Gruppenreise Ecuador Entdeckertour - Faszination Unbekannter Nordwesten, 17 Tage
2.983,- €
Preis pro Person
- Buchungsnummer:
- ECU-SAW-01
- Reisetermin:
- 18.11.2025 - 04.12.2025
- Reiseaktivität:
- Naturreise, Kulturreise, Gruppenreise, Rundreise, Umweltschutz
- Reise ab/bis:
- Quito
- Reiseleitung:
- deutschsprachige Reiseleitung
- Teilnehmerzahl:
- 7-12 Personen
- Quito Koloniale Altstadt – Äquatordenkmal
- Vulkan Cotopaxi Nationalpark
- Otavalo Ponchomarkt und Kondorpark
- Kratersee Cuicocha
- Naturreservat Paramo El Angel
- Hotspot Bergnebelwald Mindo, Kolibris
- Küstenvorland: Tropenparadies Cabañas, Kakao, Urwaldreservat, Papageien, Wildtiere, Indigenen-Kommune und Schamanismus
- Pazifikküste: Privatreservat mit Trockenwald + Brüllaffen, Baden, Sandstrände
- Mangroven-Bootsfahrt zum Fregattvogelreservat
- Bahia de Caraquez: Galapagos-Riesenschildkröte beim Biologen Alfredo Harmsen
- Längste Brücke, Vorzeigeschule Sathya-Sai, tausendjährige Küstenkulturen
Detaillierter Reiseverlauf
F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen
Ecuador Discover ist seit über 35 Jahren im Tourismus „Natur-Kultur-Erlebnisreisen" aktiv und wird geschätzt für individuelle Reiseerlebnisse abseits der ausgetretenen Touristenpfade. Wir bieten Ihnen hautnahe individuelle Naturerlebnisse, abseits des Massentourismus.
Wir bieten Ihnen auf unserer kontrastreichen Sonderreise durch Ecuador abseits der ausgetretenen Touristenpfade vielseitige Einblicke in die Vulkanwelt der Anden, in den märchenhaften Bergnebelwald, in das tropische Küstenvorland und die langgezogene Pazifikküste mit vielen individuellen Naturerlebnissen. Nach Ansicht des WWF gehört die Ökoregion der Nebelwälder im Nord-Westen Ecuadors zum Gebiet der Ökoregion Chocó-Darién , die sich bis nach Panama erstreckt. Aufgrund ihrer einzigartigen Biodiversitäts-Hotspots lässt sie das Herz eines jeden Naturfreundes höherschlagen.
Sie entdecken Ecuador in einer Kleingruppe von maximal 12 Teilnehmern.
Im Andenhochland erkunden Sie auf dieser Reise auf der Allee der Vulkane den Nationalpark Cotopaxi und auf der Panamericana del Norte den farbenbunten Ponchomarkt in Otavalo, den Kondorpark und den Kratersee Cuicocha und ianschließend den Parámo El Angel mit seine traumhafter Tundra- Landschaft geprägt durch Hochmoore und übermannshohe Frailejones-Blumen und witterungsfeste Papierbäume.
In der Westkordillere der Anden besuchen Sie den Natur-Hotspot Mindo mit seiner artenreichen Vogelwelt, bekannt für die enigmatischen Kolibris, die in Ecuador mit 135 Arten vertreten sind.
Auf der Schokoladenroute, gelangen Sie in das touristisch noch wenig bekannte Küstenvorland mit Naturschutzgebieten und tropischem Früchteanbau. Von Ihrem Tropenparadies Cabañas Naturalandia aus erkunden Sie die Artenvielfalt der Natur und kommen in Kontakt mit der freundlichen Bevölkerung. Sie haben Gelegenheit, Kakaofrüchte zu ernten und zu verkosten und in einem Crashkurs Schokolade herzustellen, einen Baum zu pflanzen und einheimische Gerichte zu probieren oder selbst die Ärmel hochkrempeln und mitzukochen. Sie erwartet leckere Biokost aus eigenem ökologischem Anbau und viele tropische Früchte.
An der Pazifikküste überqueren Sie nochmals die Äquatorlinie, die dem Land seinen Namen gegeben hat; Sie lernen Küstenkulturen kennen, die vor tausenden von Jahren entstanden sind, weshalb Ecuador auch als die Wiege der Kulturen Südamerikas bezeichnet wird. Nach entspannenden Tagen am Pazifik und einer Bootsfahrt zu einer Fregattvogel-Mangroveninsel mit ausgezeichneten Beobachtungsmöglichkeiten und der Fahrt über die längste Brücke von Ecuador zu der idyllischen Kleinstadt Bahía de Caraquez mit dem Besuch von Miguelito, einer über 150 Jahre alten Galapagos-Schildkröte wie dem Besuch der Sathya-Sai Schule ein Vorzeigeprojekt die besonderen Wert auf Prinzipien von Wahrheit, Rechtschaffenheit, Frieden, Liebe und Gewaltlosigkeit legt, geht es zurück ins Küstenvorland, wo Sie eine Schamanen-Kommune der indigenen Tsáchila besuchen, um ihre traditionelle Lebensweise kennenlernen.
