Ecuador Discover
abschluss

Höhepunkte Perus und Ecuadors mit Galapagos, 21 T.

mit 5-tägiger Galapagoskreuzfahrt auf dem Katamaran Queen of Galapagos


Buchungsnummer: Pe-AnA-002

Die Reise führt zuerst nach Lima, der "Stadt der Könige". Danach fliegen Sie nach Cuzco, der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reiches. Höhepunkte sind die prächtige, koloniale Altstadt, die Inka-Festungen und -Tempel, der Indio-Markt von Pisac, die Inka-Festungen Pisac und Ollantaytambo wie auch der Aufenthalt im lieblichen "Heiligen Tal der Inka". Absoluter Höhepunkt in Peru ist der 2-tägige Besuch von Machu Picchu, der "Verlorenen Stadt". Dann fahren Sie auf szenenreicher Strecke in das Hochland, das Altiplano zum Titicacasee und besuchen die "Schwimmenden Inseln" der Uros und die Grabtürme von Sillustani. Danach fliegen Sie weiter nach Quito/Ecuador.

In Ecuador besuchen Sie zunächst den Bergnebelwald in der Westkordillere der Anden, wo Sie in einer Lodge wohnen und eine atemberaubend schöne Vegetation mit vielen Orchideen, Bromelien, Farnen und vor allem eine bunte Welt von Kolibris und Schmetterlingen entdecken. Danach lernen Sie die Subtropen kennen, wo eine besondere endemische Vegetation sowie romantische Wasserfälle und Flüsse Sie erwarten. Auf Wanderungen haben Sie genügend Zeit, um Naturbeobachtungen anzustellen, zu fotografiern oder zu filmen und in Kontakt mit der Bevölkerung zu kommen. SFR unterstützt in Ecuador verschiedene Stiftungen, die sich durch ihr umweltfreundliches Verhalten und nachhaltigen Tourismus auszeichnen. Sie haben Gelegenheit, diese Projekte kennenzulernen.

Dann fliegen Sie zu den Galapagos-Inseln, wo Sie auf einer 5-tägigen Kreuzfahrt unter der Leitung eines fachkundigen Naturführers die artspezifische Flora und Fauna erleben. Neben den "drusenköpfigen" Landleguanen und Meerechsen bietet das Archipel noch zahlreiche andere Attraktionen: zentnerschwere Riesenschildkröten, eine bizarre Lavalandschaft, wüstenhafte Küstenvegetation, immergrüne "Sonnenblumen"-Wälder, Zehntausende  Seevögeln, Seelöwen, Pinguine und eine bunte Unterwasserwelt.


Reiseverlauf:

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Abkürzungen: F=Frühstück (in den meisten Hotels amerikanisches Frühstück), M=Mittagessen, P=Picknickmittagessen, A=Abendessen, VP=Vollpension



1. Tag Deutschland - Madrid - Lima

Flug von Deutschland mit Iberia via Madrid nach Lima, der Hauptstadt Perus an der Pazifikküste. Ankunft in Lima. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel.


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2. Tag: Lima Stadttour, F/M

Halbtägiger Ausflug: morgens Besichtigung der "Stadt der Könige". Sie besuchen zuerst den historischen Stadtteil mit den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten wie Plaza de Armas, den Hauptplatz, die Kathedrale, den Palacio Torre Tagle (nur von außen zu besichtigen), einen maurisch-andalusisch anmutenden Palast, wo heute das Auswärtige Amt untergebracht ist, mit den schönsten geschnitzten Holzbalkonen. Anschließend besuchen Sie das Anthropologisch-Archäologische Museum, wo Sie bereits einen kleinen Einblick in die vielseitige Geschichte des Landes erhalten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung Übernachtung im Hotel.

 

Plaza de Armas, Lima

Plaza de Armas, Lima


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3. Tag: Lima – Cuzco: Stadttour, F/M

Transfer zum Flughafen und Flug von Lima nach Cuzco. Empfang am Flughafen und Transfer zum Hotel. Nachmittags Stadtbesichtigung. Das koloniale Cuzco wurde von den Spaniern auf den Mauerresten von Tempeln und Palästen des Inka-Imperiums errichtet und ist mit seinen prunkvollen Kirchen und Häusern sowie mit der auf Schritt und Tritt noch spürbaren Inka-Vergangenheit die "Perle" Perus. Dann verlassen Sie Cuzco und fahren hinauf zur Inkafestung Sacsayhuaman, auf einem Bergsporn etwa 200 über der Stadt gelegen. Drei parallel verlaufende Zickzackmauern, aus gigantischen Monolithsteinen von bis zu 130 Tonnen mit äußerster Präzision zusammengefügt (ohne Mörtel!), wurden laut Garcilaso de la Vega von rund 30.000 Indios in siebzig Jahren erbaut. Danach besuchen Sie die Inkafestung Puca Pucara. Anschließend fahren Sie zurück nach Cuzco und besuchen unterwegs das Felslabyrinth von Kenko, in dem Totenriten zelebriert wurden. Übernachtung im Hotel.

