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Klima in Ecuador
Urwaldlagune Regenzeit
Urwaldlagune Regenzeit

Klima in Ecuador

Das Klima Ecuadors wird durch unterschiedliche Höhenlagen (0 bis über 6.000 m), die unterschiedliche Topographie sowie durch den Einfluss des Humboldtstroms an der Pazifikküste bestimmt. Aufgrund der Lage am Äquator ist die Temperaturverteilung über das Jahr relativ gleichbleibend.

Im Andenhochland gibt es ausgeprägte Tages-Nacht-Schwankungen. Gemäß der Höhenlage unterscheidet man in Ecuador zwischen tropischem Klima (tierra caliente von 0 m bis 1.000 m), subtropischem Klima (tierra templada von 1.000 m bis 2.000 m), kühlem Klima (tierra fría von 2.000 m bis 3.000 m), kaltem Klima (tierra helada von 3.000 m bis 4.800 m) und eisigem Klima (tierra nevada, über 4.800 m). Bis auf eine Höhe von 3.000 m weisen die verschiedenen Klimazonen unterschiedliche Niederschlagsmengen auf, darüber hinaus sind alle Regionen niederschlagsreich.

Im nördlichen Küstenvorland mit tropischem Monsunklima sowie an der südlichen Küstenzone mit Trockenvegetation herrscht von Januar bis Mai eine ausgeprägte Regenzeit vor. Im Andenhochland dagegen regnet es nur sporadisch in diesen Monaten. Die Regenzeit wird in Ecuador invierno (Winter), die Trockenzeit verano (Sommer) genannt.

Im Amazonastiefland regnet es das ganze Jahr über, wobei zwischendurch immer wieder die Sonne scheint. Nicht umsonst wird der Urwald auch Regenwald genannt.