Zurück in den Anden klingt Ihre Reise in Quito aus; optionaler Rückflug nach Deutschland oder optionale Reiseverlängerung im Tierparadies Galapagos-Inseln, Ihren individuellen Wünschen angepasst (Inselaufenthalt, Island-Hopping, Kreuzfahrt, Tauchen), sind buchbar.
Als Druckversion wie folgt die ausführliche Reisebeschreibung
1. Tag: Ankunft in Quito, Abendessen
Empfang auf dem Flughafen in Quito; Transfer zur Hostería Sommergarten nach Sangolqui. Unterkunft im Bungalowhotel inmitten einer gepflegten Gartenanlage im lieblichen Chillos‐Tal (2.450 m.), ca. 20 km außerhalb von Quito.
Die klimatisch begünstigte Lage auf ca. 2.450 m beschert "Ewigen Frühling" mit Tagestemperaturen von 15‐25°C. Die attraktive koloniale Kleinstadt Sangolquí (ca. 75.000 Einwohner) befindet sich ca. 40 Autominuten von Quito und nur 40 Minuten vom internationalen Flughafen Mariscal Sucre entfernt.
Sangolquí eignet sich auf Grund der niedrigeren Höhenlage perfekt zum Akklimatisieren und ist daher der ideale Ausgangspunkt für viele touristische Unternehmungen. Durch die gute Straßenanbindung vermeiden Sie den Stoßverkehr der Großstadt Quito.
(die Nächte in den Anden können kalt sein 12-15°C; bitte entsprechende Schlafkleidung mitnehmen; keine Heizung, jedoch Thermodecken und auf Wunsch Wärmflaschen)
Aktivitäten: Flug, Transfer ca. 40 Minuten, 22 km, Spaziergang in Sangolquí, 1 Stunde, Abendessen
2. Tag: Quito, die „Koloniale Perle“ – Äquatordenkmal Mitad del Mundo, Frühstück/Abendessen
Morgens besuchen Sie Quito. Per Auto geht es zur Orientierung dann auf den Vulkankegel Panecillo, von wo Sie einen herrlichen Panoramablick auf die größte erhaltene Kolonialstadt Amerikas haben, die Sie anschließend zu Fuß erkunden; Quito wurde von der UNESCO 1978 zum Weltkulturerbe erklärt.
Ihr Rundgang führt von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zu den prunkvollen Kirchen El Sagrario und La Compañía und San Francisco. Sie besuchen ebenfalls das Kloster San Francisco, ein Juwel der Kolonialkunst. Sehenswert ist der Besuch der kolonialen Gasse "Calle La Ronda".
Danach Fahrt zum berühmten Äquatordenkmal Mitad del Mundo (Mitte der Welt), das sich inmitten eines trockenen Tales am Nordrand Quitos befindet, 20 km vom Stadtzentrum entfernt, Rückfahrt nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten, Abendessen und Übernachtung.
Aktivitäten: Fahrt ca. 70 km, Stadtbesichtigung ca. 2 Stunden zu Fuß + Äquatordenkmal ca. 2 Std, / Mittagstopp 1 Std.; insgesamt ca. 7-8 Stunden
3. Tag: Nationalpark Cotopaxi, Frühstück/Abendessen
Am Morgen fahren Sie auf der Panamericana del Sur zum Nationalpark Cotopaxi, den Sie über eine Seitenstraße nach 1,5 Stunden erreichen. Hier entdecken Sie die vielfältige Flora und Fauna auf einer Wanderung an der Limpiopungo Lagune (3.830 m). Danach geht es weiter, bis Sie eine Höhe von 4.500 m erreichen, wo Sie eine bizarre und karge Landschaft vorfinden. Wer möchte, hat hier die Möglichkeit, zur José Rivas Schutzhütte auf 4.800 m hinaufzusteigen und zum beeindruckenden Gletscherabbruch zu wandern.
Danach besteht die Möglichkeit, in der altehrwürdigen Hacienda La Cienaga das Mittagessen einzunehmen (nicht eingeschlossen), in der schon Alexander von Humboldt im Jahr 1802 nächtigte. Danach besuchen Sie eine der Rosenplantagen, für die Ecuador auf der ganzen Welt berühmt ist. Hier werden Ihnen verschiedene Arten von Rosen sowie die Pflege der Pflanzen erklärt. Rückfahrt nach Sangolquí zur Hostería Sommergarten.
Aktivitäten: Fahrt ca. 160 km, Wanderung ca. 2 Stunden, Foto- und Mittagstopp 2 Stunden; insgesamt ca. 6-8 Stunden
4. Tag: Ponchomarkt Otavalo, Peguche Weberdorf, Frühstück/Abendessen
Morgens fahren Sie auf der Panamericana nach Norden. Unterwegs besuchen Sie, wenn es der Verkehr zulässt, das Dorf El Quinche mit seiner Wallfahrtskirche, deren Inneres ein prächtiger Andenbarock-Altar schmückt. Bei Cayambe überqueren Sie nochmals die Äquatorlinie.