 

Inkafestung Sacsayhuaman

Inkafestung Sacsayhuaman


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4. Tag: Heiliges Urubamba-Tal: Pisac-Markt und Festung Ollantaytambo, F/M

Fahrt in das Heilige Urubamba-Tal. Sie besuchen das kleine Städtchen Pisac, das als eine der größten peruanischen Ansiedlungen aus präkolumbischer Zeit gilt. Über dem Ort kleben an steilen Hängen die Feldbauterrassen der Inka. Hier wird jeweils sonntags und donnerstags ein farbenfroher Indio-Markt abgehalten, zu dem die indigenen Stämme aus der Umgebung kommen. Danach besuchen Sie die Festung Ollantaytambo, die die Inkas zum Schutz gegen die aus dem Urwald heraufziehenden Indianer gebaut hatten. Anschließend besichtigen Sie das "Bad der Prinzessin", wo aus einer schön verzierten Steinplatte ständig Wasser sprudelt. Hotelübernachtung im Urubamba-Tal.

Terrassen bei Pisac

Terrassen bei Pisac


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5. Tag: Mit der Schmalspurbahn zum Machu Picchu, der "Verlorenen Stadt", F/M

Morgens fahren Sie mit der Schmalspurbahn von Ollantaytambo aus durch eine spektakuläre Landschaft in ca. 1 ½ Stunden am Urubambafluß entlang in die Subtropen nach Aguas Calientes, zum Fuße des Machu Picchu (2.040 m). Per Bus geht es in Serpentinen hinauf zu der "Verlorenen Stadt" der Inka. Der Panoramablick über die Höhen, wo sich die Gipfel des Huayna Picchu (2.700 m) und des Machu Picchu befinden, ist einzigartig. Die üppige subtropische Vegetation mit wildwachsenden Geranien, Begonien und Orchideen erfreut jedes Auge. Sie übernachten im Hotel in der kleinen Ortschaft Aguas Calientes (im Tal), wo sich außerhalb Thermalbäder befinden.

Machu Picchu Machu Picchu

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6. Tag: Andenbahn Machu Picchu – Cuzco, F/A

Am Vormittag bietet sich eine weitere Möglichkeit, auf eigene Faust die Anlage von Machu Picchu zu erkunden. Die Auffahrt auf den Machu Picchu sowie der zusätzliche Eintritt werden vor Ort direkt von jedem Besucher entrichtet. Lassen Sie sich nochmals von der einzigartigen Inka-Festung beeindrucken. Genießen Sie die herrliche Landschaft und Natur. Es bietet sich eine Wanderung zum "Sonnentor" an und für Mutige der Aufstieg auf den Huayna Picchu, der wie ein riesiger Felsdorn über der archäologischen Anlage von Machu Picchu thront. Nachmittags Rückfahrt mit der Andenbahn nach Cuzco. Transfer zum Hotel und Übernachtung.

Andenbahn nach Machu Picchu Andenbahn nach Machu Picchu

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7. Tag: Von Cuzco über das Altiplano nach Puno, F/A

Ganztagesfahrt mit dem komfortablen Touristenpullmanbus von Cuzco nach Puno. Der Urubamba-Fluss (ein wichtiger Nebenfluss des Amazonas), der anfangs Vilcanota heißt, begleitet Sie auf dem größten Teil der Strecke. Viele Gemüse- und Getreidefelder sowie Viehzucht bestimmen das Landschaftsbild. Sie überqueren den Raya-Pass (4.317 m), der die Wasserscheide zwischen dem Hochland und dem Amazonasgebiet darstellt. Unterwegs können Sie Lamas, Alpacas und Vicuñas beobachten, die auf den Hochebenen gezüchtet werden. Die Fahrt geht vorbei an vielen Dörfern und Gehöften, aus Adobe-Ziegeln gebaut. Unterwegs Foto-Stopps. Ankunft in Puno und Transfer zum Hotel.

