Ecuador Discover
abschluss

Ecuadorpanorama, 14 Tage

14 Tage von Guayaquil nach Quito (jeweils dienstags) oder umgekehrt (jeweils sonntags)


Buchungsnummer: E-RE-08

Entdecken Sie die faszinierende Natur und Kultur Ecuadors: Die Reise beginnt in der tropischen Hafenstadt Guayaquil und führt zu einem Naturschutzgebiet und zu Mangrovenwäldern mit reichhaltiger Flora und Fauna längs des Pazifischen Ozeans nach Süden und dann durch faszinierende zerklüftete Landschaften zur kolonialen Stadt Cuenca und dann durch die Anden zu einem farbenfrohen Indiomarkt. Dann wandern Sie am Fuße der schneebedeckten Vulkane in szenenreichen Gebirgslandschaften. Ein Erlebnis besonderer Art ist die Zugfahrt über die berühmte Teufelsnase und der Besuch der Inkafestung von Ingapirca.

Highlights:

  • Naturreservat Cerro Blanco
  • Guayaquil
  • Mangroven Archipel Jambeli
  • Cuenca und Nationalpark Cajas
  • Inkafestung Ingapirca
  • Vulkan Chimborazo
  • Mit der Andenbahn über die Teufelsnase
  • Indiomarkt Guamote
  • Nationalmarkt Cotopaxi
  • Quito


Reiseverlauf:

1. Tag: Ankunft in Guayaquil

Empfang auf dem Flughafen von Guayaquil und Transfer zum Ihrem Hotel.



2. Tag Naturreservat Cerro Blanco und Stadtbesichtigung von Guayaquil

Auf Ihrem morgendlichen Ausflug besuchen Sie das Natur-Reservat von Cerro Blanco, das 16 km außerhalb von Guayaquil liegt. Es schützt in den Chongón-Hügeln ein Mosaik verschiedenster Vegetationsformen, darunter eines der letzten verbliebenen Gebiete mit ursprünglichem Trockenwald. Seine biologische Vielfalt macht es so wertvoll; außerdem die Tatsache, dass es eines der wenigen Reservate an Ecuadors Küste ist. Hier kommen noch Ozelot, Jaguar, Brüllaffen, Kapuzineräffchen, Pekaris und seltene Ara-Arten vor. Und die Vogelwelt ist eine der Hauptattraktionen des Parks mit ihren 211 Arten, darunter allein 20 Greifvogelarten. Neben der Vogelwelt sind hier aber auch 600 Pflanzenarten vertreten. Ein gut ausgebildeter lokaler Führer begleitet Sie auf dem Rundgang. Von Januar bis Mai ist der Wald üppig grün und Vögel ziehen ihre Brut groß; braun und trocken liegt der Park zwischen Juni und Dezember da. Dann fahren Sie zurück nach Guayaquil und besuchen nachmittags den Parque Bolívar mit dem Reiterstandbild des Freiheitshelden Simon Bolívar. In der Parkanlage und auf den Bäumen tummeln sich Leguane. Dann spazieren Sie zum maurischen Uhrturm und auf der Uferpromenade "Malecon" entlang zum Denkmal "La Rotonda", das den beiden Freiheitshelden Simon Bolivar und San Martin gewidmet ist und weiter zum historischen Viertel Las Peñas, das aus hundert Jahre alten renovierten Holzhäusern besteht. Dann fahren Sie auf den Hügel Santa Ana, von wo aus sich ein Panoramablick auf die pulsierende Stadt und den trägen Río Guayas bietet. Übernachtung im Hotel in Guayaquil.

Fahrtzeit: (2 Std.), Wanderung (3 Std.) und Besichtigungen (3 Std.)

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3. Tag: Naturreservat Jambeli und Mangrovenwälder

Morgens fahren Sie ca. 100 km Richtung Süden zur Hacienda Jambelí; hier werden Sie das in der Nähe liegende Naturreservat kennen lernen und mit den Bemühungen der Stiftung vertraut gemacht, die etwa 200 verschiedene Tierarten in ihrem Schutzgebiet beherbergt, unter anderem: Krokodile, Galapagos-Schildkröten, Kaimane, Tapire, Pacas, Agutis, Pecaris, Jaguar, Brillenbäre, Spinnen-, Brüll- Kapuziner- und Halbaffen, Ozelote, Papageien und Aras. Sie werden die einzigartige Schönheit der 1.200 ha großen Mangrovensümpfe bewundern, die an der Grenze der Farm liegen, wo sich die Gewässer der Mangrovenwälder mit denen des Río Jagua und des Jambeli-Kanals mischen. Dieses Ökosystem ist der Lebensraum von Krebsen, Pelikanen, Löffelenten/Rosalöfflern, Möwen, Fregattvögeln, Sperbern, Weiß- und Rosa-Reihern. Auf einer Wanderung lernen Sie eine Kakao-Plantage kenne, sowie die Garnelen-, Tilapia- und Wurmkulturen. Nach einem erlebnisreichen informativen Tag fahren Sie weiter zur Provinz El Oro, dem wichtigsten Bananenanbaugebiet Ecuadors. Sie übernachten im kleinen Hafen Puerto Bolivar. Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.) und Besichtigungen (3 Std.)