In Otavalo bekommen Sie auf dem Ponchomarkt einen Einblick in die traditionellen Lebensgewohnheiten der Hochlandindios und Mestizen. Zahllose Fotomotive und günstige Einkaufsmöglichkeiten (es sollte gehandelt werden) lassen den Markt zu einem besonderen Erlebnis werden.
Anschließend besuchen Sie Peguche, ein bei Otavalo angrenzendes traditionelles Weberdorf. Hier werden in kunstvoller Heimarbeit Wanddecken mit indigenen Motiven aus Schafswolle mit Naturfarben hergestellt. Übernachtung in La Casa de Hacienda.
Aktivitäten: Fahrt 2,5 Stunden nach Otavalo. ca. 160 km, Wanderung + Foto- und Mittagstopp ca. 5 Stunden; insgesamt ca. 6-8 Stunden
5. Tag: Kondor-Park – Kratersee Cuicocha - Peguche Wasserfall, Frühstück/Mittagessen
Vormittags besuchen Sie den Kondor-Park, ein Greifvogelzentrum bei Otavalo, das mittwochs bis sonntags und an Feiertagen geöffnet ist (Eintritt USD 5,- p. P.) mit Flugvorführungen von Greifvögeln (11.30 Uhr und 15.30 Uhr, sofern es Zeit und Wetter zulassen). Den Parque Condor wird von einer gemeinnützigen Stiftung verwaltet, deren Hauptziel die Umwelterziehung und die Rettung von Greifvögeln ist. Diese werden in der Regel aus illegaler Gefangenschaft oder aus ungeeigneter Umgebung geborgen oder von anderen Zentren gespendet. Wenn die Vögel im Kondor-Park ankommen, finden sie hier das geeignete Habitat, um sich zu erholen und um später wieder freigelassen werden zu können.
Danach fahren Sie über das Lederwarendorf Cotacachi zu dem Kratersee Cuicocha (2.800 m), der am Hang des 4.939 m hohen Vulkans Cotacachi liegt, der von manchen Indígenas noch als weibliche Gottheit verehrt wird; diese soll mit dem gegenüberliegenden Vulkan Imbabura, liebevoll als Taita Imbabura genannt, verheiratet sein („Taita“ in Quetschua = Vater). Vom Kraterrand aus bietet sich bei einer einstündigen Wanderung ein spektakulärer Blick auf den See und die Nachbarvulkane. Sie erwartet eine vielfältige Flora von Orchideen, Bromelien und endemischen Sträuchern. Mit etwas Glück können akrobatische Flugmanöver von Kolibris beobachtet werden. Übernachtung in Otavalo in der idyllisch gelegenen Casa de Hacienda.
Aktivitäten: Fahrt ca. 80 km, Wanderung + Beobachtungen + Foto- und Mittagstopp ca. 5 Stunden; insgesamt ca. 7-8 Stunden
6. Tag: Fahrt durch das Chota-Tal nach El Angel, Frailejones, Lagune El Voladero, Frühstück/Abendessen
Morgens fahren Sie auf der Panamericana in Richtung Norden über die Stadt Ibarra hinab in das subtropische Chota-Tal (1.200 m), in dem Zuckerrohr angebaut wird. Von dort geht es von Mascarillas aus, einem Dorf mit afro-ecuadorianischer Bevölkerung über eine Seitenstraße, die sich spektakulär die Anden hochwindet, zu dem Bergstädtchen El Ángel (ca. 5.000 Einwohner) auf 3.000 m. Bemerkenswert ist die Plaza mit dem kunstvoll beschnittenen Zypressen-Park, in dem Bänke zum Verweilen einladen wie auch der kleine Park bei der Kirche, in dem überlebensgroße Figuren die Pflanzen- und Tierwelt des Páramos (Tundra ähnliche Hochfläche) darstellen.
Sie besuchen anschließend den Páramo El Ángel, ein ökologisches Reservat, das über ganz Südamerika für die unzähligen übermannsgroßen Frailejones-Blumen (übersetzt Riesen-Mönche) bekannt ist. Diese Pflanzen in ihrer Schopfform gedeihen in einer Höhe zwischen 3.650 m bis 4.470 m; sie weisen als Korbblütler sonnenblumenartige gelbe kleine Blüten auf und sind eine ausgesprochene botanische Rarität.
Auf einem Rundweg wandern Sie zur Lagune El Voladero, (3.500 m). Bemerkenswert sind auch die langsam wachsenden Polylepisbäume (Papierbäume), die ebenfalls eine botanische Rarität darstellen. Wetterwechsel können im Páramo innerhalb von Minuten eintreten; sie sorgen für landschaftliche Stimmung und sind nicht zuletzt die Grundlage für das Habitat der endemischen Pflanzenwelt, die hauptsächlich auf Hochmooren gedeiht. Weiterfahrt durch das wunderschöne Páramo-Hochland zu der behaglich ausgestatteten rustikalen Espeletia – Lodge (3.500 m ü.d.M.), umgeben von einer faszinierenden Natur. Sie bietet aufgrund ihrer besonderen Lage und Ausstattung ein absolutes Natur-Highlight (Mahlzeiten inklusive). Übernachtung.