 

Urubambatal Urubambatal

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8. Tag: Titicacasee: Schwimmende Inseln der Uros - Sillustani, F/A

Frühmorgens unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Titicaca-See, zu den Uros. Sie sprechen heute Aymara (ihre eigene Sprache, Uro, ging verloren), wohnen auf 40 Schwimmenden Inseln und leben vom Fischfang, der Jagd nach Vögeln sowie von den essbaren Teilen der Binsen (Totora). Mittags besuchen Sie die Chullpas (Aymara für Grabtürme) von Sillustani, die sich in herrlicher Landschaft über dem Umayo-See befinden. Die rätselhaften runden und eckigen Formen der Begräbnistürme aus fein behauenen oder rohen Basalt- und Trachytblöcken lassen vermuten, dass der Adelsfriedhof über Jahrhunderte immer wieder durch neue Bauten bereichert wurde. Sie stammen aus der Vorinka- wie auch aus der Inkazeit. Rückfahrt zu Ihrem Hotel am Titicacasee.

Schwimmende Inseln der Uros Schwimmende Inseln der Uros

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9. Tag: Juliaca - Lima - Quito, F/A

Morgens Transfer zum Flughafen und Flug von Juliaca nach Lima. Flugzeugwechsel und Weiterflug nach Quito, der Hauptstadt Ecuadors, auf ca. 2.800 m Höhe gelegen. Empfang am Flughafen und Transfer zur Hostería Sommergarten, einem Bungalowhotel inmitten gepflegter Gartenanlage außerhalb von Quito gelegen. Doppel- und Einzelzimmer mit privater DU/WC, eigene Veranda vor dem Bungalow. Sonstige Ausstattung der Hostería: Sauna (gegen Gebühr), Swimming-Pool, Restaurant, Bar.

Hostería Sommergarten

Hostería Sommergarten


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10. Tag: Von den Anden in den tropischen Küstenurwald

Auf einer szenenreichen Fahrt geht es dann zum Vulkankrater Pululahua; dort werfen Sie einen Blick in den Krater. Dann geht es nach Calacali, einem kleinen Dorf, wo nochmals der Äquator in Form eines Denkmals vermerkt ist. Dann fahren Sie durch intakte Bergnebelwälder zum Pahuma Orchideen Reservat. Die Orchideen wachsen auf Bäumen und Stämmen und sind längs des Pfads an Stellen verteilt, die dem Habitat entsprechen. Namensschilder erleichtern das Spezifizieren. Außerdem findet man viele andere subtropische Pflanzen vor. Vogelliebhaber kommen ebenfalls auf ihre Kosten, da das Pahuma-Gebiet viele endemischen Arten aufweist, unter anderem den "Roten Felshahn".

Kolibri Violet-headed Hummingbird

Kolibri Violet-headed Hummingbird


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Dann erreichen Sie die Kolibrifarm Mindo Lindo, wo das Ehepaar Dr. Heike Brieschke und Pedro Peñafiel sich im Umweltschutz betätigen und aus einem degradierten Stück Land einen prächtigen Sekundärwald geschaffen haben. Sollten Sie bis jetzt noch keine Kolibrifotos gemacht haben, so bietet sich hier eine sehr gute Möglichkeit. 20 verschiedene Arten (je nach Jahreszeit) können auf der Farm beobachtet werden (alleine 120 Arten gibt es insgesamt in Ecuador!), zwischen 11 und 17 Kolibriarten kann man ständig an den Trinkgefäßen in Mindo Lindo beobachten. Dann fahren Sie hinab ins Küstenvorland über Los Bancos nach Puerto Quito. Der allmähliche Übergang von der Andenvegetation zur tropischen Vegetation ist faszinierend. Unterwegs können Sie an den Steilhängen verschiedene Orchideen, Bromelien und lianenumwundene Bäume bewundern. Am Spätnachmittag erreichen Sie den Rio Salazar, wo idyllisch das einfache Bungalowhotel Cabañas Heliconia liegt (Zimmer mit DU/WC). Der saubere Fluss, der beim Pichincha Vulkan entspringt, lädt zum Baden ein.