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4. Tag: Biologischer Bananenanbau u. Bootsfahrt durch Mangroven

Morgens besuchen Sie die bekannte Bananenplantage von Don Pablo Prieto, der sich durch den Öko-Anbau von Bananen einen Namen bis nach Europa gemacht hat. Während Sie den Arbeitern bei der Ernte, dem Waschen und Verpacken der Bananen zuschauen dürfen, erfahren Sie wichtige Daten über biologische Bananen sowie den Verkauf. Nachmittags erkunden Sie auf einer Bootsfahrt das an verschiedenen Vogelarten reiche Mangroven-Archipel Jambelí. Übernachtung in Puerto Bolivar. Fahrtzeit: (2 Std.), Bootsfahrt (1 Std.), Wanderung (1 Std.) und Besichtigungen (2 Std.)

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5. Tag: In die Anden nach Cuenca

Morgens fahren Sie vom tropischen Tiefland durch die wüstenhafte Landschaft des zerklüfteten Jubones-Tals und durch das reizvolle Tal des Río Yunguillas hinauf in die Berge nach Cuenca, der prächtigen Kolonialstadt, die 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt wurde. Nachmittags unternehmen Sie einen Spaziergang durch die koloniale Altstadt. In den engen Pflastersteinstraßen mit noblen Fassaden, gedrechselten Balustraden und schmiedeeisernen Balkonen kann man sich leicht in die Kolonialzeit zurückversetzt fühlen. Lediglich der quirlige Autoverkehr weist auf die Gegenwart hin. Sie spazieren auf der Uferpromenade des Rio Tomebamba und besuchen danach im Zentrum die imposante Kathedrale und den bunten Blumenmarkt. Übernachtung im Hotel. Fahrtzeit: (4 Std.) Wanderung (2 Std.) und Besichtigungen (2 Std.)

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6. Tag: Cuenca – Gualaceo und Chordeleg

Morgens fahren Sie zum Nationalpark Cajas und wandern im eindrucksvollen Seengebiet mit 31 Lagunen auf einer Höhe zwischen 3.000 m und 4.000 m. Nachmittags besuchen Sie einen traditionellen Panamahutmacher, wo Sie in die Flechtkunst der berühmten Hüte eingeführt werden, die aus den feinen Fasern einer in Ecuador endemischen Palme geflochten und in die ganze Welt exportiert werden. Übernachtung in Cuenca.

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7. Tag: Cuenca – Ingapirca – Riobamba

Morgens fahren Sie durch eine schöne Gebirgslandschaft nach Ingapirca. Auf einem ausführlichen Rundgang durch die interessante Tempel- und Festungsanlage lernen Sie das bedeutendste Monument prähispanischer Kulturen Ecuadors kennen. Die Festung befindet sich etwa 80 km nördlich von Cuenca auf einem 3.100 m hohen grasigen Bergvorsprung. Die Inkas konstruierten den Sonnentempel Ende des 15. Jahrhunderts. Aber bereits zuvor hatte der Hügel spirituelle Bedeutung. Den Cañari diente er zur Anbetung der Sonne und des Mondes. Am späten Nachmittag erreichen Sie Riobamba (2.750 m), die Hauptstadt der Provinz Chimborazo, wo Sie übernachten.

Fahrtzeit: (5 Std.), Wanderung (1 Std.) und Besichtigungen (2 Std.)

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8. Tag: Chimborazo - Salinas - Riobamba

Frühmorgens erreichen Sie auf einer szenenreichen Fahrt den Chimborazo (6.310 m), den höchsten inaktiven schneegekrönten Vulkan der Welt. Am wüstenartigen Hang des Chimborazos können Sie in einem Reservat Vicuñas beim Grasen beobachten. Diese Kameloiden sind wie die Alpacas und Guanacos Artverwandte der südamerikanischen Lamas. Da Vicuñas auf ecuadorianischem Territorium bereits vor dem Eintreffen der Spanier als ausgestorben galten, lassen die von der schweizerischen Regierung mitfinanzierten Zuchterfolge helle Freude aufkommen. Sie erreichen auf der Weiterfahrt eine Höhe von 4.800 m. Von dort können Sie in 45 Minuten die Whymper-Schutzhütte, die auf 5.000 m gelegen ist, erreichen. Nachmittags besuchen Sie die Dorfgemeinschaft von Salinas (Provinz Bolívar), die im Rahmen verschiedener Entwicklungsprojekte das Herstellen von Milchprodukten und insbesondere von Käse gelernt hat und diesen wie auch Schokoladenprodukte, Marmelade, Kräuteröle und Kunsthandwerk erfolgreich im Land verkauft und exportiert. Übernachtung in Riobamba. Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.) und Besichtigungen (2 Std.)