Aktivitäten: Fahrt ca. 130 km, Wanderung ca. 2,5 Stunden, Foto- und Mittagstopp; insgesamt ca. 7-8 Stunden
7. Tag: El Angel – Fahrt nach Mindo, Frühstück/Mittagessen-Box
Heute geht es auf einer landschaftlich abwechslungsreichen 4- bis 5-stündigen durch die landschaftlich abwechslungsreichen Anden zur Westkordillere der Anden und dann in Serpentinen durch den Bergnebelwald zu der Kolibri-Farm Mindo Lindo.
Hier bekommen Sie einen faszinierenden Einblick in die Welt der Kolibris und können die bunt schillernden "Edelsteine der Lüfte" um die Futterstellen herum beobachten. Aber auch andere attraktive Vogelarten wie Tangare, Bergtukane, Motmots und Papageien sind mit etwas Glück zu erspähen. Auf einer geführten Wanderung werden Sie in die geheimnisvolle Welt der Bergnebelwaldes eingeweiht. Der Nebelwald zeichnet sich durch eine hohe Luftfeuchtigkeit aus, die auf die Anwesenheit von Wolken zurückzuführen ist, die das Gebiet den größten Teil des Jahres über bedecken. Diese Luftfeuchtigkeit schafft eine ideale Umgebung für das Wachstum tropischer Pflanzen wie Farne, Orchideen und Bromelien.
Danach erreichen Sie auf einer 20-minütigen Weiterfahrt den Ort Mindo, der im Talkessel des Pichincha- Massivs auf ca. 1.100 m im subtropischen Klima liegt. Mindo ist als Vogel- und Naturparadies einer der bedeutendsten Hotspots von Ecuador.
Übernachtung in der von Naturfreunden beliebten Yellow House Lodge. Das Highlight der Lodge ist die faszinierende umgebende Natur. Einfache Unterbringung in unterschiedlich großen Zimmern; einige davon teilen sich das Bad mit Toilette.
Aktivitäten: Fahrt ca. 260 km, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp 3,5 Stunden; insgesamt ca. 9 Stunden
8. Tag: Roter Felsenhahn (optional), San Tadeo Birding, Schmetterlingsfarm und Bergnebelwald, Tropen-Fahrt nach Cabañas Naturalandia, Frühstück/Abendessen
Früh morgens haben Sie die Möglichkeit, auf einer geführten Tour den Roten Felsenhahn bei der Balz zu beobachten (nicht eingeschlossen; vor Ort buchbar, USD 30,- p. P.) Voraussetzung mindestens 4 Teilnehmer. Ablauf: Sie werden um 04.45 h von dem Yellow House abgeholt und nehmen Ihr Frühstück in Form einer „Breakfast Box“ mit. Die Anfahrt zum Wanderungs-Ausgangspunkt beträgt circa 20 Minuten. In weiteren 30 Minuten erreichen Sie auf einem Bergpfad die im Bergnebelwald versteckte Balzstelle, wo Sie von einem Unterschlupf aus die Roten Felsenhähne (Rupicola peruviana) beobachten können, die lautstark krächzend um die Weibchen buhlen. Mitnahme einer Taschenlampe und geschlossenes Schuhwerk sind empfehlenswert. Ein Wanderstock wird vor Ort gestellt.
Danach besuchen Sie in San Tadeo eine der faszinierendsten Kolibri-Feeders (Futterstellen). Hier können Sie im Bergnebelwald-Ambiente verschiedenen Vogelarten bewundern, und die Breakfast Box genießen. Falls Sie an dem optionalen Ausflug nicht teilnehmen, bieten wir die Möglichkeit, direkt vom Yellow House aus, mit ihrer Frühstücksbox versehen, direkt nach San Tadeo zu fahren. Kaffee und Toiletten sind vor Ort vorhanden. San Tadeo ist ein einzigartiges artenreiches Vogelreservat. Mehrere Tangaren-Arten, Quetzal, Trogon und Plate-billed Mountain-Toucan, um einige Arten zu nennen. Genießen Sie das Bergnebelwald-Ambiente und den Ausblick auf den Talkessel von Mindo und die umliegende erhabene Vulkanwelt.
Danach besuchen außerhalb der Ortschaft die wohl attraktivste Schmetterlingsfarm von Ecuador, El Mariposario (Schmetterlings-Volière). Das interaktive Schmetterlings-Schutzgebiet bietet einen Einblick in die vier Lebensphasen der endemischen Schmetterlinge mit über 25 endemischen Arten.