F/A

Kolibri in Mindo Lindo

Kolibri in Mindo Lindo


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11. Tag: Tropenurwald - tropische Plantagen

Morgens bietet sich die Möglichkeit zu baden. Nach dem Frühstück kurze Fahrt nach "La Perla", einem unter Naturschutz stehenden tropischen Urwald, den Sie in Begleitung eines einheimischen Führers kennen lernen werden. Pfade führen zu "Urwaldriesen", Schlingpflanzen, Wanderpalmen, Drachenblutbäumen und vielen verschiedenen Medizinpflanzen. Nachmittags fahren Sie zu einer Hazienda, wo Sie mit dem Plantagenanbau tropischer Früchte und der Verarbeitung der Ölpalme vertraut gemacht werden oder Sie besuchen alternativ einen Wasserfall in einer bezaubernden tropischen Vegetation, wo sich Bademöglichkeiten bieten. Übernachtung in Cabañas Heliconia.

F/A
Cabañas Heliconia

Cabañas Heliconia


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12. Tag: Schmetterlingsfarm, Wanderung und Wasserfälle

Morgens geht es in das kleine und freundliche Städtchen Mindo, in einem Talkessel auf 1.400 m Höhe gelegen. Das Gebiet um Mindo ist von "BirdLife International" zum IBA (Important Bird Area = Bedeutendes Vogelschutzgebiet) erklärt worden, dem ersten seiner Art in Südamerika. Ein Abstecher führt zu einer Schmetterlingsfarm, auf der man 25 besonders schöne Arten sehen kann wie den Morpho (metallisch blau glänzender Schmetterling) und Caligo (mit großem Auge auf der Rückseite der Flügel). Die Freiflughalle ahmt natürlichen Wald mit Bächen, Mineralsenken und zahlreichen Blütenpflanzen nach. Nach einer Wanderung, auf der wir Wasserfälle, Flüsse und tropische Vegetation vorfinden, fahren wir zur Pension Chumba Mela, die etwas außerhalb der Ortschaft Mindo liegt. Abendessen in einem örtlichen Restaurant und Übernachtung.

F/A
Wasserfall Shishink

Wasserfall Shishink


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13. Tag: Naturreservat Bellavista (2.200 m) und Subtropen bei Mindo (1.200 m)

Morgens verlassen wir den Talkessel von Mindo und fahren hinauf in den Bergnebelwald. Unterwegs bieten sich fantastische Ausblicke auf die umliegenden Anden. Immer wieder lädt der Bergnebelwald zu Foto-Stopps ein. Dann erreichen wir die Bellavista Lodge, die in einem geschützten Bergnebelwald von 110 ha liegt. Die 3-stöckige Bambuslodge ermöglicht Ihnen einen Einblick in die verschiedenen Baumstufen und das Fotografieren der vorbeiziehenden Vogelschwärme. Futterautomaten auf den Terrassen ziehen verschiedene Kolibriarten an. Auf den Pfaden der Lodge werden Sie Naturbeobachtungen unternehmen und verschiedene Vogelarten beobachten können. Danach wandern Sie ca. 5 km auf dem Weg von der Bellavista Lodge in tiefere Lagen und haben dabei weiterhin die Möglichkeit, die artenreiche Pflanzenwelt zu beobachten und zu fotografieren. Abendessen und Übernachtung in der Bella Vista Lodge.

VP
Bellavista Lodge

Bellavista Lodge


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14. Tag: Bella Vista - Bergnebelwald - Andenhochland

Am Morgen wandern Sie zusammen mit Ihrem örtlichen Naturführer auf den Pfaden des epiphytenreichen Bergnebelwaldes. Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück zur ökologischen Straße und weiter in das Seitental von Los Chillos zur Hostería Sommergarten.

F/M
Bomarea caldasii.

Bomarea caldasii.


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15. - 19. Tag: Galapagos-Kreuzfahrt, 5 Tage/4 Nächte

Nach dem Flug zu den Galapagos-Inseln (Reisepass und 100 USD Nationalpark-Eintritt in bar mitnehmen) entdecken Sie auf einer 5-tägigen Kreuzfahrt von Bord des First-Class-Plus Katamaran "Queen of Galapagos" die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt der Inseln. Die Schiffsmannschaft besteht aus: Kapitän, Steuermann, Koch, Matrosen und einem qualifizierten Naturführer. Die Unterbringung erfolgt in Doppelkabinen mit DU/WC. Unter der Leitung des Naturführers bekommen Sie auf täglichen Inselbesuchen (in der Regel sind zwei Führungen pro Tag vorgesehen) einen einzigartigen Einblick in Flora und Fauna sowie die Geologie der Inseln. Das Ausschiffen erfolgt mit Beibooten (Pangas). Die Kreuzfahrt bietet Tage voller Aktivitäten und gleichzeitig Erholung. Gute Fotografier- und Filmmöglichkeiten sind gewährleistet. Nach den Inselbesuchen ergeben sich gute Bade- und Schnorchelmöglichkeiten.