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9. Tag: Bahnfahrt über die Teufelsnase

Frühmorgens fahren Sie mit der legendären Andenbahn von Riobamba über die "Teufelsnase" nach Sibambe und zurück. Der Zug überwindet an der Teufelsnase eine mehrere hundert Meter hohe Felswand auf spektakuläre Weise im Zick-Zack-Kurs. Nachmittags unternehmen Sie in Riobamba einen Stadtbummel und besuchen die verschiedenen schönen Parkanlagen. Riobamba, ist das bedeutendste agrarische Zentrum (Kartoffeln, Mais, Milch, Getreide u. Gemüse) der ecuadorianischen Anden. Vom Parque 21 de Abril, auch "Loma de Quito" genannt, haben Sie eine gute Aussicht über die Kirchenkuppeln, und auf die schneebedeckten Vulkanriesen. Im Nordosten der Parkanlage befindet sich die Franziskanerkirche von San Antonio, dem beliebtesten Gotteshaus der ehrfürchtigen Riobambeños. Das historische Mural gegenüber der Kirche zeigt die Geschichte Ecuadors auf. Abends ist ein Besuch eines historischen Restaurants mit Hazienda-Atmosphäre vorgesehen, das Simon Bolivar, dem großen Libertador (Befreier) Südamerikas während seiner Befreiungskämpfe als Unterkunft diente. Übernachtung in Riobamba.

Fahrtzeit: (2 Std.), Zugfahrt (4 Std.) und Besichtigungen (1 Std.)

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10. Tag: (donnerstags) Indiomarkt Guamote – Baños

Vormittags besuchen Sie den ursprünglichen und bunten Indiomarkt von Guamote. Weiter geht die Reise durch malerische Landschaften rund um den Chimborazo. Am frühen Nachmittag erreichen Sie Baños, ein kleines Städtchen, das am Fuße des aktiven Vulkans Tungurahua auf 2.000 m Höhe liegt. Aufgrund des angenehmen Klimas ist Baños bei den Besuchern sehr beliebt. Verschiedene Speiselokale, Cafeterias und nicht zuletzt die Thermalquellen und das umfangreiche Freizeitprogramm (Wanderungen, Radtouren, Klettern) sind eine besondere Attraktion für jeden Besucher. Bummeln Sie durch die kleinen Gassen und beobachten Sie die Zuckerrohrverkäufer bei der Herstellung des frischen Saftes. Übernachtung im Hotel Sangay. Fahrtzeit: (2 Std.), Wander. (1 Std.) u. Besichtigungen (3 Std.)

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11. Tag: Pastaza Canyon

Heute geht es in einer abenteuerlichen Fahrt durch den Pastaza - Canyon. Nach und nach verändert sich die Landschaft: Sie fahren vorbei an tiefen Schluchten und zahlreichen Wasserfällen. In Rio Verde Wanderung zum tosenden Wasserfall Pailón del Diablo. Am Nachmittag Weiterfahrt in den Nationalpark Cotopaxi. Heute übernachten Sie in einem gemütlichen Bungalow-Hotel auf 3.150 m Höhe. Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (3 Std.) und Besichtigungen (1 Std.)

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12. Tag: Nationalpark Cotopaxi - Sangolquí

Auf einer Naturstrasse geht es durch herrliche Landschaft zum Vulkan Cotopaxi (5.897 m). Sie besuchen den gleichnamigen Nationalpark auf 3.800 m Höhe und wandern am Limpiopungo-See sowie am Hang des Vulkans Rumiñahui, wo sich ein grandioser Ausblick auf den schneegekrönten Vulkan Cotopaxi bietet. Hier können Sie die vielfältige Flora der Hochanden kennen lernen. Danach verlassen Sie den Nationalpark und fahren ca. eine Stunde weiter zum klimatisch angenehmen Chillos-Tal. In der bezaubernden Kleinstadt Sangolquí (20 km vor Quito) übernachten Sie in einem netten Bungalow-Hotel umgeben von einer blumenreichen Gartenanlage. Fahrtzeit: (3 Std.), Wanderung (2 Std.) und Besichtigungen (1 Std.)

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13. Tag: Quito

Vormittags fahren Sie nach Quito und unternehmen eine Stadtrundfahrt. Sie besuchen den Vulkankegel Panecillo und haben von dort einen herrlichen Panoramablick auf die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas, die Sie anschließend zu Fuß besuchen; Quito wurde von der UNESCO 1978 zum Weltkulturerbe erklärt. Ihr Rundgang führt von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast, zu den prunkvollen Kirchen El Sagrario und La Companía. Dann lernen Sie die Plätze Santo Domingo, La Merced und San Francisco kennen sowie die Kirche und das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst Amerikas. Übernachtung in Sangolquí.

Fahrtzeit: (1,5 Std.) und Besichtigungen (3 Std.)

Nachmittags fakultative Ausflüge:

a) Mitad del Mundo: Äquatordenkmal b) Mit der Seilbahn auf den Pichicha (4.100 m).

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14. Tag: Sangolqui – Flughafen Quito

Transfer zum Flughafen und Ende der Leistungen.

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