Danach fahren Sie hinab in das tropische Küstenvorland zu den Cabañas Naturalandia, einer Bungalowanlage inmitten eines botanisch artenreichen tropischen Gartens. Je nach Wetterbedingungen lädt Sie der der Swimmingpool oder der Naturfluss zum Baden ein. Vogelbeobachter haben Gelegenheit, die artenreiche Vogel- und Schmetterlingswelt zu erkunden.
Am Abend besprechen wir in dem idyllisch am Flussufer gelegenen Restaurant die Aktivitäten für den folgenden Tag. Die Zubereitung eines Caipirinha-Cocktails durch Ihre Mitwirkung darf nicht fehlen. Abendessen und Übernachtung in den geräumigen Cabañas Naturalandia (Bungalows mit Balkon, Ventilator, Dusche/WC, Warmwasser, Internet; Massage- und Kosmetikanwendungen verfügbar).
Aktivitäten: Fahrt ca. 90 km, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp 5 Stunden; insgesamt ca. 8 Stunden
9. Tag: Urwaldreservat La Perla – Reservat Cabañas Naturalandia, Vollpension
Nach einem reichhaltigen Frühstück besuchen wir das artenreiche Natur-Paradies der Cabañas Naturalandia, bestehend aus exotischen Bäumen, Palmen, Bambusgewächsen, Fruchtbäumen, Blumen und Heilpflanzen. Nach dem Kennenlernen unserer Pflanzenschule, BIOL-Herstellung und Kompostierung, werden Sie die artenreiche Pflanzenwelt erkunden und können saisonale Früchte verkosten. Wir informieren Sie über unsere Wiederaufforstungs-Projekte.
Vormittags besuchen Sie den Bosque Protector La Perla, einen der letzten Überreste des tropischen Regenwaldes von Chocó, einen idealen Ort für den Ökotourismus. Hier haben Sie die Möglichkeit, in vollem Kontakt mit der Natur zu sein und unter Leitung eines Naturführers den Urwald auf Pfaden zu erwandern (Aktivität je nach Kondition 2 bis 3 Stunden). Entdecken Sie bis zu 500 Jahre alte und bis zu 72 Meter hohe Kapokbäume und Baumarten wie Roble, Guayacan, Lorbeer. La Perla beherbergt circa 250 Vogelarten wie Spechte, Tukane, Papageien und Kuhreiher. Nach einer 2-stündigen Wanderung geht es zurück zu den Cabañas Naturalandia. Möglichkeit zum Baden.
Danach lernen Sie unsere Kakaoplantage kennen. Ecuador ist als die Heimat eine der besten Aroma- Kakaosorten weltweit berühmt. Probieren Sie das leckere Fruchtfleisch der Kakaosamen. In dem artenreichen Tropenwald befinden sich Meliponen-Bienen-Stöcke. Diese “stachellose Bienen” sind nur wenige Millimeter groß und bilden neben den Honigbienen dauerhafte Kolonien, die ihre Nester über mehrere Generationen bewohnen. Viele tropische Baum- und Pflanzenarten sind für die Fortpflanzung auf die Bestäubung von Meliponen angewiesen. Nach dem Mittagessen ist eine Siesta oder weiteres Baden im Pool oder im Río Salazar (witterungsabhängig) angesagt; wollen Sie noch schöner werden? Dann legen Sie sich beim Baden eine Lehmmaske aus dem heilsamen Flusslehm an.
In einem Crashkurs stellen Sie selbst eine 100% Kakaopaste her und geben ihr eine persönliche Geschmacksnote. Das Abendessen wird im Fluss-Restaurant serviert - wenn das Wetter es zulässt, lassen wir den Abend bei einem Lagerfeuer am Fluss ausklingen. Übernachtung in den Cabañas Naturalandia.
Aktivitäten: Fahrt ca. 30 km, Wanderung + Naturbeobachtungen + Foto- und Mittagstopp 6 Stunden; insgesamt ca. 8 Stunden
10. Tag: Multi-Kulti-Ortschaft La Concordia, Auswilderungsstation James Brown, Gondelbahnfahrt (Tarabita) über den Río Blanco, Vollpension
Morgens besuchen Sie den lokalen Markt der Kleinstadt La Concordia. Ein Gang durch die bunten Marktabteilungen vermittelt einen guten Einblick in die Kauf- und Lebensgewohnheiten der Einheimischen, die verschiedenen ethnischen Volksgruppen angehören wie Afro-Ecuadorianern, Mulatten, Indigenen und Mestizen.
Anschließend besuchen Sie das Auswilderungszentrum James Brown, in ihrem Urwaldreservat. Die auszuwildernden Tiere werden, wenn nötig, von einem Tierarzt zuvor untersucht und behandelt und nach einer Quarantäne in einem natürlichen Lebensraum freigesetzt. Auf einem Rundgang unter Urwaldbäumen und Riesenbambusgewächsen entdecken Sie einen faszinierenden Primärwald; unterwegs besuchen Sie eine Freiflughalle-Volière von Aras und Papageien und anderen tropischen Vögeln aus dem ecuadorianischen Amazonasgebiet von Ecuador.