M/C Queen of Galápagos

M/C Queen of Galápagos


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Der vulkanisch hochaktive Galapagos-Archipel, 900 km westlich der Küsten Ecuadors, liegt schon lange nicht mehr "am Ende der Welt". Fast seine gesamte Fläche ist heute Nationalpark, der zunehmend naturinteressierte Fachleute und Laien zu den "verwunschenen Inseln" lockt. Sie erfüllen sich mit diesem Besuch einen Jugendtraum: denn wer kennt sie nicht aus vielen Filmen, die Drachen von Galapagos - urtümlich anmutende Reptilien, die fast zu einem Wahrzeichen der Inseln geworden sind. Neben diesen "drusenköpfigen" Landleguanen und Meerechsen bietet Galapagos noch andere Attraktionen: zentnerschwere Riesenschildkröten, eine bizarre Lavalandschaft, wüstenhafte Küstenvegetation ebenso wie immergrüne "Sonnenblumen-Wälder" im Hochland von Santa Cruz, Zehntausende von Seevögeln und eine bunte Unterwasserwelt. Berühmt wurden die Inseln auch als "Schaufenster der Evolution", das schon den Naturforscher Charles Darwin 1832 in seinen Bann schlug." (W. Bittmann,/B. Fugger, "Reiseführer Natur", BLV-Verlag.)

Galápagos Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus)

Galápagos Meerechsen (Amblyrhynchus cristatus)


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15. Tag: Quito - Insel San Cristóbal

Flug von Quito mit Stopp in Guayaquil auf das Galapagos Archipel. Ankunft auf der Insel San Cristóbal: Besuch des Interpretationszentrums. Sie besuchen die Isla Lobos, wo Sie neben einer großen Seelöwenkolonie auch Tölpel beobachten können. Kicker Rock (León Dormido), eine 144 Meter hohe Felsformation aus vulkanischem Tuffstein als zwei nebeneinander aufragende Felsen mit senkrechten Wänden, nur getrennt von einem schmalen Kanal. Kicker Rock ist ein bedeutender Brutplatz für Tropikvögel, Blaufußtölpel, Maskentölpel und Fregattvögel. Seelöwen und Seebären kann man hier ebenfalls beobachten. Cerro Brujo: gute Bade- und Schnorchelmöglichkeiten. Blaufußtölpel, Braunpelikane, Darwinfinken, Küstenvögel.

VP
Seelöwe (Zalophus californianus)

Seelöwe (Zalophus californianus)


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16. Tag: Insel South Plaza - Insel Santa Fe

Insel South Plaza:
Die kleine Insel mit Steilküste ist ein landschaftlich reizvolles Lavaplateau, welches wie Seymour durch eine Heraushebung der Lava entstand. Sie ist mit hohen Baumopuntien und in der Trockenheit ebenfalls mit roten Galapagos-Sesuvien bedeckt. Sie ist die Heimat einer der größten Seelöwenkolonien und der roten und gelben Landleguane, welche sich von den Opuntien ernähren. Auf der Insel befinden sich ca. 700 Leguane. Die Seelöwen und Seevögel haben sich vor allem aufgrund der guten Fischgründe um die Insel herum angesiedelt. In den Klippen nisten Sturmtaucher, Wellenläufer, Rotschnabel-Tropikvögel und zahlreiche Gabelschanzmöwen. Im Meer sieht man grüne Meeresschildkröten und verschiedene Haie.

Lavareiher (Butirides dundevalii)

Lavareiher (Butirides dundevalii)


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Insel Santa Fé (Barrington)
Santa Fé ist ein flaches Lavaplateau mit bis zu 10m großen Baumopuntien, Scalesien und Balsabäumen, welches durch tektonische Aktivitäten entstand. Wo es Opuntien gibt, sind auch die Leguane nicht weit. Diese sind hier stark gelb und werden bis zu 1,50m lang. Santa Fé hat eine der schönsten Buchten, das türkise Wasser wird durch eine Halbinsel von Felsen und kleineren Inseln geschützt. Wandern Sie entlang der Küste und erleben Sie ein farbenfrohes Spiel von Flora und Fauna. Verschiedene Arten von Darwin-Finken, Galapagos-Bussarde, Tauben und Spottdrosseln prägen die Vogelwelt. Nach einer langen Wanderung erwarten Sie die ruhigen Gewässer zum Schwimmen oder Schnorcheln mit Rochen, Seelöwen und Meeresschildkröten.

