ist der höchste aktive Vulkan der Welt (z. Zt. inaktiv)
Nach einer Fahrt durch einen Kiefernwald erreichen Sie die Buschzone und anschließend den Páramo (feuchte Grassteppe). Auf einer Höhe von 3.800 m wandern Sie, während Sie eine abwechslungsreiche Bergflora sowie verschiedene Entenarten, Carancho-Greifvögel, Wildpferde beobachten können (warme Windjacke nötig). Dann geht es weiter zur Hacienda Chillo Jijon. Nach der Ankunft in der Hacienda werden Sie vom Besitzer mit einem Cocktail willkommen geheißen. Das Abendessen nehmen Sie in dem festlichen kolonialen Speisesaal ein.

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Tigua Malerei Tigua Malerei

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6. Tag: Hacienda Chillo Jijon - sportliche Aktivitäten und Fahrt nach Papallcta zu den Thermalquellen

Morgens haben Sie die Möglichkeit, das reichhaltige Frühstück und die sportlichen Annehmlichkeiten der Hacienda zu genießen. Dazu gehört ein Tennisplatz, Fahrrad fahren, und Pferdeausritte. Nach dem Mittagessen fahren Sie auf der Allee der Vulkane zurück nach Machachi und dann über das Tumbaco-Tal hinauf in die Ost-Kordillere über den Papallacta-Pass (ca. 4.200 m) nach Papallacta. Eingeschmiegt zwischen Andenkordillere und dem Tor zum Amazonasbecken, finden sich in Papallacta auf 3.200 m Höhe mehrere Thermalquellen unterschiedlicher Größe und Temperatur. Zum Resort gehören ein First-Class-Hotel und ein Restaurant mit heimischer und internationaler Küche; Spezialität des Hauses sind frische Forellen. wo sich die Thermen von Papallacta befinden. Die Thermalquellen teilen sich in 8 Becken auf, die zwischen 36 und 42° Celsius variieren sowie 3 kalten Pools und einem Flußwasserpool. Erholung und Entspannung in einer Umwelt von Schönheit und Balance zwischen Komfort und Natur ist angesagt. Das Hotel Termas de Papallacta hat seine privaten Außenpools zur exklusiven Nutzungen für seine Gäste. Die Unterkünfte werden Ihren Wünschen gerecht. Abendessen im Hotel.

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7. Tag: Papallacta Bergnebelwald -Rückfahrt nach Quito

Der Morgen bietet sich an, die Thermalquellen von Papallacta zu genießen sowie eine Wanderung in das Naturreservat von Papallacta zu unternehmen, den Rancho el Cañon. In diesem Hochtal von einer Ausdehnung von 250 Hektar Land, das zu dem Reservat Cayambe - Coca gehört, wandern Sie und lernen eine faszinierende hochandine Flora und Fauna kennen (ca. 150 Vogelarten, Ameisenbären, Tapire). Das Mittagessen nehmen Sie im Restaurant von den Thermen ein. Nachmittags fahren Sie über den Andenpass zurück nach Quito zu Ihrem Hotel Patio Andaluz, wo Sie zu Abend essen und übernachten

F/M/A

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8. Tag: Quito

Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht oder nehmen je nach Wunsch noch an weiteren Programmen teil.

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