Unterwegs können Sie verschiedene ausgewilderte Affenarten und mit etwas Glück Faultiere beobachten.
Nach einer kurzen Weiterfahrt erreichen Sie das Flussufer des Río Blanco, den Sie mit einer Tarabita (Gondellift) überqueren, um die Kommune Flor del Valle zu besuchen. Nach einer Wanderung durch den Ort geht es mit der Tarabita zurück zu Ihrem Fahrzeug. Rückfahrt zu den Cabañas Naturalandia und Mittagessen. Der Nachmittag steht für Naturbeobachtungen, Baden und Entspannung zur freien Verfügung. Abendessen und Übernachtung in den Cabañas Naturalandia.
Aktivitäten: Fahrt ca. 35 km, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp 6 Stunden; insgesamt ca. 8 Stunden
11. Tag: Besuch der Farm Silanche, Wanderung, Besuch des Bergwaldes, Grill Mittagessen, Baden im Fluss, Urwaldreservat La Perla, Vollpension
Morgens lernen Sie auf einer Fahrt in das Landesinnere die verschiedenen Agrarkulturen der Einheimischen kennen, die als Farmer in wenigen Hektar großen Landstücken Kakao, Papaya, Bananen, Platanen, Mais, Balsa- und Gmelina-Holz anbauen und Hühner, Kühe und Schweine züchten.
Unsere Weiterfahrt führt uns zu der afroecuadorianischen Kommune Silanche und danach zu einer Kakaoplantage mit tropischem Bergwald und mehreren Wasserläufen. Hier lernen Sie das einfache Landleben kennen.
Sie haben die Gelegenheit, mit einem lokalen Guide die Arten-reiche Pflanzen- und Vogelwelt und den dazugehörigen Bergwald zu erkunden. Anschließend erwartet Sie ein Grill-Mittagessen mit Früchten der Saison. Je nach Wetterbedingungen bietet sich der kristallklare Río Silanche zum Baden an. Danach geht es zurück zu den Cabañas Naturalandia. Abendessen und Übernachtung.
Aktivitäten: Fahrt ca. 80 km, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp 5,5 Stunden; insgesamt ca. 7 Stunden
12. Tag: Holzschnitzer, Äquatorüberquerung Fischerdörfer und traumhafte Pazifikküste, Frühstück
Auf einer abwechslungsreichen Fahrt erreichen Sie im Laufe des Vormittags den Küstenort Pedernales an der Pazifikküste. Unterwegs besuchen Sie eine Manila-Hanfbananen-Plantage bei Monterrey, der Hauptstadt des Manilahanfes, der hier unter den Namen Abacá bekannt ist. Die Abacá (Musa textilis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Bananen. Sie wird als Faserpflanze genutzt und findet vor allem Verwendung für die Produktion von salzwasserresistenten Schiffstauen. Die Ernte des Abaca-Stammes und die Aufarbeitung in Fasern ist eine schweißtreibende Arbeit, die Geschicklichkeit, Mut und Aufopferung erfordert.
Auf dem weiteren Weg lernen Sie in einer kleinen Gemeinde Estero Seco die Montuvios kennen, die der Provinz Manabi angehören. Sie recyceln ausgedientes Holz, um daraus Kunstgegenstände wie auch Stühle und Tische herzustellen. Das Holz, das von den Gezeiten an die Pazifikstrände gespült wird, sowie das Holz, das von den Bauernhöfen weggeworfen wird, ist für diese Handwerker zum wichtigsten Recyclingprodukt geworden.
Danach lernen Sie den Pazifikküste bei Pedernales kennen. Von hier sind es nur wenige Kilometer zu der Äquatorlinie Richtung Süden. Ecuador verdankt den Landesnamen einer geodätischen Messung von der französischen Expedition unter der Leitung von Charles Marie de La Condamine, die im Jahr 1736 hier die Äquatorlinie festlegte.
Danach besuchen Sie den Privat-Trockenwald Lalo Loor, der für seine endemische Vegetation, seine Vogelwelt und nicht zuletzt für Brüllaffen bekannt ist, die mit etwas Glück gesichtet werden können. Auf der Küstenroute auch die „Spondylusroute“ genannt, geht es weiter nach Süden, vorbei an Fischerdörfern und Pazifikstränden. Heutzutage wird die Region wegen ihrer ausgedehnten Strände, der gewaltigen Natur und nicht zuletzt wegen des guten Essens besucht.