VP
Ausbooten mit Panga

Ausbooten mit Panga


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17. Tag: Insel Española

Insel Española (Hood):
Gardner Bay, Punta Suarez: tierreichste und eindrucksvollste Insel des Archipels. Seelöwen, Masken- und Blaufußtölpel. Besonderheit sind die Albatrosse (Diomedea Irrorata), die einzigen reinen Tropenbewohner, die sich ab Mitte April dort einfinden sind Kolonien einer rostroten, grünlich gefleckten großen Meerechsenart (Amblyrhynchus Cristatus). Ab und zu kann man Riesenschildkröten und Fischschwärme beobachten. Darwinfinken, Spottdrosseln, Eulen, Lavareiher, Austernfischer und Gabelschwanzmöwen.

VP
Galápagos Bussard (Buseo galapagoensis)

Galápagos Bussard (Buseo galapagoensis)


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18. Tag: Insel Floreana

Morgens legen Sie in Punta Cormorant (Insel Floreana) an und erreichen nach einer Wanderung vorbei an einem See mit Flamingos den Strand La Picona, der von grünen Meeresschildkröten als Eiablageplatz genutzt wird. Nach der Rückkehr zur Punta Cormorant besteht während der Rückfahrt mit dem Beiboot die Möglichkeit zu schnorcheln. Mittagessen auf dem Schiff; anschließend Fahrt zur Post Office Bay, wo sich eines der ältesten "Postsysteme" der Welt befindet. Anschließend fahren Sie zum Black Beach, wo Sie einen Spaziergang durch das kleine Fischerdorf Puerto Velasco Ibarra unternehmen.

VP
Doppelkabine, Queen of Galápagos

Doppelkabine, Queen of Galápagos


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19. Tag: Insel Santa Cruz - Puerto Ayora

Morgens legen Sie in Puerto Ayora in der Academy Bay der Insel Santa Cruz an, von wo aus Sie mit dem Bus ins Hochland fahren. Von den Trockenwäldern der Küste kommt man in die Feuchtzone. Hier befinden sich die Krater der erloschenen Vulkane "Los Gemelos". Eine besondere Attraktion sind die Scalesia-Wälder (Sonnenblumen-Bäume) und die Tilandsien (Bromelien). Mit etwas Glück sieht man Rubin-Tyranne, Darwinfinken (z.B. Spechtfinken), Rallen (sehr selten) und Sumpfohreulen. Hier haben Sie Gelegenheit, die urwüchsigen Wälder und die Zwillingskrater "Los Gemelos" zu besichtigen. Anschließend zum Flughafen nach Baltra, Abflug nach Guayaquil und Übernachtung im Grand Hotel****

F/A
Speiseraum Queen of Galápagos

Speiseraum Queen of Galápagos


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20. Tag: Halbtägige Stadtrundfahrt in Guayaquil

Die Rundfahrt startet über Guayaquil´s Hauptgeschäftsstraße zum Parque del Centenario (Jahrhundertpark) mit den Statuen der ecuadorianischen Freiheitskämpfer. Kurzer Halt an der Plaza Bolívar mit der Reiterstatue des Befreiers Südamerikas, Simón Bolívar. Man nennt die einzigartige Plaza auch "Leguanpark", die wegen ihrer halbzahmen Leguane eine Attraktion ist. Neben der Plaza erhebt sich die Kathedrale von Guayaquil. Weiterfahrt zum Markt La Bahía und den alten spanischen Werftanlagen, die heute ein Schiffahrtsmuseum sind. Anschließend Bummel über die neue und hinreißende Uferpromenade Malecón 2000, die über 2,5 km den Guayas begleitet und eine bunte Mischung aus Unterhaltung, Kultur und Natur bietet. Nördlich davon erhebt sich der Berg Santa Ana, auf dem sich der älteste Teil der Stadt ausbreitet, das Viertel Las Peñas. Es wurde liebevoll restauriert. Viele der alten Holzhäuser erstrahlen in leuchtenden Farben, in die viele Kunstgalerien einzogen. Der nächste Halt ist der Friedhof von Guayaquil mit seinen bemerkenswerten Marmorstatuen italienischer Bildhauer. Schließlich geht es durch das neue Viertel Sanborondón. Nachmittags erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Rückflug nach Deutschland.

F
Guayaquil, Uhrenturm

Guayaquil, Uhrenturm


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21. Tag: Deutschland

Ankunft in Deutschland. Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise.


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