Nachmittags erreichen Sie Canoa, ein Fischerdorf, das sich in den letzten Jahren aufgrund seines langen Sandstrands und der Wellen zu einem kleinen Bade- und Surfparadies entwickelt hat. Etwas außerhalb des Trubels wohnen Sie im Hotel Canoa South Beach, 100 m von Strand Canoa entfernt; es verfügt über einen Außenpool, Garten und Restaurant. Die Unterkunft bietet kostenloses WLAN, die Zimmer sind mit Badezimmer und Dusche. Der Rest des Tages bietet sich zum Baden im Pazifik und für eine Strandwanderung an. Übernachtung im Hotel Canoa South Beach
Aktivitäten: Fahrt ca. 195 km, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp insgesamt ca. 9 Stunden
13. Tag: Canoa Baden am Pazifik, Strandwanderung, Küstenfahrt, Frühstück
Morgens besuchen Sie ein Fischerdorf, wo Sie den Fischern bei der täglichen Arbeit zusehen können wie beim Flicken von Netzen, beim An- und Ablegen ihrer Boote, beim Einholen des Fangs, der von Pelikanen, räuberischen Fregattvögeln und Schwarzkopfgeiern eingehend belauert wird, um etwas vom Fang abzubekommen. Aufgrund des vorherrschenden Humboldt-Stroms sind die Gewässer von Ecuador sehr mineralhaltig und fischreich.
Danach erwarten Sie die langgezogenen feinen Sandstrände zum Entspannen; schmecken Sie die salzhaltige Meeresluft, genießen Sie das Panorama des in der Sonne glitzernden Wassers mit den dümpelnden Wellen, Wasservögeln, Muscheln und Krebsen, Entspannung pur ist angesagt. Auf Wunsch stehen wir Ihnen für einen Ausflug längs der Küste zur Verfügung. Wie wäre es anschließend mit einem leckeren Essen in einem Fischrestaurant? Übernachtung im Hotel Canoa South Beach.
Aktivitäten: Fischerdorf, Strand, Baden, Sonnen, Entspannung + Naturbeobachtungen
14. Tag: Fregattvogelinsel, Stadtbesichtigung von Bahía de Caraquez, die älteste Galapagos-Riesenschildkröte und Baden am Pazifik, Frühstück
Morgens fahren Sie zur Bootsanlegestelle bei San Vicente und von dort mit dem Boot ca. 20 Minuten zu der unter Naturschutz stehenden Fregattvogelinsel Isla Corazón. Die Insel bietet mit seinem Mangrovenwald einer großen Kolonie von Prachtfregattvögeln (Magnificent Frigatebird) Nistplätze und uns eine einzigartige Möglichkeit, respektvoll am Leben dieser eleganten Segler teilzuhaben. Mit einem angemessenen Abstand zur Insel können Sie die Fregattvögel bei ihren Nist- und Flugmanövern beobachten.
Saisonal balzen die Männchen und imponieren mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken den Weibchen. Als Brutplatz dienen die Baumkronen der Mangroven. Nach einem ca. 2-stündigen Naturerlebnis geht es wieder zurück nach Canoa zu Ihrem Hotel. Unterwegs können Sie weitere Seevögel erspähen, die je nach Gezeitenstand die Mangrovensümpfe nach Nahrung aufsuchen, die häufigsten sind Grauregenpfeifer, Sandregenpfeifer, Gelbschenkel, Sandstrandläufer, Wilsonregenpfeifer und Regenbrachvogel. In den Baumkronen und an den Ufern des Mangrovenkanals können Sie Braunpelikan, Neotropischer Kormoran, Weißer Ibis, Streifenreiher, Kokosreiher, Schwarzscheitel-Nachtreiher, Cocoi-Reiher erspähen.
Nach diesem eindrucksvollen Naturerlebnis machen Sie einem Abstecher über die längste Brücke von Ecuador nach Bahia de Caraquez zur Eco-Lodge Saiananda, idyllisch an der Mündung des Rio Chone in die Bucht von Bahia gelegen. Mittagessen vor Ort möglich (nicht eingeschlossen). Lernen Sie die schon circa 150 Jahre alte Galapagos-Schildkröte „Miguelito“ kennen, das älteste Exemplar seiner Art in ganz Ecuador sowie weitere Tierarten, die von dem Lodge-Besitzer, dem Biologen Alfredo Harmsen liebevoll gepflegt werden.
Don Alfredo wurde über Ecuador hinaus bekannt für die Gründung der Sathya Sai Schule in Bahia de Caraquez, die besonderen Wert auf die Prinzipien Wahrheit, Rechtschaffenheit, Frieden, Nächstenliebe und Gewaltlosigkeit legt. Auf Wunsch bekommen Sie vor Ort einen Einblick in den Schulbetrieb und die liebevoll gestaltete Anlage. Danach besuchen Sie das Städtchen Bahía de Caraquez mit seiner Uferpromenade und dem Präkolumbianischen Museum. Übernachtung im Hotel Saiananda, das vor dem Brückenbau als Mekka der Weltensegler galt, die jedoch heutzutage aufgrund des niedrigen Brückenbaus ihr Ziel nicht mehr ansteuern können.
Aktivitäten: Fahrt ca. 50 km, Bootsfahrt 2 Std. Besuch von Bahía de Caraquez, Wanderung + Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp insgesamt ca. 8 Stunden
15. Tag: Vom Pazifik ins Küstenvorland, Frühstück Abendessen
Morgens kehren Sie nach einer mehrstündigen Fahrt zurück zu den Cabañas Naturalandia ins Küstenvorland. Die Fahrt vermittelt einen weiteren guten Einblick in die landschaftlichen und landwirtschaftlichen Aspekte und wird durch mehreren Fotostopps ergänzt, Abendessen und Übernachtung.
Aktivitäten: Fahrt ca. 195 km, Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp insgesamt ca. 9 Stunden
16. Tag: Santo Domingo de los Colorados - Hochland, Rückfahrt nach Quito, Vollpension
Nach dem Frühstück besuchen Sie nur wenige Kilometer von der Stadt Santo Domingo de los Colorados entfernt die ethnische indigene Gruppe der Tsáchila, die auch unter den Namen „Colorados“ bekannt ist, da sich die Männer ihren Haarschopf mit der Lippenstiftfrucht Achiote (Bixa orellana) rot einfärben.
Die traditionelle Tsachila- Kultur ist in mehreren Kommunen angesiedelt, von denen wir eine besuchen mit einem traditionellen Vorzeigedorf. Der Name Tsáchila, der so viel wie „wahres Volk“ bedeutet, bezeichnet die in diesem Gebiet ansässigen Indigenen.
Sie lernen ihre traditionelle Lebensweise, Kleidung und Körperbemalung kennen. Sie besuchen unter anderem die Palmhütte des Schamanen, der für Gesundheit suchende Bäder mit Heilpflanzen durchführt. Danach fahren Sie zurück in die Anden nach Sangolqui zur Hosteria Sommergarten.
Aktivitäten: Fahrt ca. 179 km, Besuch der Tsáchila-Kommune, Naturbeobachtungen, Foto- und Mittagstopp insgesamt ca. 9 Stunden
17. Tag: Sangolqui - Quito, Frühstück/Mittagessen
Am Morgen Erkundung des Kleinstädtchens Sangolqui mit dem lokalen Markt rund um den Kirchplatz.
Nachmittags Abschiednehmen (oder Verlängerung) und Transfer zum internationalen Flughafen Mariscal Sucre.
Verlängerungsprogramm
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ecuador-Rundreise durch einen Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln, dem Labor der Evolution, auszudehnen. Sie können zwischen einer mehrtägigen Kreuzfahrt und einem Island-Hopping-Programm und Inselaufenthalten wählen.
Wir stellen Ihnen nach Maß einen individuellen Galapagos-Traum zusammen
Termine und Preise
Preis Jahr 2025 p.P. im DZ
| Reisetermin | Dauer | 7-12 Teilnehmer | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|---|
| 18.11. - 04.12.25, ab/bis Quito | 17 Tage | € 2.983,- p.P. | € 320,- |
Leistungen:
• deutschsprachige Reiseleitung ab Ecuador, 7 bis 12 Teilnehmer
• Ausflüge laut Programm, kurzfristige Änderungen vorbehalten
• Eintritte, außer fakultativer Roter Felsenhahn-Ausflug und Condor-Park, da wetterabhängig
• alle Übernachtungen im DZ-Zimmer oder EZ-Zimmer (Aufpreis) mit DU/WC in landestypischen, zum Teil einfachen Hotels/Hosterías und Lodge (2 bis 3 Sterne)
• Mahlzeiten wie angegeben
• Trinkgelder für Hotels und Mahlzeiten und Kofferträger
• Trinkwasser während der Tagesausflüge (wir empfehlen Mitnahme von Thermo-Trinkflasche)
• In der Regel kostenloses WLAN in den Unterkünften
• Versicherungsschutz gegen Insolvenz
Nicht enthalten: internationaler Flug (z.B. KLM, ca. € 1.430,- p.P.), Eintritt Kondor Park (USD 5 p.P., da wetterabhängig), optionaler Ausflug Roter Felsenhahn (USD 30 p.P.), Getränke, Trinkgelder, Reiseversicherung, persönliche Ausgaben, persönliche Trinkgelder, alkoholische Getränke und Softlimonaden, nicht erwähnte Leistungen
Ihre Hotels
Unterbringung in folgenden Hotels (Änderungen vorbehalten):
| Ort | Hotel | Nächte |
|---|---|---|
| Sangolqui (bei Quito) | Hosteria Sommergarten*** | 4 |
| Otavalo | La Casa de Hacienda*** | 2 |
| El Angel | Espeletia Lodge*** | 1 |
| Mindo | Yellow House** | 1 |
| Rio Salazar | Cabañas Naturalandia*** | 5 |
| Pazifikküste | Hosteria Canoa South Beach*** | 2 |
| Bahia de Caraquez | Eco-Hotel Saiananda*** | 1 |
Individuelle Beratung
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Nelkenstraße 10
94094 Rotthalmünster
Mo-Fr von 9-17 Uhr
Telefon: 08533 919161
Fax: 08533 919162
Email: info@ecuador-discover.de
oder sommer.fern@t-online.de





